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Experiencing the Course of the Year
in Four Cosmic Imaginations
GA 229

15 October 1923, Dornach

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Die Michael-Imagination Geistige Meilenzeiger Im Jahreslauf

Die Michael-Imagination Geistige Meilenzeiger Im Jahreslauf

[ 1 ] Was ich heute zu Ihnen zu sprechen habe, wird in der Sprache der Bildlichkeit gesprochen sein aus dem imaginativen Leben heraus, aus jenem imaginativen Leben, das der Ausdruck, die Offenbarung ist der geistigen Welt, jener geistigen Welt, in die der Mensch mit seinem ganzen Sein und seiner ganzen Tätigkeit einverwoben ist. Wir wissen ja aus den verschiedensten Darstellungen, die hier gemacht worden sind, daß man in derselben abstrakten Weise, wie man über die äußere sinnenfällige Natur spricht, über die geistige Welt, wenn es sich um deren konkrete Erscheinungen handelt, nicht sprechen kann. Wir wissen aber auch, daß die Art und Weise, wie da gesprochen werden muß, keine unwirkliche, sondern im Gegenteil eine viel wirklichere ist als das logische, abstrakte Sprechen, dessen wir uns bedienen, wenn wir bloß Naturwahrheiten ausdrücken wollen. Damit wollte ich nur hingewiesen haben auf die ganze Haltung der Betrachtung, die ich jetzt vor Ihnen anstellen will.

[ 1 ] Was ich heute zu Ihnen zu sprechen habe, wird in der Sprache der Bildlichkeit gesprochen sein aus dem imaginativen Leben heraus, aus jenem imaginativen Leben, das der Ausdruck, die Offenbarung ist der geistigen Welt, jener geistigen Welt, in die der Mensch mit seinem ganzen Sein und seiner ganzen Tätigkeit einverwoben ist. Wir wissen ja aus den verschiedensten Darstellungen, die hier gemacht worden sind, daß man in derselben abstrakten Weise, wie man über die äußere sinnenfällige Natur spricht, über die geistige Welt, wenn es sich um deren konkrete Erscheinungen handelt, nicht sprechen kann. Wir wissen aber auch, daß die Art und Weise, wie da gesprochen werden muß, keine unwirkliche, sondern im Gegenteil eine viel wirklichere ist als das logische, abstrakte Sprechen, dessen wir uns bedienen, wenn wir bloß Naturwahrheiten ausdrücken wollen. Damit wollte ich nur hingewiesen haben auf die ganze Haltung der Betrachtung, die ich jetzt vor Ihnen anstellen will.

[ 2 ] Wenn der Mensch mit dem Geistesauge hinausdringt über die physisch-sinnliche Welt, dann offenbart sich ihm eine geistige Welt, gegenüber welcher er sich veranlaßt fühlt, die Erscheinungen der physischen Welt als Bilder zu gebrauchen, um dasjenige auszusprechen, was sich ihm geistig offenbart. Und so lassen Sie mich denn sogleich an die Spitze dieser Ausführungen ein Bild stellen, das aber wahrhaftig eine tiefe Wirklichkeit ist. Es war immer so in der Entwickelungsgeschichte der Menschheit, daß diese Menschheit die Impulse ihrer Tätigkeit aus der geistigen Welt heraus empfangen hat. Und diejenigen, die da schauen konnten, fanden diese Impulse gewissermaßen in einem Geisteslichte mit ehernen Lettern eingeschrieben, damit sie sich darnach richten konnten. Es ist das so in der geistigen Welt, daß wir das, um was es sich handelt, vergleichen können mit Meilenzeigern in der physischen Welt, aber nicht solchen, bei denen vielleicht bloß ein Handzeichen mit irgendeinem Ortsnamen darauf steht, sondern mit Meilenzeigern, in welchen mit gewaltig klingenden Worten ausgesprochen ist, was übergehen soll in des Menschen Denken, Empfinden, Wollen. Geistige Meilenzeiger sind es, wovon ich spreche. Solche Hinweisungen in der geistigen Welt sind aber für den Menschen gewöhnlich in einer merkwürdigen Art abgefaßt, und zu allen Zeitepochen warten sie in einer solchen, nämlich in einer Art Rätselsprache abgefaßt. Man muß sich erst in einer gewissen Weise anstrengen, um hinter das eigentliche Rätsel zu kommen. Man muß manches von dem, was man weiß, zusammenhalten, damit einem der Meilenzeiger in seiner Rätselsprache ein wirklicher Impuls werden kann für das Leben. Und so findet man denn gerade heute in Angemessenheit unserer Gegenwart und der nächsten Zukunft solche weisende Worte im meinetwillen nenne man es so — astralischen Lichte, die dem Menschen Impulse werden können.

[ 2 ] Wenn der Mensch mit dem Geistesauge hinausdringt über die physisch-sinnliche Welt, dann offenbart sich ihm eine geistige Welt, gegenüber welcher er sich veranlaßt fühlt, die Erscheinungen der physischen Welt als Bilder zu gebrauchen, um dasjenige auszusprechen, was sich ihm geistig offenbart. Und so lassen Sie mich denn sogleich an die Spitze dieser Ausführungen ein Bild stellen, das aber wahrhaftig eine tiefe Wirklichkeit ist. Es war immer so in der Entwickelungsgeschichte der Menschheit, daß diese Menschheit die Impulse ihrer Tätigkeit aus der geistigen Welt heraus empfangen hat. Und diejenigen, die da schauen konnten, fanden diese Impulse gewissermaßen in einem Geisteslichte mit ehernen Lettern eingeschrieben, damit sie sich darnach richten konnten. Es ist das so in der geistigen Welt, daß wir das, um was es sich handelt, vergleichen können mit Meilenzeigern in der physischen Welt, aber nicht solchen, bei denen vielleicht bloß ein Handzeichen mit irgendeinem Ortsnamen darauf steht, sondern mit Meilenzeigern, in welchen mit gewaltig klingenden Worten ausgesprochen ist, was übergehen soll in des Menschen Denken, Empfinden, Wollen. Geistige Meilenzeiger sind es, wovon ich spreche. Solche Hinweisungen in der geistigen Welt sind aber für den Menschen gewöhnlich in einer merkwürdigen Art abgefaßt, und zu allen Zeitepochen warten sie in einer solchen, nämlich in einer Art Rätselsprache abgefaßt. Man muß sich erst in einer gewissen Weise anstrengen, um hinter das eigentliche Rätsel zu kommen. Man muß manches von dem, was man weiß, zusammenhalten, damit einem der Meilenzeiger in seiner Rätselsprache ein wirklicher Impuls werden kann für das Leben. Und so findet man denn gerade heute in Angemessenheit unserer Gegenwart und der nächsten Zukunft solche weisende Worte im meinetwillen nenne man es so — astralischen Lichte, die dem Menschen Impulse werden können.

[ 3 ] Bei den verschiedensten Anlässen, ich möchte sagen, an den verschiedensten Orten scheint uns heute, wenn wir dazu die Fähigkeit haben es anzuschauen, dasjenige mahnend, aber auch etwas rätselhaft entgegen, was in dem Menschen dann die Empfindung hervorruft, er solle sich darnach richten, er solle es aufnehmen wie einen starken Impuls in seinen Willen, in sein ganzes Seelenleben. Und dasjenige, was da wie ein solcher geistiger Meilenzeiger im Astrallichte uns entgegenglänzt, das sind etwa die Worte:

[ 3 ] Bei den verschiedensten Anlässen, ich möchte sagen, an den verschiedensten Orten scheint uns heute, wenn wir dazu die Fähigkeit haben es anzuschauen, dasjenige mahnend, aber auch etwas rätselhaft entgegen, was in dem Menschen dann die Empfindung hervorruft, er solle sich darnach richten, er solle es aufnehmen wie einen starken Impuls in seinen Willen, in sein ganzes Seelenleben. Und dasjenige, was da wie ein solcher geistiger Meilenzeiger im Astrallichte uns entgegenglänzt, das sind etwa die Worte:

Du bildest es zu deinem Dienste,
Du offenbarst es seinem Stoffeswerte nach
In vielen deiner Werke.
Es wird dir Heil jedoch erst sein,
Wenn dir sich offenbart
Seines Geistes Hochgewalt.

Du bildest es zu deinem Dienste,
Du offenbarst es seinem Stoffeswerte nach
In vielen deiner Werke.
Es wird dir Heil jedoch erst sein,
Wenn dir sich offenbart
Seines Geistes Hochgewalt.

[ 4 ] Zunächst eine Aufforderung, dahinterzukommen, was eigentlich gemeint ist. Es ist von irgendeinem Impuls die Rede, von irgend etwas, was da ist, was der Mensch kennt, denn sonst könnte man nicht darauf rechnen, daß er eine Antwort finde.

[ 4 ] Zunächst eine Aufforderung, dahinterzukommen, was eigentlich gemeint ist. Es ist von irgendeinem Impuls die Rede, von irgend etwas, was da ist, was der Mensch kennt, denn sonst könnte man nicht darauf rechnen, daß er eine Antwort finde.

