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The Rudolf Steiner Archive

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Bewußtsein — Leben — Form
GA 89

Leitworte

So wie man von einer äußeren naturwissenschaftlichen Wissenschaft aus über die Außenseite der Welt spricht, so kann man [durch Geistesforschung] über die Innenseite der Welt sprechen.1Basel, 4. Mai 1920, in GA 334

Können wir, auf uns selbst zurückschauend uns selbst erkennen, dann können wir auch im Kosmos beobachten und dann ergeben sich solche Beobachtungen, die uns eine wirkliche Kosmologie, eine Kosmosophie liefern.2Berlin, 11. April 1922, in GA 171

Ich habe zu zeigen versucht, daß es andere Methoden und Mittel gibt, um über die Vorzeiten etwas zu erfahren, als die sind, auf welche sich die Naturwissenschaft verlassen muß’, andere als die Erforschung der Resultate, die in der Erde zurückgelassen worden sind. Sie finden in meinen Darstellungen der Menschheitsgeschichte in den Aufsätzen «Aus der Akasha-Chronik», aus der inneren, mystischen Erfahrung heraus, alles, was in den sogenannten Geheimschulen über des Menschen Herkunft und seine Gliederung in verschiedene Rassen von jeher gelehrt worden ist.3Berlin, 9. November 1905, in GA 54

Es wird im Kosmos überhaupt nichts betrachtet, ohne daß man gleichzeitig den Menschen darinnen hat. Es bekommt alles nur dadurch Sinn und zu gleicher Zeit Erkenntnisboden, daß man es in bezug auf den Menschen betrachtet. Nirgends wird der Mensch ausgeschlossen. Diese anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft führt unsere Weltbetrachtung wiederum zu einer Betrachtung des menschlichen Wesens zurück.4Stuttgart, 4. Februar 1921 (nachmittags), in GA 334