Das esoterische Christentum und die
geistige Führung der Menschheit
GA 130
Marie Steiner Vorwort zu Der Christus-Impuls im historischen Werdegang
Erstausgabe der Vorträge vom 17. und 19. September 1911
[ 1 ] Die von H. P. Blavatsky begründete Theosophische Gesellschaft hatte die Aufgabe, dem in Europa erwachten Interesse für die orientalische Geistigkeit, welches in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts durch Schopenhauer und andere bedeutende Denker mächtig angeregt worden war, einen okkulten Einschlag zu geben. «Secret doctrine» - die Geheimlehre - von H. P. Blavatsky war das Aufsehen erregende Werk, durch welches die Theosophische Gesellschaft rasche Ausbreitung in den englisch sprechenden Ländern gefunden hatte. Das Christentum wurde darin nicht berücksichtigt. Ein Versuch rosenkreuzerischer Okkultisten, das Christentum in den Mittelpunkt der neuen Strömung zu stellen, bei welchem man sich der medialen Eigenschaften der Verfasserin bedient hätte, war schon früher abgebogen worden. Es galt aber, morgenländische und abendländische Weistümer miteinander in Einklang zu bringen. Uralte Weisheit der Vergangenheit sollte weiterleben in der Zukunftsgestaltung der Menschheit, deren Erlösung durch das Mysterium von Golgatha gewährleistet war. In der gleichen Weise, wie einst das noch junge, glaubensfrohe Christentum Europas mit der Welle des Arabismus die Wissenschaft in sich aufgenommen hatte und Naturanschauung sich dadurch zu Naturwissenschaft entfaltete, so musste jetzt die dem Materialismus verfallene und ausgedorrte gegenwärtige Menschheit wiederbelebt werden durch die Durchdringung mit Erkenntnissen uralter Weisheit. Es geschah auf dem Wege des Bekanntwerdens mit der buddhistischen Philosophie und führte dazu, dass die Lehre von Karma und Reinkarnation von vielen Seelen aufgenommen und begriffen werden konnte. Die wissenschaftlichen Arbeiten von Max Müller, Deussen und anderen bedeutenden Philosophen erschlossen den Europäern eine Welt überwältigender Geistigkeit und lebensvoller Imaginationen. Doch der Schlüssel zum Erfassen dieser Welten musste der intellektuellen Wissenschaft noch gegeben werden. Dazu genügte das Werk Blavatskys und ihrer Schüler nicht; es mussten dazu geeignete Persönlichkeiten als Vermittler gefunden werden. H. P. Blavatsky war durch die besondere Beschaffenheit ihres leiblichen Organismus ein Werkzeug gewesen, das den Einflüssen aus geistigen Welten besonders zugänglich war. Ihre starke Willenskraft machte sie geeignet für die Durchführung schwerer Aufgaben im Dienste der Menschheit; ihr Denken war sprunghaft; ihr Charakter artete aber oft in Leidenschaftlichkeit aus, und wenn ihr Temperament durchbrach, gab es Katastrophen und sogar Umwandlung der Zielrichtung. Man kann schon sagen: Als geistig durchlässiges Instrument wurde von okkulter Seite her um sie gekämpft.
[ 2 ] Um das Wissen von den okkulten Welten zu einer Wissenschaft des Geistes umzuwandeln, die durch ernsthaftes Studium allmählich von den Menschen erobert werden könnte, musste sich ihm ein Mensch widmen, der Charakter und Temperament vollkommen in seiner Gewalt hatte und das gesamte Wissen seiner Zeit überschauen und handhaben konnte, der die einzelnen Wissensgebiete in einem Maße beherrschte, das ihn befähigte, Rede und Antwort zu stehen auf die Einwände der schärfsten Kritik. Ein eiserner und doch gelockerter physischer Organismus musste ihm zu Gebote stehen, um den gegen ihn anstürmenden Angriffen standzuhalten.