Du bildest es zu deinem Dienste,
Du offenbarst es seinem Stoffeswerte nach
In vielen deiner Werke.
Es wird dir Heil jedoch erst sein,
Wenn dir sich offenbart
Seines Geistes Hochgewalt.

Du bildest es zu deinem Dienste,
Du offenbarst es seinem Stoffeswerte nach
In vielen deiner Werke.
Es wird dir Heil jedoch erst sein,
Wenn dir sich offenbart
Seines Geistes Hochgewalt.

[ 5 ] Der Erklärung dieser Worte, die wie der Zeigerimpuls aus dem Astrallichte dem Menschen sich offenbart, soll eben die heutige Betrachtung gewidmet sein.

[ 5 ] Der Erklärung dieser Worte, die wie der Zeigerimpuls aus dem Astrallichte dem Menschen sich offenbart, soll eben die heutige Betrachtung gewidmet sein.

[ 6 ] Erinnern wir uns an manches, was von mir hier auch schon auseinandergesetzt worden ist. Erinnern wir uns daran, daß der Jahreslauf durch Frühling, Sommer, Herbst, Winter in seiner Gesetzmäßigkeit einen geistigen Inhalt hat, daß sich geistiges Geschehen, übersinnliches Geschehen offenbart in demjenigen, was im Jahreslaufe geschieht, so wie sich des Menschen übersinnliche Seele und übersinnlicher Geist offenbaren in demjenigen, was in seinem Leibesleben geschieht zwischen der Geburt und dem Tode. Denken wir daran, daß in dem, was äußerlich im Jahreslaufe erscheint, im Schnee des Winters, im sprossenden, wachsenden Leben des Frühlings, im blühenden Leben des Sommers, im reifenden, fruchtenden Leben des Herbstes, daß in alldem, was so physisch für den Menschen sich enthüllt, ein Geistiges sich birgt, ein Geistiges der Träger ist. Und lenken wir unseren Blick zunächst auf dasjenige, was da vorgeht im Jahreslaufe, so vom Frühling gegen den Sommer und Herbst hin.

[ 6 ] Erinnern wir uns an manches, was von mir hier auch schon auseinandergesetzt worden ist. Erinnern wir uns daran, daß der Jahreslauf durch Frühling, Sommer, Herbst, Winter in seiner Gesetzmäßigkeit einen geistigen Inhalt hat, daß sich geistiges Geschehen, übersinnliches Geschehen offenbart in demjenigen, was im Jahreslaufe geschieht, so wie sich des Menschen übersinnliche Seele und übersinnlicher Geist offenbaren in demjenigen, was in seinem Leibesleben geschieht zwischen der Geburt und dem Tode. Denken wir daran, daß in dem, was äußerlich im Jahreslaufe erscheint, im Schnee des Winters, im sprossenden, wachsenden Leben des Frühlings, im blühenden Leben des Sommers, im reifenden, fruchtenden Leben des Herbstes, daß in alldem, was so physisch für den Menschen sich enthüllt, ein Geistiges sich birgt, ein Geistiges der Träger ist. Und lenken wir unseren Blick zunächst auf dasjenige, was da vorgeht im Jahreslaufe, so vom Frühling gegen den Sommer und Herbst hin.

[ 7 ] In allem, was die Erde offenbart, in Stein und Pflanze, in allen Wesen leben geistige Wesenheiten; nicht bloß eine allgemeine verwaschene Geistigkeit, sondern einzelne geistige Wesenheiten, Naturgeister. Diese Naturgeister bergen sich während der Winterzeit im Schoße der Erde; diese Naturgeister sind gewissermaßen alle eingeatmet von der Erde, sie sind in der Erde darinnen. Wenn der Frühling kommt, atmet gewissermaßen die Erde ihre Geistigkeit heraus, diese Naturgeister streben nach oben. Sie streben mit den Kräften des sprießenden, sprossenden Lebens nach oben, sie streben mit dem Leben, das sich kundtut in der lichtdurchglänzten, sonnenerwärmten Luft, sie strömen mit dem nach oben. Und wenn wir dann hin zur Johannizeit, zur Hochsommerzeit kommen, dann haben wir da oben in den Höhen, wenn wir zu ihnen hinaufschauer;. das Bild, das sich eben offenbart, verkörpert in der Wolkenbildung, verkörpert aber auch gewaltig in Blitz und Donner, verkörpert in alldem, was meteorisch da oben ist, dasjenige, was als Naturgeister während der Winterzeit im Schoße der Erde lebte. Wir müssen während der Winterzeit den Blick hinunter richten zur Erde und müssen ahnen oder schauen, wie unter der Schneedecke verborgen die Naturgeister arbeiten, damit aus dem Winter wieder Frühling und Sommer werde von der schaffenden Erde aus.

[ 7 ] In allem, was die Erde offenbart, in Stein und Pflanze, in allen Wesen leben geistige Wesenheiten; nicht bloß eine allgemeine verwaschene Geistigkeit, sondern einzelne geistige Wesenheiten, Naturgeister. Diese Naturgeister bergen sich während der Winterzeit im Schoße der Erde; diese Naturgeister sind gewissermaßen alle eingeatmet von der Erde, sie sind in der Erde darinnen. Wenn der Frühling kommt, atmet gewissermaßen die Erde ihre Geistigkeit heraus, diese Naturgeister streben nach oben. Sie streben mit den Kräften des sprießenden, sprossenden Lebens nach oben, sie streben mit dem Leben, das sich kundtut in der lichtdurchglänzten, sonnenerwärmten Luft, sie strömen mit dem nach oben. Und wenn wir dann hin zur Johannizeit, zur Hochsommerzeit kommen, dann haben wir da oben in den Höhen, wenn wir zu ihnen hinaufschauer;. das Bild, das sich eben offenbart, verkörpert in der Wolkenbildung, verkörpert aber auch gewaltig in Blitz und Donner, verkörpert in alldem, was meteorisch da oben ist, dasjenige, was als Naturgeister während der Winterzeit im Schoße der Erde lebte. Wir müssen während der Winterzeit den Blick hinunter richten zur Erde und müssen ahnen oder schauen, wie unter der Schneedecke verborgen die Naturgeister arbeiten, damit aus dem Winter wieder Frühling und Sommer werde von der schaffenden Erde aus.

[ 8 ] Richten wir nach unten den Blick während des Sommers auf die Erde zu, dann ist die Erde gewissermaßen verarmt an diesen Naturgeistern. Aber diese Naturgeister sind hinausgezogen in das Weltenall. Sie haben sich verbunden dem Wolkengebilde und alldem, was eben der Menschenblick in den Höhen treffen kann. Diese Naturgeister sind in alldem, was ich schon angeführt habe, nach den Höhen hinaufgeströmt, aber sie haben in ungeheurer Feinheit, in ungeheuer feiner Verdünnung mitgenommen dasjenige, was sich grob offenbart äußerlich leblos in dem Schwefel, in dem sogenannten Sulfur. Und eigentlich weben und leben diese Naturgeister zur Hochsommerzeit, indem sie wellen und wogen in Wolkengebilden und ähnlichem, vorzugsweise im Sulfur, im Schwefel, der in außerordentlich feiner Weise gerade während der Sommerzeit in den Höhen des Erdenseins vorhanden ist. So daß also, wenn wir etwa mit dem schmeckenden Gefühl durcheilen könnten die Höhen unserer Erdenbildung während der Hochsommerzeit, wir wahrnehmen würden Schwefelgeschmack oder wohl auch Schwefelgeruch, aber in einer außerordentlich dünnen, in einer außerordentlich intim feinen Weise. Dennoch ist das, was da oben sich entwickelt unter dem Einflusse von Sonnenwärme und Sonnenlicht, ähnlich demjenigen, was im menschlichen Organismus vor sich geht, wenn aus diesem menschlichen Organismus herausquillt Begierde, Wunsch, Emotion und dergleichen. Und wer solche Dinge zu schauen, zu empfinden vermag, der. weiß, daß die Naturgeister in einem Elemente da oben in den Höhen zur Hochsommerzeit leben, das eigentlich so begierdedurchtränkt ist wie das Begierdenleben, das mit dem Animalischen des Menschen verbunden ist, mit jenem Animalischen des Menschen, worinnen der Mensch auch sulfurisiert, von sehr verdünntem Schwefel durchsetzt ist. Gewissermaßen sehen wir das Untere des Menschen, das Animalisierte des Menschen als sich wölbende Naturbildung, durchlebt von den Naturgeistern, im Hochsommer über uns.