[ 3 ] Dieser Mann fand sich in Rudolf Steiner. Seine Jugend verlebte er, man kann sagen, in geselliger Einsamkeit und unablässigem Studium. Seinen Lebensunterhalt bestritt er, kaum der Kindheit entwachsen, durch Stundengeben und dann als Erzieher. Aus diesem Lebensunterbau heraus formte sich noch in jungen Jahren seine Tätigkeit als Vortragender und Schriftsteller. Da das Leben im Geiste ihm das Natürliche war, stellte er sich ganz bewusst die Aufgabe, sich selbst alle Einwendungen zu machen, die der kritische Materialist den Offenbarungen des Geistes entgegenbringt, und nichts sich zu ersparen, was auch nur im Geringsten ein Abweichen von dieser Linie wäre. Das nannte er in die Haut des Drachen hineinkriechen. Dies schwere Ringen erschien ihm wie eine Pflicht. Denn sonst hätte er sich nicht das Recht zuerkannt, den schweren Kampf für die Menschheit durchzukämpfen: den Sieg des Geistes über die abstrakte Intellektualität zu erringen. Erst dann könnte er die Tat des Buddha mit der Tat des Christus als ein harmonisches Ganzes hinstellen; erst dann würde er die Wege der Erlösung durch die Christus-Tat weisen können, wenn er selbst den inneren Widersacher auf dessen verborgenen Schleichwegen besiegt hätte. - So gerüstet, trat er als Exponent der uralten Weisheitslehre auf, so wie sie sich ihm im Lichte der Christus-Tat offenbart hatte.
[ 4 ] Die Theosophische Gesellschaft war alarmiert. Sie sah die tiefe Wirkung der Lehre Dr. Steiners auf die Christus suchenden Seelen. Sie wollte ihre Mitglieder nicht dem exponieren, sie nicht der Gefahr aussetzen, die Lehre Dr. Steiners aufzunehmen und dadurch der orientalisierenden Strömung untreu zu werden. Seine Themen für den damals in Genua anberaumten Kongress der Föderation europäischer Sektionen hatten zum Inhalt: die buddhistische Weisheit und die abendländische Esoterik. Diesen Inhalten hatten sie entgegengestellt den nun in einem indischen Knaben ihrer Lehre nach im Fleisch inkarnierten Christus Jesus. Ein so klaffender Unterschied gab keinen gemeinsamen Boden ab für wissenschaftliche Auseinandersetzungen, wie sie während des Kongresses in Genua hätten gepflogen werden sollen, und schienen jetzt, wo man die Bedeutung Rudolf Steiners erkannt hatte, ein viel zu gefährliches Unternehmen. Es war besser, den heißen Boden gar nicht zu betreten. Der Kongress wurde aus undurchschaubaren Gründen in letzter Stunde abgesagt.
[ 5 ] Und Dr. Steiner, der - wie manche andere - schon nach Italien abgereist war, konnte nur in Zweigversammlungen im intimen Kreise sprechen. Für Stenografen konnte nicht mehr gesorgt werden. Es ist aber doch das Wesentliche festgehalten durch die liebevolle Hingabe einiger nachschreibender Mitglieder, deren Hand natürlich gegen Schluss des im Feuer der Begeisterung gesprochenen Wortes erlahmen musste. Wir gedenken hier besonders anlässlich des Locarnoer Vortrages und der in Neuenburg gehaltenen unserer lieben Mitarbeiterin: der 1942 in einem der Konzentrationslager an einer Lungenentzündung dahingeschiedenen Agnes Friedländer. Sie gehörte zu denen, deren Seele besonders tief ergriffen worden war von den im Christus-Mysterium lebenden Umwandlungsimpulsen.
[ 6 ] Dornach 1947
[ 7 ] Vorwort zu Die Mission des Christian Rosenkreutz, deren Charakter und Aufgabe, Dornach 1947 (Erstausgabe der Vorträge vom 18. und 20. November 1911, 27. und 29, Januar 1912, 8./9. Februar 1912, 18./ 19. Dezember 1912)
[ 8 ] An den 1909 in Budapest gehaltenen Kongress der «Föderation Europäischer Sektionen der Theosophischen Gesellschaft» schloss sich ein Vortragszyklus Dr. Steiners an über «Theosophie und Okkultismus des Rosenkreuzers». Das Mysterium von Golgatha steht darin als der einschneidende Wendepunkt zwischen der alten, schon in Verfall geratenen Mysterienweisheit und der neuen Offenbarung, welche mit den Denkkräften der nun herangereiften Menschheit rechnet und den geschichtlichen Werdegang der Kulturen einbezieht. Theosophie, die Gottesweisheit, konnte nicht wie früher als seelische Erleuchtung in die verhärtete Organisation der Menschen hereinfließen. Der Intellekt, die neu aufsteigende Seelenkraft, war auf die Sinneswelt und deren Offenbarung gerichtet. Theosophie wurde von den Gelehrten achselzuckend zurückgewiesen, schon das Wort erzeugte bei den Monisten ein überlegenes Lächeln. Demgegenüber versucht Dr. Steiner die ganze Tragweite dieses Wortes aufleuchten zu lassen, ihm sein geistiges Gewicht voll wiederzugeben und darzulegen, wie alles spätere Wissen in der Theosophie verwurzelt ist, wie Orient und Okzident sich in ihr begegnen, wie alle Bekenntnisse sich ihr harmonisch einfügen.
[ 9 ] Das war noch die Auffassung der Begründer der Theosophischen Gesellschaft, nur verstanden sie nichts von der Einzigartigkeit des Christentums und sprachen ihm die Einmaligkeit seiner Bedeutung ab. Durch die Neigung, den spiritistischen Kundgebungen einen zu großen Wert beizumessen, gerieten sie in die Netze einer orientalisierenden Strömung, welche sich dieses Instrumentes zu ihren Zwecken bedienen wollte, zunächst unter dem Mantel des Neo-Buddhismus, nun repräsentiert durch den früheren Priester der anglikanischen Kirche Charles Leadbeater. Die glänzendste Rednerin der Zeit auf politischem und sozialem Gebiete, die Freidenkerin Annie Besant, Schülerin von Charles Breadlaugh, hatte sich ebenfalls durch spiritistische Kundgebungen so beeinflussen lassen, dass sie, dem Rate von William Stead folgend, Frau Blavatsky in deren letzten Lebensjahren aufsuchte und deren begeisterte Schülerin wurde. Steads spiritistischer Kreis war ein ziemlich einflussreicher. Die Theosophische Gesellschaft hatte hier einen gefährlichen Konkurrenten, der ihre reinere geistige Grundlage gefährdete.
[ 10 ] In die Zusammenhänge dieses historischen Verlaufs, ihre Ziele und Abirrungen, brachte Dr. Steiner Licht und hob die Theosophie weit hinaus über die engen Grenzen der Theosophischen Gesellschaft. Dies alarmierte die hinter der Adyar-Gesellschaft stehenden national-indischen Inspiratoren, und sie trafen ihre Maßnahmen. Es wurde auf eine demnächst stattfindende Wiederkunft des Christus gewiesen, er würde sich in einem indischen Knaben neu inkarnieren. Ein neuer Orden, der Stern vom Osten, wurde gegründet, der die weitverzweigte Organisation der Theosophischen Gesellschaft benutzen müsse, um das zu erreichen, was in Palästina fehlgeschlagen [war].