[ 8 ] Richten wir nach unten den Blick während des Sommers auf die Erde zu, dann ist die Erde gewissermaßen verarmt an diesen Naturgeistern. Aber diese Naturgeister sind hinausgezogen in das Weltenall. Sie haben sich verbunden dem Wolkengebilde und alldem, was eben der Menschenblick in den Höhen treffen kann. Diese Naturgeister sind in alldem, was ich schon angeführt habe, nach den Höhen hinaufgeströmt, aber sie haben in ungeheurer Feinheit, in ungeheuer feiner Verdünnung mitgenommen dasjenige, was sich grob offenbart äußerlich leblos in dem Schwefel, in dem sogenannten Sulfur. Und eigentlich weben und leben diese Naturgeister zur Hochsommerzeit, indem sie wellen und wogen in Wolkengebilden und ähnlichem, vorzugsweise im Sulfur, im Schwefel, der in außerordentlich feiner Weise gerade während der Sommerzeit in den Höhen des Erdenseins vorhanden ist. So daß also, wenn wir etwa mit dem schmeckenden Gefühl durcheilen könnten die Höhen unserer Erdenbildung während der Hochsommerzeit, wir wahrnehmen würden Schwefelgeschmack oder wohl auch Schwefelgeruch, aber in einer außerordentlich dünnen, in einer außerordentlich intim feinen Weise. Dennoch ist das, was da oben sich entwickelt unter dem Einflusse von Sonnenwärme und Sonnenlicht, ähnlich demjenigen, was im menschlichen Organismus vor sich geht, wenn aus diesem menschlichen Organismus herausquillt Begierde, Wunsch, Emotion und dergleichen. Und wer solche Dinge zu schauen, zu empfinden vermag, der. weiß, daß die Naturgeister in einem Elemente da oben in den Höhen zur Hochsommerzeit leben, das eigentlich so begierdedurchtränkt ist wie das Begierdenleben, das mit dem Animalischen des Menschen verbunden ist, mit jenem Animalischen des Menschen, worinnen der Mensch auch sulfurisiert, von sehr verdünntem Schwefel durchsetzt ist. Gewissermaßen sehen wir das Untere des Menschen, das Animalisierte des Menschen als sich wölbende Naturbildung, durchlebt von den Naturgeistern, im Hochsommer über uns.

[ 9 ] Was wir, wenn es in der Menschennatur webt und lebt, als solches Sulfurisiertes erkennen, das bezeichnen wir als Ahrimanisches, darinnen lebt eigentlich das Ahrimanische. So daß wir auch sagen können: Wenn wir den geistigen Blick zur Hochsommerzeit hinauf in die Höhen wenden, dann offenbart sich uns in der kosmischen Schwefelbegierde das Ahrimanische. — Wenn wir uns den Menschen hineingestellt denken in diesen ganzen Weltenzusammenhang, dann müssen wir uns sagen: Dasjenige, was in ihm die niedere Natur ist, das nimmt die Erde zur Winterzeit auf, breitet den kristallenen Schnee darüber; “dadurch nimmt die Erde diesem das Ahrimanische. — Ist es frei zur Hochsommerzeit, dann wirkt es als die kosmische Begierde draußen im Weltenraum, ist sogar unterworfen den Gesetzen, die von den der Erde benachbarten Planeten ausgehen und auf dieselbe wirken. Und nun zeigt sich, daß gegen dieses Ahrimanisch-Begierdenhafte, gegen dieses gewissermaßen kosmisch hinausversetzte animalisch-begierdenhaft Menschliche im Kosmos die Gegenkraft vorliegt. Dasjenige, was den Menschen emotionell bändigt, was den Menschen herunterzieht unter das Menschliche in das Animalische, und was sich offenbart oben in den Höhen zur Hochsommerzeit, gegen das ist die Gegenktraft hineingestellt in den Kosmos. Und diese Gegenkraft offenbatt sich in jenen merkwürdigen Produkten, die aus dem Kosmos zuweilen zur Erde herabfallen in den Meteoreisen enthaltenden kosmischen Produkten. Wenn Sie sich ein Stück Meteoreisen ansehen, so haben Sie in diesem Stück Meteoreisen ein merkwürdiges Zeugnis für das im Kosmos ausgebreitete Eisen. In den im August häufigen Sternschnuppenfällen, die sozusagen das Meteoreisen ganz besonders im Kosmos in Gang bringen, offenbart sich äußerlich diese Gegenkraft der Natur gegen das Begierdenhafte, das in dieser Zeit in den Kosmos hinausgegangen ist. Und in dem kosmischen Eisen, das sich zusammendrängt in den Meteorsteinen, haben wir die Pfeile, die der Kosmos aussendet gegen das Begierdenhaft-Animalische, das sich auf diese Weise, die ich Ihnen eben geschildert habe, im Kosmos offenbart.

[ 9 ] Was wir, wenn es in der Menschennatur webt und lebt, als solches Sulfurisiertes erkennen, das bezeichnen wir als Ahrimanisches, darinnen lebt eigentlich das Ahrimanische. So daß wir auch sagen können: Wenn wir den geistigen Blick zur Hochsommerzeit hinauf in die Höhen wenden, dann offenbart sich uns in der kosmischen Schwefelbegierde das Ahrimanische. — Wenn wir uns den Menschen hineingestellt denken in diesen ganzen Weltenzusammenhang, dann müssen wir uns sagen: Dasjenige, was in ihm die niedere Natur ist, das nimmt die Erde zur Winterzeit auf, breitet den kristallenen Schnee darüber; “dadurch nimmt die Erde diesem das Ahrimanische. — Ist es frei zur Hochsommerzeit, dann wirkt es als die kosmische Begierde draußen im Weltenraum, ist sogar unterworfen den Gesetzen, die von den der Erde benachbarten Planeten ausgehen und auf dieselbe wirken. Und nun zeigt sich, daß gegen dieses Ahrimanisch-Begierdenhafte, gegen dieses gewissermaßen kosmisch hinausversetzte animalisch-begierdenhaft Menschliche im Kosmos die Gegenkraft vorliegt. Dasjenige, was den Menschen emotionell bändigt, was den Menschen herunterzieht unter das Menschliche in das Animalische, und was sich offenbart oben in den Höhen zur Hochsommerzeit, gegen das ist die Gegenktraft hineingestellt in den Kosmos. Und diese Gegenkraft offenbatt sich in jenen merkwürdigen Produkten, die aus dem Kosmos zuweilen zur Erde herabfallen in den Meteoreisen enthaltenden kosmischen Produkten. Wenn Sie sich ein Stück Meteoreisen ansehen, so haben Sie in diesem Stück Meteoreisen ein merkwürdiges Zeugnis für das im Kosmos ausgebreitete Eisen. In den im August häufigen Sternschnuppenfällen, die sozusagen das Meteoreisen ganz besonders im Kosmos in Gang bringen, offenbart sich äußerlich diese Gegenkraft der Natur gegen das Begierdenhafte, das in dieser Zeit in den Kosmos hinausgegangen ist. Und in dem kosmischen Eisen, das sich zusammendrängt in den Meteorsteinen, haben wir die Pfeile, die der Kosmos aussendet gegen das Begierdenhaft-Animalische, das sich auf diese Weise, die ich Ihnen eben geschildert habe, im Kosmos offenbart.

[ 10 ] So können wir mit verständnisvoller Verehrung hinschauen auf die weisheitsvolle Führung des Kosmos. Wir wissen ja, der Mensch braucht gerade deshalb diese animalische Natur, weil er in ihrer Überwindung allein diejenigen Kräfte entwickeln kann, die ihn zum vollen Menschen erst machen. Und der Mensch könnte diese Begierdennatur, dieses Animalisierende nicht haben, wenn dieses Animalisierend-Begierdenhafte nicht auch ein Teil des Kosmos wäre. So ist denn das Sulfurische, das Schwefelartige, Ahrimanisch-Schwefelartige gewissermaßen der eine Pol draußen im Kosmos, und die Pfeile, welche vom Kosmos durch den Raum gesandt werden zur Bekämpfung dieses Schwefelhaften, dieses Sulfurischen, die sind dann konzentriert im Meteoreisen, in den meteorischen Geschossen möchte ich sagen, des Weltenalls.

[ 10 ] So können wir mit verständnisvoller Verehrung hinschauen auf die weisheitsvolle Führung des Kosmos. Wir wissen ja, der Mensch braucht gerade deshalb diese animalische Natur, weil er in ihrer Überwindung allein diejenigen Kräfte entwickeln kann, die ihn zum vollen Menschen erst machen. Und der Mensch könnte diese Begierdennatur, dieses Animalisierende nicht haben, wenn dieses Animalisierend-Begierdenhafte nicht auch ein Teil des Kosmos wäre. So ist denn das Sulfurische, das Schwefelartige, Ahrimanisch-Schwefelartige gewissermaßen der eine Pol draußen im Kosmos, und die Pfeile, welche vom Kosmos durch den Raum gesandt werden zur Bekämpfung dieses Schwefelhaften, dieses Sulfurischen, die sind dann konzentriert im Meteoreisen, in den meteorischen Geschossen möchte ich sagen, des Weltenalls.

[ 11 ] Nun aber ist der Mensch ein wirklicher Mikrokosmos, wirklich eine kleine Welt. Alles, was draußen in der großen Welt sich offenbart in solch majestätisch-gigantischen Erscheinungen, wie es die meteorischen Erscheinungen sind, das offenbart sich auch im Inneren selbst seines physisch Wesenden. Denn dieses physisch Wesende ist nur ein Ausdruck, eine Offenbarung seines geistigen Wesens. Und so tragen wir in uns, gewissermaßen von dem animalischen Unteren des Menschen ausgehend, das Sulfurische. Wir müssen uns sagen, dieses Sulfurisch-Ahrimanische durchstürmt den menschlichen Organismus, regt seine Begierdennatur auf, regt seine Emotionen auf. Wir fühlen es im Inneren, wir schauen es zur Hochsommerzeit in der kosmischen Begierdendecke über uns. Wir schauen aber auch, wie in diese kosmische Begierdendecke hineinschießen die Eisenpfeile des Meteorischen, reinigend und klärend, gewissermaßen als Gegenpol gegen das Animalisch-Begierdenhafte. Denn in diesem Hineinschießen der Meteoreisenpfeile aus dem Kosmos reinigt sich die animalisch-begierdenhafte Decke der Hochsommerzeit über uns.