[ 11 ] In diesem Zeichen stand nun bald nach dem Kongress von Budapest die Vortragstätigkeit Dr. Steiners. Von den durch die beginnende Propaganda des Sterns vom Osten beunruhigten Zweigen wurde er gebeten, sich über diese Dinge auszusprechen. Das alarmierte die Organisatoren des Kongresses in Genua. Sowohl die wissenschaftlichen [als auch die] esoterischen Auseinandersetzungen mit Dr. Steiner schienen den Veranstaltern zu gefährlich, und unter sehr fadenscheinigen Gründen wurde der Kongress in letzter Stunde abgesagt. Manche Teilnehmer waren schon unterwegs, auch wir. Das gab einigen Zweigen in der Schweiz Veranlassung, Dr. Steiner um Vorträge zu bitten. In die Bedeutung des michaelischen Einschlags, der ja den Wendepunkt in der geschichtlichen Entwicklung der Mysterienweisheit darstellt, wollten sie versuchen, mit ihrem Denken einzudringen. Es war ja jetzt der in der geistigen Welt von der Hierarchie Michaels verwaltete Intellekt in die Menschheit herabgestiegen. Die Menschen mussten ihn in ihre Willensimpulse bewusst aufnehmen und nun selbst mitarbeiten an der Gestaltung der Zukunft, die das Menschen-Ich mit dem göttlichen Ich einst vereinen wird. Für dieses Zukunftsziel musste die Menschheit allmählich vorbereitet, seelisch umgewandelt werden, sie musste «die Gesinnung ändern». Dieses zu bewirken, war die Aufgabe Rudolf Steiners. Es war der Augenblick gekommen, den Weg zu beschreiten, der den Geist aus der Umklammerung der Stoffgewalten befreit. Der erste gesunde Schritt auf diesem Wege ist nun für den Geistesschüler das Studium.
[ 12 ] Anschließend an das für Genua gewählte Thema von «Buddha zu Christus» ergab es sich in den jetzt gehaltenen Vorträgen wie selbstverständlich, dass nicht nur die früheren, sondern auch die dauernden Beziehungen zwischen dem Buddha und dem Christus-Jesus, wie sie von der Essäer-Weisheit in den Evangelien angedeutet werden, in ihren geisteswissenschaftlichen Zusammenhängen beleuchtet wurden. Das ist, was diesen Betrachtungen den besonderen Charakter verleiht, der ohne die Darlegung des geschichtlichen Werdegangs der Mysterienweisheit nicht hätte hervorgehoben werden können. Die alte, in so vielen Kulturen erstrahlende Mysterienoffenbarung hatte sich erschöpft, es zeigten sich überall Verfallserscheinungen und zunehmende denkerische Sterilität. Da senkte sich aus geistigen Höhen der michaelische Einschlag auf die Erde nieder, um allmählich die Herzen der Menschen zu ergreifen, sie zu durchflammen. Der Intellekt wurde von geistigem Feuer durchdrungen, das niedere menschliche Ich emporgehoben zu seinem Zukunftsideal: der Vereinigung mit dem göttlichen Ich. Verständnis für diese Ziele zu wecken, sie aus ihren geistigen Ursprüngen heraus zu begründen und in lebendigen Bildern erstehen zu lassen, das war die Aufgabe Dr. Steiners.
[ 13 ] Das musste selbstverständlich den Gegenschlag der Widersachermächte bewirken, da hinein mussten sie ihren Keil treiben. Die freiheitliche Entwicklung des Menschen, diese Gabe Michaels, sollte zurückgestaut, der Widerspruch im menschlichen Gemüt erweckt werden. Das hat uns Rudolf Steiner in lebendiger Gestaltung bildhaft in seinen Mysteriendramen vor Augen gestellt: der Mensch zwischen Luzifer und Ahriman; ihren Einflüsterungen bald erliegend, bald sie überwindend, aber wie einen Giftstoff, der immer wieder zum Durchbruch kommen kann, ihn weitertragend in der Seele. Dies Bild und seine Substanz werden auch wir in der Seele dauernd weitertragen.
[ 14 ] Aber die Vorträge selbst sind uns in ihrer Ganzheit nicht erhalten, wir haben keine guten Nachschriften. Wie ein Gegenschlag vonseiten der Widersachermächte mutet uns dies an, dass kein bewährter und seiner Sache sicherer Stenograf da war. Es sind (neben den gekürzten Kasseler Vorträgen) zum Teil nur Bruchstücke, zum Teil zusammengestückelte Notizen. Aber die wesentlichen Richtlinien sind erhalten. Es ist der Versuch gemacht worden, sie in einen Zusammenhang zu bringen. Der Versuch gelingt nicht immer in stilistisch überzeugender Form, aber umso mehr wird der Geist zur Schärfung der Denkkraft aufgerufen und zum Studium angeregt.
[ 15 ] Die vom Stern des Ostens ausgehenden Umtriebe führten zum Ausschluss der deutschen Sektion aus der Theosophischen Gesellschaft, aber dem vorangegangen war die Gründung eines Bundes, der auch die ausländischen Opponenten der Adyar-Sektiererei umschloss und zur Begründung der Anthroposophischen Gesellschaft führte. Eine Zeit lang musste dafür gesorgt werden, dass die beiden Gesellschaften nicht verwechselt würden, und so wählte Dr. Steiner für die von ihm ausgehende Bewegung den Namen Anthroposophie, das ist die in der Menschheit sich erfüllende Gottesweisheit, sie sind eines, wenn die Seele von ihren Schlacken befreit ist. Und dazu hat Rudolf Steiner immer die Wege gewiesen.
[ 16 ] Der neue indische Messias warf bald die ihm auferlegte Fesselung von sich und zog sich nach Kalifornien in das Privatleben zurück. Annie Besant musste auf ihren Wunschtraum verzichten, sie starb in hohem Alter. Es heißt, dass die Frage geprüft wurde, ob die Adyar-Gesellschaft nicht aufgelöst werden solle, doch sei es nicht möglich gewesen wegen des umfangreichen materiellen Besitzes. Jenaradschadasa, mein guter Freund aus der Zeit der Begründung der italienischen Sektion, wurde als Präsident ihr Nachfolger. - Die zur Zeit des Judge-Konfliktes abgespaltene Theosophische Gesellschaft in Amerika, zu der auch die Nichte von Frau Blavatsky gehörte, hatte in Mrs. C. Tingley eine tüchtige Ausbauerin gefunden, reich an Initiativen. Diese war nun auch gestorben, und es heißt, dass sich beide Gesellschaften vereinigt haben.
[ 17 ] Die alten Geschichten sind nun verblasst. Jene grotesken Phantasiegebilde werden nicht mehr in Zusammenhang mit der nun anthroposophischen, früher theosophischen, Bewegung gebracht werden können; sie sind in sich zerfallen. Wir können es uns gestatten, das Wort Theosophie in demselben Sinne wieder zu Ehren kommen zu lassen, wie es Dr. Steiner aus objektiven Gründen getan hat, als er dem Wort Theosophie seine ursprüngliche und volle Bedeutung hat wiedergeben wollen.
[ 18 ] Neben der Betonung des besonderen Charakters der nachchristlichen Geisteswissenschaft war das Ziel der 1911 und 1912 gehaltenen Vorträge: die Bedeutung des Karma als Schicksalsverlauf hervorzuheben und uns in seine Intimitäten eindringen zu lassen. Der Gesamtduktus jener Betrachtungen hat nur in Erinnerungsbildern festgehalten werden können, für die logischen Zusammenhänge waren die Nachschriften oft zu knapp, und die hier und da gesammelten Notizen und Stichworte sind eher Merkzeichen. Aber die Richtung der von Dr. Steiner gegebenen geistigen Impulse ist gewahrt und rechtfertigt vielleicht den Versuch dieser Zusammenstellung; sie können durch meditative Arbeit, unsere Seelen vertiefend, in uns weiterwirken. Anastasius Grün
Dornach 1947