[ 11 ] Nun aber ist der Mensch ein wirklicher Mikrokosmos, wirklich eine kleine Welt. Alles, was draußen in der großen Welt sich offenbart in solch majestätisch-gigantischen Erscheinungen, wie es die meteorischen Erscheinungen sind, das offenbart sich auch im Inneren selbst seines physisch Wesenden. Denn dieses physisch Wesende ist nur ein Ausdruck, eine Offenbarung seines geistigen Wesens. Und so tragen wir in uns, gewissermaßen von dem animalischen Unteren des Menschen ausgehend, das Sulfurische. Wir müssen uns sagen, dieses Sulfurisch-Ahrimanische durchstürmt den menschlichen Organismus, regt seine Begierdennatur auf, regt seine Emotionen auf. Wir fühlen es im Inneren, wir schauen es zur Hochsommerzeit in der kosmischen Begierdendecke über uns. Wir schauen aber auch, wie in diese kosmische Begierdendecke hineinschießen die Eisenpfeile des Meteorischen, reinigend und klärend, gewissermaßen als Gegenpol gegen das Animalisch-Begierdenhafte. Denn in diesem Hineinschießen der Meteoreisenpfeile aus dem Kosmos reinigt sich die animalisch-begierdenhafte Decke der Hochsommerzeit über uns.

[ 12 ] So wie das aber draußen im großen Kosmos grandios, majestätisch geschieht, so geschieht es fortwährend auch in uns. Wir erzeugen in uns die Eisenteilchen unseres Blutes in Verbindung mit andern Stoffen, und während auf der einen Seite durch unser Blut pulsiert der Sulfurisierungsprozeß, wirkt entgegen als anderer Pol innerlich meteorisch das innerliche Eisen, dasselbe ausführend, was draußen im Kosmos vom meteotischen Eisen ausgeführt wird. Wir dürfen uns das Verhältnis des Menschen zum Kosmos so vorstellen, daß wir in dem Aufleuchten des Meteorischen das kosmische Gegenbild desjenigen finden, das fortwährend in uns millionen- und millionenfach ein meteorisch innerliches Aufleuchten ist dessen, was aus dem Eisen unseres Blutes uns befreit, uns klärend, uns reinigend gegen den Sulfurisierungsprozeß, der in eben diesem Blute vor sich geht.

[ 12 ] So wie das aber draußen im großen Kosmos grandios, majestätisch geschieht, so geschieht es fortwährend auch in uns. Wir erzeugen in uns die Eisenteilchen unseres Blutes in Verbindung mit andern Stoffen, und während auf der einen Seite durch unser Blut pulsiert der Sulfurisierungsprozeß, wirkt entgegen als anderer Pol innerlich meteorisch das innerliche Eisen, dasselbe ausführend, was draußen im Kosmos vom meteotischen Eisen ausgeführt wird. Wir dürfen uns das Verhältnis des Menschen zum Kosmos so vorstellen, daß wir in dem Aufleuchten des Meteorischen das kosmische Gegenbild desjenigen finden, das fortwährend in uns millionen- und millionenfach ein meteorisch innerliches Aufleuchten ist dessen, was aus dem Eisen unseres Blutes uns befreit, uns klärend, uns reinigend gegen den Sulfurisierungsprozeß, der in eben diesem Blute vor sich geht.

[ 13 ] So sind wir ein innerliches Abbild des Kosmos. Der Kosmos vollzieht das zur Hochsommerzeit. Der Mensch, weil er emanzipiert von der Natur in bezug auf die Zeit in dieser Natur darinnen steht, hat fortwährend diese Hochsommerzeit neben den andern Jahreszeiten in sich, wie er fortwährend in der Erinnerung dasjenige in sich hat, was er früher erlebt hat. Draußen verschwindet es, im Inneren bleibt es. So ist es auch mit dem, was den Menschen als Mikrokosmos gegenüber dem Makrokosmos darstellt. Aber der Mensch muß das, was er also in seinem physischen Leibe trägt, geistig-seelisch erfassen, er muß es in sich erleben können, also dieses meteorische Hineinschießen des Bluteisens in den Blutsulfur so erleben können als die Freiheit, als die Initiative, als die Stärke seines Willens. Sonst bleibt es in ihm ein im höchsten Falle animalischer oder vegetativer Prozeß. Darin besteht ja gerade unser Geistig-seelisch-Werden als Mensch, daß wir die Prozesse, die in uns sich so abspielen wie dieser Eisen-Sulfurprozeß, mit dem Geistig-Seelischen in uns erfassen, das Geistig-Seelische in sie als Impuls hineinsenden. Geradeso, wie wir in der Lage sind, wenn wir uns ein Werkzeug machen, wenn wir das Werkzeug handhaben können, mit Hilfe dieses Werkzeuges dieses oder jenes zu tun, können wir dasjenige, was in uns wirkt und lebt wie dieser Eisen-Sulfurprozeß, in unseren Dienst stellen durch unseren Willen, wenn wir es eben handhaben, wenn wir als Menschen handhaben dasjenige, was innere Prozesse unseres Leibes sind.

[ 13 ] So sind wir ein innerliches Abbild des Kosmos. Der Kosmos vollzieht das zur Hochsommerzeit. Der Mensch, weil er emanzipiert von der Natur in bezug auf die Zeit in dieser Natur darinnen steht, hat fortwährend diese Hochsommerzeit neben den andern Jahreszeiten in sich, wie er fortwährend in der Erinnerung dasjenige in sich hat, was er früher erlebt hat. Draußen verschwindet es, im Inneren bleibt es. So ist es auch mit dem, was den Menschen als Mikrokosmos gegenüber dem Makrokosmos darstellt. Aber der Mensch muß das, was er also in seinem physischen Leibe trägt, geistig-seelisch erfassen, er muß es in sich erleben können, also dieses meteorische Hineinschießen des Bluteisens in den Blutsulfur so erleben können als die Freiheit, als die Initiative, als die Stärke seines Willens. Sonst bleibt es in ihm ein im höchsten Falle animalischer oder vegetativer Prozeß. Darin besteht ja gerade unser Geistig-seelisch-Werden als Mensch, daß wir die Prozesse, die in uns sich so abspielen wie dieser Eisen-Sulfurprozeß, mit dem Geistig-Seelischen in uns erfassen, das Geistig-Seelische in sie als Impuls hineinsenden. Geradeso, wie wir in der Lage sind, wenn wir uns ein Werkzeug machen, wenn wir das Werkzeug handhaben können, mit Hilfe dieses Werkzeuges dieses oder jenes zu tun, können wir dasjenige, was in uns wirkt und lebt wie dieser Eisen-Sulfurprozeß, in unseren Dienst stellen durch unseren Willen, wenn wir es eben handhaben, wenn wir als Menschen handhaben dasjenige, was innere Prozesse unseres Leibes sind.

[ 14 ] Schauen wir jetzt vom Menschen noch einmal zurück zum Kosmos. Das, was sich da draußen abspielt im Kosmos, es ist eine ernste Mahnung an den Menschen. Denn es erinnert wirklich dieser Meteoreisenprozeß im Kosmos an unser physisches Innere, das aber in den Dienst unseres geistigen Inneren gestellt werden kann. Jetzt kommen wir darauf, welche Deutung wir jener ehernen Schrift im Astrallichte zu geben haben:

[ 14 ] Schauen wir jetzt vom Menschen noch einmal zurück zum Kosmos. Das, was sich da draußen abspielt im Kosmos, es ist eine ernste Mahnung an den Menschen. Denn es erinnert wirklich dieser Meteoreisenprozeß im Kosmos an unser physisches Innere, das aber in den Dienst unseres geistigen Inneren gestellt werden kann. Jetzt kommen wir darauf, welche Deutung wir jener ehernen Schrift im Astrallichte zu geben haben:

Du bildest es zu deinem Dienste,
Du offenbarst es seinem Stoffeswerte nach
In vielen deiner Werke.

Du bildest es zu deinem Dienste,
Du offenbarst es seinem Stoffeswerte nach
In vielen deiner Werke.

[ 15 ] Sehen wir uns gerade im neuzeitlichen Leben um, in demjenigen Leben, das heraufgekommen ist im Laufe der letzten Jahrhunderte, und sehen wir, was da hauptsächlich zur materialistischen Kultur gehört: der Gebrauch des Eisens im Bereiche des irdischen Lebens. Sehen wir überall hin, wo unsere Kultur in der letzten Zeit geblüht hat: das Eisen war es, das uns alles das hineingestellt hat in die physische Welt, was zur Blüte der materialistischen Kultur geführt hat. Wir sehen hin auf das, was die Menschen in einer so unerhörten Weise zusammengebracht haben, was in einer so unerhörten Weise den materialistischen Kulturzweigen die Wege vorgezeichnet, die Wege geebnet hat: wir sehen überall auf das Eisen und seine Verarbeitung.

[ 15 ] Sehen wir uns gerade im neuzeitlichen Leben um, in demjenigen Leben, das heraufgekommen ist im Laufe der letzten Jahrhunderte, und sehen wir, was da hauptsächlich zur materialistischen Kultur gehört: der Gebrauch des Eisens im Bereiche des irdischen Lebens. Sehen wir überall hin, wo unsere Kultur in der letzten Zeit geblüht hat: das Eisen war es, das uns alles das hineingestellt hat in die physische Welt, was zur Blüte der materialistischen Kultur geführt hat. Wir sehen hin auf das, was die Menschen in einer so unerhörten Weise zusammengebracht haben, was in einer so unerhörten Weise den materialistischen Kulturzweigen die Wege vorgezeichnet, die Wege geebnet hat: wir sehen überall auf das Eisen und seine Verarbeitung.

[ 16 ] Wenn wir im geistigen Leben von Materialismus sprechen, so besteht ja das Wesen des Materialismus im Geistigen darinnen, daß wir überall denken, alles sei Stoff, und der Geist sei gewissermaßen nur die Ausdünstung des stofflichen Wirkens. Aber der Materialismus der Menschheit der letzten vier Jahrhunderte offenbart sich nicht nur darinnen, daß der Mensch materialistisch denkt, sondern der Materialismus offenbart sich auch in der Handhabung der äußeren Dinge. Der Mensch hat aus den Impulsen der neueren Kultur heraus das Eisen zur materiellen Kultur verwendet und er hat dasjenige, was ihm aus Himmelshöhen zufällt im Meteoreisen, höchstens wie eine Rarität betrachtet, oder mit einer Wissenschaft erklären wollen, die davon nicht viel erfassen kann. Aber dieses Meteoreisen, das aus dem Kosmos der Erde zufällt, das reinigend und klärend auf das animalische Leben wirkt, ist die Mahnung, daß wir aufschauen sollen von der materiellen Verwendung des Eisens in irdischen Diensten zu dem, was in himmlischen Diensten das Eisen als meteorisches Gebilde über uns spielt, und vor allen Dingen in uns spielt. Denn diese meteorischen Prozesse gehen immer in uns vor sich. Und so erscheint uns der erste Teil dieses im Astrallichte uns entgegenleuchtenden Mahnspruches als ein in ehernen Lettern geschriebenes Wort:

[ 16 ] Wenn wir im geistigen Leben von Materialismus sprechen, so besteht ja das Wesen des Materialismus im Geistigen darinnen, daß wir überall denken, alles sei Stoff, und der Geist sei gewissermaßen nur die Ausdünstung des stofflichen Wirkens. Aber der Materialismus der Menschheit der letzten vier Jahrhunderte offenbart sich nicht nur darinnen, daß der Mensch materialistisch denkt, sondern der Materialismus offenbart sich auch in der Handhabung der äußeren Dinge. Der Mensch hat aus den Impulsen der neueren Kultur heraus das Eisen zur materiellen Kultur verwendet und er hat dasjenige, was ihm aus Himmelshöhen zufällt im Meteoreisen, höchstens wie eine Rarität betrachtet, oder mit einer Wissenschaft erklären wollen, die davon nicht viel erfassen kann. Aber dieses Meteoreisen, das aus dem Kosmos der Erde zufällt, das reinigend und klärend auf das animalische Leben wirkt, ist die Mahnung, daß wir aufschauen sollen von der materiellen Verwendung des Eisens in irdischen Diensten zu dem, was in himmlischen Diensten das Eisen als meteorisches Gebilde über uns spielt, und vor allen Dingen in uns spielt. Denn diese meteorischen Prozesse gehen immer in uns vor sich. Und so erscheint uns der erste Teil dieses im Astrallichte uns entgegenleuchtenden Mahnspruches als ein in ehernen Lettern geschriebenes Wort:

O Mensch,
Du hast das Eisen in deine irdischen Dienste gestellt.

Du bildest es zu deinem Dienste,
Du offenbarst es seinem Stoffeswerte nach
In vielen deiner Werke.
Es wird dir Heil jedoch erst sein,
Wenn dir sich offenbart
Seines Geistes Hochgewalt.

O Mensch,
Du hast das Eisen in deine irdischen Dienste gestellt.

Du bildest es zu deinem Dienste,
Du offenbarst es seinem Stoffeswerte nach
In vielen deiner Werke.
Es wird dir Heil jedoch erst sein,
Wenn dir sich offenbart
Seines Geistes Hochgewalt.

[ 17 ] Nicht nur, daß wir aufschauen sollen von der gedanklichen materialistischen Weltanschauung zu einer spirituellen Weltanschauung, sondern wir sollen auch aufschauen von dem, was wit im Dienste der materiellen Kultur gebrauchen, zu der geistigen, kosmischen Seite dieser im materiellen Dienste stehenden Gebilde. So werden wir hingewiesen gerade durch diesen Spruch, den man eigentlich erst enträtseln muß, zu jenem Geiste, der im Weltenall lebt in der Offenbarung der meteorischen Erscheinungen insbesondere zur Hochsommerzeit. Denn da ist der sonst nur im Inneren des Menschen vorhandene ahrimanische Sulfurisierungsprozeß ein kosmischer Prozeß, und der meteorische Prozeß ist ein Gegenprozeß: es sind die Pfeile, die der Kosmos hineinsendet in die animalisierten Begierden in den Höhen.

[ 17 ] Nicht nur, daß wir aufschauen sollen von der gedanklichen materialistischen Weltanschauung zu einer spirituellen Weltanschauung, sondern wir sollen auch aufschauen von dem, was wit im Dienste der materiellen Kultur gebrauchen, zu der geistigen, kosmischen Seite dieser im materiellen Dienste stehenden Gebilde. So werden wir hingewiesen gerade durch diesen Spruch, den man eigentlich erst enträtseln muß, zu jenem Geiste, der im Weltenall lebt in der Offenbarung der meteorischen Erscheinungen insbesondere zur Hochsommerzeit. Denn da ist der sonst nur im Inneren des Menschen vorhandene ahrimanische Sulfurisierungsprozeß ein kosmischer Prozeß, und der meteorische Prozeß ist ein Gegenprozeß: es sind die Pfeile, die der Kosmos hineinsendet in die animalisierten Begierden in den Höhen.

[ 18 ] Wenn man das alles auf seine Seele wirken läßt, dann fühlt man ja den Menschen so recht in Verbindung mit der ganzen Weltumgebung, und fühlt hinein das eigene Blut des Menschen, das seelendurchzogene, das geistdurchtränkte Blut. Man fühlt darinnen diesen Gegensatz des Ahrimanischen und des das Ahrimanische reinigenden Bluteisens, man fühlt den inneren meteorischen Prozeß. Man schaut verständnisvoll hinauf zu dem, was sich da draußen vollzieht, indem die kosmischen Geisteskräfte die Eisenpfeile hineinsenden in die animalisierte Begierdenwelt des Kosmos; man fühlt sich ganz verbunden, ganz hingegeben an den Kosmos. Gerade in diesen einzelnen Erscheinungen fühlt man sich so recht hingegeben an den Kosmos.

[ 18 ] Wenn man das alles auf seine Seele wirken läßt, dann fühlt man ja den Menschen so recht in Verbindung mit der ganzen Weltumgebung, und fühlt hinein das eigene Blut des Menschen, das seelendurchzogene, das geistdurchtränkte Blut. Man fühlt darinnen diesen Gegensatz des Ahrimanischen und des das Ahrimanische reinigenden Bluteisens, man fühlt den inneren meteorischen Prozeß. Man schaut verständnisvoll hinauf zu dem, was sich da draußen vollzieht, indem die kosmischen Geisteskräfte die Eisenpfeile hineinsenden in die animalisierte Begierdenwelt des Kosmos; man fühlt sich ganz verbunden, ganz hingegeben an den Kosmos. Gerade in diesen einzelnen Erscheinungen fühlt man sich so recht hingegeben an den Kosmos.

[ 19 ] Wenn man aber das ganz im Ernste fühlt, dann formt sich aus diesem Fühlen eine kosmische Imagination heraus, dann kann man gar nicht anders, als diese kosmische Imagination formen und bilden. Wie das Tier anders vor die äußere, sinnliche Natur sich stellt, sich keine Begriffe, Vorstellungen davon bilden kann, sondern nur allgemeine Eindrücke, der Mensch aber sich die Vorstellungen bildet, so kann die schauende. Seele, der die exakte Hellsichtigkeit aufgegangen ist, nicht anders, als was sie so erlebt, hinfühlend auf den eigenen meteorischen Prozeß, anschauend den kosmischen meteorischen Prozeß als die reiche Fülle des Lebens, die sich durch so etwas offenbart, zu bringen in ein Zusammenfassendes, in ein innerlich gesättigtes Bild, in eine Imagination, welche das Verwachsensein des Menschen, des Mikrokosmos, mit dem Makrokosmos darstellt. Daher ist eine solche Imagination eben nicht bloß etwas phantasiemäßig Gebildetes, sondern es ist eine solche Imagination der wirklich reale Ausdruck dessen, was dutch die Welt und durch den Menschen lebt, also in unserem Falle durch die Erscheinungen des Jahreslaufes lebt.

[ 19 ] Wenn man aber das ganz im Ernste fühlt, dann formt sich aus diesem Fühlen eine kosmische Imagination heraus, dann kann man gar nicht anders, als diese kosmische Imagination formen und bilden. Wie das Tier anders vor die äußere, sinnliche Natur sich stellt, sich keine Begriffe, Vorstellungen davon bilden kann, sondern nur allgemeine Eindrücke, der Mensch aber sich die Vorstellungen bildet, so kann die schauende. Seele, der die exakte Hellsichtigkeit aufgegangen ist, nicht anders, als was sie so erlebt, hinfühlend auf den eigenen meteorischen Prozeß, anschauend den kosmischen meteorischen Prozeß als die reiche Fülle des Lebens, die sich durch so etwas offenbart, zu bringen in ein Zusammenfassendes, in ein innerlich gesättigtes Bild, in eine Imagination, welche das Verwachsensein des Menschen, des Mikrokosmos, mit dem Makrokosmos darstellt. Daher ist eine solche Imagination eben nicht bloß etwas phantasiemäßig Gebildetes, sondern es ist eine solche Imagination der wirklich reale Ausdruck dessen, was dutch die Welt und durch den Menschen lebt, also in unserem Falle durch die Erscheinungen des Jahreslaufes lebt.

[ 20 ] Die Imagination, die sich nun aus diesem Erleben vor den Menschen hinstellt, sie ist eben diejenige, die sich herausbildet aus dem Miterleben der Jahreslauf-Naturvorgänge vom Hochsommer nach dem Herbste zu, bis zum Ende des Hochsommers, bis zum Herbstbeginn. Und aus diesem Erleben heraus springt eben, in lebendiger Wirklichkeit sich vor die Seele hinstellend, die Gestalt des Michael. Aus dem heraus, was ich Ihnen geschildert habe, offenbart sich die Gestalt des Michael in seinem Streite mit dem Drachen, mit der animalischen Natur des Menschen, mit dem Sulfurisierungsprozeß. Und versteht man das, was sich da eigentlich vollzieht, dann schafft einfach die Seele, die aus dem kosmischen Leben und Weben selber heraustretend gestaltet ist, den Streit Michaels mit dem Drachen. Es erscheint, als der äußere Ausdruck dessen, was draußen im Kosmos wirkt, bekämpfend die animalisierte Begierdennatur, Michael selber. Aber er erscheint mit dem weisenden Schwerte, durch das er auf die höhere Menschennatur hinweist. Er erscheint mit dem weisenden Schwerte, und wir stellen uns den Michael in der richtigen Weise vor, wenn wir auf kosmische Weise geschmolzen und geschmiedet das Eisen finden zu seinem Schwerte. So tritt uns, ich möchte sagen, aus einem geistigen Wolkengebilde heraus die Gestalt des Michael mit dem positiven, hinschauenden, weisenden Blick, mit dem Auge, das wie ein Zeiger ist, das den Blick aus sich heraussendet, nicht ihn zurücknimmt nach dem Inneren, und es erscheint uns der Arm des Michael von allen Seiten umsprüht von Meteoreisengebilden, die wie von den kosmischen Begierdekräften geschmolzen und wieder zusammengefaßt sich zu dem Flammenschwerte des Michael formen.

[ 20 ] Die Imagination, die sich nun aus diesem Erleben vor den Menschen hinstellt, sie ist eben diejenige, die sich herausbildet aus dem Miterleben der Jahreslauf-Naturvorgänge vom Hochsommer nach dem Herbste zu, bis zum Ende des Hochsommers, bis zum Herbstbeginn. Und aus diesem Erleben heraus springt eben, in lebendiger Wirklichkeit sich vor die Seele hinstellend, die Gestalt des Michael. Aus dem heraus, was ich Ihnen geschildert habe, offenbart sich die Gestalt des Michael in seinem Streite mit dem Drachen, mit der animalischen Natur des Menschen, mit dem Sulfurisierungsprozeß. Und versteht man das, was sich da eigentlich vollzieht, dann schafft einfach die Seele, die aus dem kosmischen Leben und Weben selber heraustretend gestaltet ist, den Streit Michaels mit dem Drachen. Es erscheint, als der äußere Ausdruck dessen, was draußen im Kosmos wirkt, bekämpfend die animalisierte Begierdennatur, Michael selber. Aber er erscheint mit dem weisenden Schwerte, durch das er auf die höhere Menschennatur hinweist. Er erscheint mit dem weisenden Schwerte, und wir stellen uns den Michael in der richtigen Weise vor, wenn wir auf kosmische Weise geschmolzen und geschmiedet das Eisen finden zu seinem Schwerte. So tritt uns, ich möchte sagen, aus einem geistigen Wolkengebilde heraus die Gestalt des Michael mit dem positiven, hinschauenden, weisenden Blick, mit dem Auge, das wie ein Zeiger ist, das den Blick aus sich heraussendet, nicht ihn zurücknimmt nach dem Inneren, und es erscheint uns der Arm des Michael von allen Seiten umsprüht von Meteoreisengebilden, die wie von den kosmischen Begierdekräften geschmolzen und wieder zusammengefaßt sich zu dem Flammenschwerte des Michael formen.

[ 21 ] Wir stellen ihn uns in der richtigen Weise vor, diesen Michael, ganz wirklichkeitsgemäß, wenn wir uns aus dem goldenen Lichte des Sommers gewoben sein Antlitz denken, mit dem positiven Blick, der wie ein Zeiger ist, der gewissermaßen herausführt, der wie einen Lichtstrahl von innen heraussendend ist. Wir stellen uns den Michael richtig vor, wenn wir seinen ausgestreckten Arm umflammt finden von sprühendem Meteoreisen, das sich zusammenschmilzt zu dem Schwerte, mit dem er der Menschheit die Wege weist von der animalischen zu der höheren Menschennatur, die Wege weist von der Sommerzeit, in der der Mensch am meisten mitmacht die äußere Natur, in der der Mensch am meisten zum Naturbewußtsein kommt, zu jener Zeit, zu der Herbsteszeit, wo der Mensch nur miterleben kann, wenn er die Natur miterlebt, die absterbende, die sich ertötende Natur. Aber es wäre grausig für den Menschen, wenn er nur miterleben könnte, wenn der Herbst sich naht, diese sich ertötende, sich ablähmende Natur. Erleben wir den Frühling und sind wir wirklich ganzer Mensch, dann geben wir uns hin der sprießenden, sprossenden, der wachsenden und gedeihenden Natur. Sind wir solch ein ganzer Mensch, dann blühen wir mit jeder Blume, dann sprossen wir mit jedem Blatte, dann reifen wir mit jedem Samen selber. Da geben wir uns hin der aufsteigenden, sprießenden, sprossenden Natur. Ihr können wir uns hingeben, sie will das Leben. Wir fühlen das Leben, indem wir ihr Leben miterleben. Da tun wir recht, wenn wir uns der Natur hingeben, denn da finden wir das Leben. Im Herbst können wir nicht dieses Naturbewußtsein in uns entwickeln, denn entwickeln wir es einseitig, so müssen wir ja das sich ertötende, das lähmende Leben miterleben. Dem gegenüber darf der Mensch nicht mitgehen, dem gegenüber muß er sich erkraften. So wie er die lebende Natur mit seinem eigenen Leben miterleben muß, so muß er der absterbenden Natur, dem Tode gegenüber das Selbst entgegensetzen. Naturbewußtsein muß übergehen in Selbstbewußtsein.

[ 21 ] Wir stellen ihn uns in der richtigen Weise vor, diesen Michael, ganz wirklichkeitsgemäß, wenn wir uns aus dem goldenen Lichte des Sommers gewoben sein Antlitz denken, mit dem positiven Blick, der wie ein Zeiger ist, der gewissermaßen herausführt, der wie einen Lichtstrahl von innen heraussendend ist. Wir stellen uns den Michael richtig vor, wenn wir seinen ausgestreckten Arm umflammt finden von sprühendem Meteoreisen, das sich zusammenschmilzt zu dem Schwerte, mit dem er der Menschheit die Wege weist von der animalischen zu der höheren Menschennatur, die Wege weist von der Sommerzeit, in der der Mensch am meisten mitmacht die äußere Natur, in der der Mensch am meisten zum Naturbewußtsein kommt, zu jener Zeit, zu der Herbsteszeit, wo der Mensch nur miterleben kann, wenn er die Natur miterlebt, die absterbende, die sich ertötende Natur. Aber es wäre grausig für den Menschen, wenn er nur miterleben könnte, wenn der Herbst sich naht, diese sich ertötende, sich ablähmende Natur. Erleben wir den Frühling und sind wir wirklich ganzer Mensch, dann geben wir uns hin der sprießenden, sprossenden, der wachsenden und gedeihenden Natur. Sind wir solch ein ganzer Mensch, dann blühen wir mit jeder Blume, dann sprossen wir mit jedem Blatte, dann reifen wir mit jedem Samen selber. Da geben wir uns hin der aufsteigenden, sprießenden, sprossenden Natur. Ihr können wir uns hingeben, sie will das Leben. Wir fühlen das Leben, indem wir ihr Leben miterleben. Da tun wir recht, wenn wir uns der Natur hingeben, denn da finden wir das Leben. Im Herbst können wir nicht dieses Naturbewußtsein in uns entwickeln, denn entwickeln wir es einseitig, so müssen wir ja das sich ertötende, das lähmende Leben miterleben. Dem gegenüber darf der Mensch nicht mitgehen, dem gegenüber muß er sich erkraften. So wie er die lebende Natur mit seinem eigenen Leben miterleben muß, so muß er der absterbenden Natur, dem Tode gegenüber das Selbst entgegensetzen. Naturbewußtsein muß übergehen in Selbstbewußtsein.

[ 22 ] Das ist das große, gewaltige Bild des herannahenden Herbstes, daß wir aus dem, was im Kosmos geschieht, die Mahnung sehen: Naturbewußtsein gehe im Menschen über in Selbstbewußtsein! Aber dazu braucht der Mensch die Kraft, das innerlich Ertötende der animalischen Natur seelenhaft, geisteshaft zu überwinden. Dazu gibt ihm die Anleitung sein Hinschauen auf die Erscheinungen des Kosmos, dazu gibt ihm die Anleitung dasjenige, was sich offenbart in der Gestalt des Michael mit dem weisenden, mit dem positiven Blick, mit dem flammenden Meteotschwerte in der Rechten. Und dieser Michael erscheint uns eben im Streite mit der animalisierten Begierdennatur, für die sich uns auch das Bild aus dem ganzen webenden Leben heraus ergibt. Wollen wir die ganze Imagination malen, können wir sie nicht aus der menschlichen Willkür heraus malen; wir können sie nur aus dem heraus malen, was uns der Kosmos inspiriert. Und da können wir nur das Sulfurische, das Gelblich-Rötliche, mit den Elementargeistern in die Höhe Hinaufgehende sich verbildlichen lassen zu der Drachengestalt, die aus dem Sulfur heraus sich bildet, so daß wir über dem sulfurischen Drachen, als dessen, ich möchte sagen, brandender Kopf sich eben dieser begierdenhafte Prozeß darstellt, über diesem ahrimanisierten sulfurisierten Drachen den Michael haben in der Gestalt, wie ich es dargestellt habe.

[ 22 ] Das ist das große, gewaltige Bild des herannahenden Herbstes, daß wir aus dem, was im Kosmos geschieht, die Mahnung sehen: Naturbewußtsein gehe im Menschen über in Selbstbewußtsein! Aber dazu braucht der Mensch die Kraft, das innerlich Ertötende der animalischen Natur seelenhaft, geisteshaft zu überwinden. Dazu gibt ihm die Anleitung sein Hinschauen auf die Erscheinungen des Kosmos, dazu gibt ihm die Anleitung dasjenige, was sich offenbart in der Gestalt des Michael mit dem weisenden, mit dem positiven Blick, mit dem flammenden Meteotschwerte in der Rechten. Und dieser Michael erscheint uns eben im Streite mit der animalisierten Begierdennatur, für die sich uns auch das Bild aus dem ganzen webenden Leben heraus ergibt. Wollen wir die ganze Imagination malen, können wir sie nicht aus der menschlichen Willkür heraus malen; wir können sie nur aus dem heraus malen, was uns der Kosmos inspiriert. Und da können wir nur das Sulfurische, das Gelblich-Rötliche, mit den Elementargeistern in die Höhe Hinaufgehende sich verbildlichen lassen zu der Drachengestalt, die aus dem Sulfur heraus sich bildet, so daß wir über dem sulfurischen Drachen, als dessen, ich möchte sagen, brandender Kopf sich eben dieser begierdenhafte Prozeß darstellt, über diesem ahrimanisierten sulfurisierten Drachen den Michael haben in der Gestalt, wie ich es dargestellt habe.

[ 23 ] Wer die Welt versteht, kann die Welt in Imaginationen darstellen. Und wer da glaubt, daß man in beliebiger Weise malen kann den Streit Michaels mit dem Drachen, der versündigt sich an der inneren Wirklichkeit der Welt. Denn die Welt enthält dasjenige, was ihr an Kräften innewohnt, in einer bestimmten Gestalt für den Menschen. Alle großen malerischen und sonstigen Kunstwerke in der Welt sind nicht aus der beliebigen Willkür des Menschen herausgewachsen. Da würden sie wenig durch Jahrhunderte, ja Jahrtausende die Menschen anziehen. Sondern sie sind herausgewachsen aus dem wirklichen Verständnis dessen, was da draußen webt und lebt und was auch im Menschen webt und lebt. Und wenn dann geschaffen wird aus dem Lebenden und Webenden der Natur und des Menschen in ihrer Gemeinsamkeit dasjenige, was sich in Imaginationen ergibt, was sich bis auf die Farben, bis auf den Glanz, bis auf die einzelne Gestaltung hin aus den Geheimnissen der Natur abschauen läßt, wenn das künstlerisch gestaltet wird, dann entstehen eben die wirklichen, die großen Kunstwerke, jene großen Kunstwerke, die von den Sehern geschaffen worden sind, die von den Nachahmern nachgeahmt werden, und die von den Stümpern mit allerlei Firlefanz behängt werden, so daß man nicht mehr erkennt das wirklich Große, das aus diesen Werken hervorgehen soll aus dem kosmischen Schaffen und Weben. So werden dann diese Kunstwerke zu dem, was durch Zeiten hindurch in den Menschen als Impuls wirken kann. Niemals wären die großen künstlerischen, malerischen, bildhauerischen Motive dasjenige geworden, was sie sind, wenn sie nicht geschaffen worden wären aus den geschauten Impulsen des Natur- und Menschenlebens.

[ 23 ] Wer die Welt versteht, kann die Welt in Imaginationen darstellen. Und wer da glaubt, daß man in beliebiger Weise malen kann den Streit Michaels mit dem Drachen, der versündigt sich an der inneren Wirklichkeit der Welt. Denn die Welt enthält dasjenige, was ihr an Kräften innewohnt, in einer bestimmten Gestalt für den Menschen. Alle großen malerischen und sonstigen Kunstwerke in der Welt sind nicht aus der beliebigen Willkür des Menschen herausgewachsen. Da würden sie wenig durch Jahrhunderte, ja Jahrtausende die Menschen anziehen. Sondern sie sind herausgewachsen aus dem wirklichen Verständnis dessen, was da draußen webt und lebt und was auch im Menschen webt und lebt. Und wenn dann geschaffen wird aus dem Lebenden und Webenden der Natur und des Menschen in ihrer Gemeinsamkeit dasjenige, was sich in Imaginationen ergibt, was sich bis auf die Farben, bis auf den Glanz, bis auf die einzelne Gestaltung hin aus den Geheimnissen der Natur abschauen läßt, wenn das künstlerisch gestaltet wird, dann entstehen eben die wirklichen, die großen Kunstwerke, jene großen Kunstwerke, die von den Sehern geschaffen worden sind, die von den Nachahmern nachgeahmt werden, und die von den Stümpern mit allerlei Firlefanz behängt werden, so daß man nicht mehr erkennt das wirklich Große, das aus diesen Werken hervorgehen soll aus dem kosmischen Schaffen und Weben. So werden dann diese Kunstwerke zu dem, was durch Zeiten hindurch in den Menschen als Impuls wirken kann. Niemals wären die großen künstlerischen, malerischen, bildhauerischen Motive dasjenige geworden, was sie sind, wenn sie nicht geschaffen worden wären aus den geschauten Impulsen des Natur- und Menschenlebens.

[ 24 ] So vermögen wir hinzuschauen auf das, was, wenn in der geistigen Auffassung von heute gemalt wird dieser Michael mit dem Drachen die alte Auffassung hat es eben nach dem, was sie gewußt hat, gemacht —, was dann so erscheint: das Antlitz aus dem goldigen Sonnenglanze heraus gebildet, mit dem positiven Blick, mit dem hinschauenden Blick, mit dem Flammenschwerte, geschmolzen und wiederum gebildet aus dem meteorischen Eisen des Kosmos; darunter der Drache, der Plager der menschlichen Natur, der zur Hochsommerzeit sich offenbarende Drache, der aus dem in sich webenden, entstehenden und gleich wieder vergehenden Aufflammen sich offenbarende sulfurische Drache. Dieser bewegliche Drache unten in seiner sulfurischen Eigenart, dieser sich gestaltende Plager der Menschen und Gegner der höheren Hierarchien, der wird der nötige Kontrast sein gegenüber dem kämpfenden Michael, der das meteorische Eisen in seiner Geistigkeit bezwingt.

[ 24 ] So vermögen wir hinzuschauen auf das, was, wenn in der geistigen Auffassung von heute gemalt wird dieser Michael mit dem Drachen die alte Auffassung hat es eben nach dem, was sie gewußt hat, gemacht —, was dann so erscheint: das Antlitz aus dem goldigen Sonnenglanze heraus gebildet, mit dem positiven Blick, mit dem hinschauenden Blick, mit dem Flammenschwerte, geschmolzen und wiederum gebildet aus dem meteorischen Eisen des Kosmos; darunter der Drache, der Plager der menschlichen Natur, der zur Hochsommerzeit sich offenbarende Drache, der aus dem in sich webenden, entstehenden und gleich wieder vergehenden Aufflammen sich offenbarende sulfurische Drache. Dieser bewegliche Drache unten in seiner sulfurischen Eigenart, dieser sich gestaltende Plager der Menschen und Gegner der höheren Hierarchien, der wird der nötige Kontrast sein gegenüber dem kämpfenden Michael, der das meteorische Eisen in seiner Geistigkeit bezwingt.

[ 25 ] Hier haben Sie ein Beispiel, wie das wirkliche Wissen in Kunst übergeht, in Kunst immer übergehen muß, weil man mit abstrakten Begriffen die Wirklichkeit nicht erschöpfen kann. Es ist aber die Mahnung an unsere Zeit, gerade ein solches Bild zur Erkraftung, zur Aufweckung der Menschheit zu ergreifen. Daher möchte man gerade dieses Bild, dieses modernisierte Bild des Streites des Michael mit dem Drachen, tief, tief in die menschlichen Seelen, in die menschlichen Herzen einschreiben, damit es wirke in den menschlichen Willens- und Gedankenkräften der Gegenwart und Zukunft. Und man kann schon wissen: würde ein Teil der Menschheit ernst nehmen dieses Bild, würde ein Teil der Menschheit verstehen, wie dieses Bild herausgestaltet ist aus der Natur selber, und herausgestaltet ist aus den wegweisenden Mahnungen des astralischen Lichtes, dann würde zu dem materiellen Verwenden des Eisens in den letzten Jahrhunderten, insbesondere im 19. Jahrhundert, das geistige Sich-Durchdringen mit dem Sinn des Eisens kommen. Dann würde der Mensch an diesem Bild entflammen die geistig-seelische Kraft, die ihn fähig macht, zu handhaben dasjenige, was in ihm das innere, im Blute dahinschießende, den Sulfur bekämpfende, innerliche meteorische Eisen will. Wir müssen lernen, diesen Prozeß sich nicht bloß im Unterbewußten zur Ausgestaltung der niedern Natur des Menschen abspielen zu lassen, wir müssen lernen, diesen Prozeß, diesen Eisenprozeß im menschlichen Blute in den Dienst des Geistig-Seelischen zu stellen. Das ist dasjenige, was Michael in uns will.

[ 25 ] Hier haben Sie ein Beispiel, wie das wirkliche Wissen in Kunst übergeht, in Kunst immer übergehen muß, weil man mit abstrakten Begriffen die Wirklichkeit nicht erschöpfen kann. Es ist aber die Mahnung an unsere Zeit, gerade ein solches Bild zur Erkraftung, zur Aufweckung der Menschheit zu ergreifen. Daher möchte man gerade dieses Bild, dieses modernisierte Bild des Streites des Michael mit dem Drachen, tief, tief in die menschlichen Seelen, in die menschlichen Herzen einschreiben, damit es wirke in den menschlichen Willens- und Gedankenkräften der Gegenwart und Zukunft. Und man kann schon wissen: würde ein Teil der Menschheit ernst nehmen dieses Bild, würde ein Teil der Menschheit verstehen, wie dieses Bild herausgestaltet ist aus der Natur selber, und herausgestaltet ist aus den wegweisenden Mahnungen des astralischen Lichtes, dann würde zu dem materiellen Verwenden des Eisens in den letzten Jahrhunderten, insbesondere im 19. Jahrhundert, das geistige Sich-Durchdringen mit dem Sinn des Eisens kommen. Dann würde der Mensch an diesem Bild entflammen die geistig-seelische Kraft, die ihn fähig macht, zu handhaben dasjenige, was in ihm das innere, im Blute dahinschießende, den Sulfur bekämpfende, innerliche meteorische Eisen will. Wir müssen lernen, diesen Prozeß sich nicht bloß im Unterbewußten zur Ausgestaltung der niedern Natur des Menschen abspielen zu lassen, wir müssen lernen, diesen Prozeß, diesen Eisenprozeß im menschlichen Blute in den Dienst des Geistig-Seelischen zu stellen. Das ist dasjenige, was Michael in uns will.

[ 26 ] Das ist dasjenige, was uns aus dem astralischen Lichte heraus auffordert, das Michael-Fest wiederum würdig zu begehen mit dem Herbstbeginne. Wenn jetzt gesprochen wird in unseren Reihen von jenem Michael-Feste, das sich zu dem Oster- und Weihnachtsfeste und zu dem Johannifeste hinzugesellen soll, so darf das wahrhaftig nicht so aufgefaßt werden, daß man in äußerlicher Weise da oder dort ein Fest feiert, sondern es handelt sich darum, daß wir ein solches Fest nur feiern können, wenn wir es anzuknüpfen wissen an etwas Bedeutsames. Das Weihnachtsfest ist nicht durch einen bloß willkürlichen bequemen Entschluß zustande gekommen, sondern dadurch, daß es angeknüpft hat an die Geburt des Christus Jesus. Das Osterfest hat angeknüpft an das Mysterium von Golgatha. Das sind ganz bedeutsame Ereignisse im geschichtlichen Leben der Menschheit. Das Michael-Fest muß anknüpfen an ein Bedeutsames, an ein großes, an ein tragendes inneres Erlebnis des Menschen, an jene innere Kraft, die den Menschen aufruft, aus einem Naturbewußtsein das Selbstbewußtsein zu entwickeln durch die Kraft seiner Gedanken, durch die Kraft seines Willens, damit er Meister werden könne des meteorischen Eisenprozesses in seinem Blute, der Gegner ist des Sulfurisierungsprozesses.

[ 26 ] Das ist dasjenige, was uns aus dem astralischen Lichte heraus auffordert, das Michael-Fest wiederum würdig zu begehen mit dem Herbstbeginne. Wenn jetzt gesprochen wird in unseren Reihen von jenem Michael-Feste, das sich zu dem Oster- und Weihnachtsfeste und zu dem Johannifeste hinzugesellen soll, so darf das wahrhaftig nicht so aufgefaßt werden, daß man in äußerlicher Weise da oder dort ein Fest feiert, sondern es handelt sich darum, daß wir ein solches Fest nur feiern können, wenn wir es anzuknüpfen wissen an etwas Bedeutsames. Das Weihnachtsfest ist nicht durch einen bloß willkürlichen bequemen Entschluß zustande gekommen, sondern dadurch, daß es angeknüpft hat an die Geburt des Christus Jesus. Das Osterfest hat angeknüpft an das Mysterium von Golgatha. Das sind ganz bedeutsame Ereignisse im geschichtlichen Leben der Menschheit. Das Michael-Fest muß anknüpfen an ein Bedeutsames, an ein großes, an ein tragendes inneres Erlebnis des Menschen, an jene innere Kraft, die den Menschen aufruft, aus einem Naturbewußtsein das Selbstbewußtsein zu entwickeln durch die Kraft seiner Gedanken, durch die Kraft seines Willens, damit er Meister werden könne des meteorischen Eisenprozesses in seinem Blute, der Gegner ist des Sulfurisierungsprozesses.

[ 27 ] Gewiß, Sulfur und Eisen rannen im menschlichen Blute, seit es ein Menschengeschlecht gibt. Es bedingt dasjenige, was sich abspielt zwischen Sulfur und Eisen, die unbewußte Natur des Menschen. Ins Bewußtsein muß es heraufgehoben werden. Wir müssen lernen, diesen Prozeß als den Ausdruck des inneren Streites des Michael mit dem Drachen zu erkennen. Wir müssen lernen, diesen Prozeß zum Bewußtsein heraufzuheben. Dann ist der Vorgang da, an den das MichaelFest anknüpfen darf. Das aber muß zuerst da sein, voll verstanden sein, innerlich tief verstanden sein. Dann wird das Michael-Fest gefeiert werden können, so wie ein aus dem Kosmos herausgeholtes Fest von Menschen gefeiert werden kann. Dann werden wir die Erkenntnis haben, die wirklich in dem Eisen noch etwas anderes sieht als das, was der heutige Chemiker oder Mechaniker im Eisen sieht. Dann werden wir haben dasjenige, was uns das Eisen handhaben lernt in unserem eigenen Organismus, in unserer inneren menschlichen Wesenheit. Dann werden wir haben das majestätische Bild des Michael im Streite mit dem sulfurischen Drachen, des Michael mit dem flammenden Eisenschwerte als Begeisterungsimpuls für das, was der Mensch werden muß, wenn der Mensch die Kräfte der Entwickelung nicht zum Niedergang, sondern zum Fortschritt entwickeln will.

[ 27 ] Gewiß, Sulfur und Eisen rannen im menschlichen Blute, seit es ein Menschengeschlecht gibt. Es bedingt dasjenige, was sich abspielt zwischen Sulfur und Eisen, die unbewußte Natur des Menschen. Ins Bewußtsein muß es heraufgehoben werden. Wir müssen lernen, diesen Prozeß als den Ausdruck des inneren Streites des Michael mit dem Drachen zu erkennen. Wir müssen lernen, diesen Prozeß zum Bewußtsein heraufzuheben. Dann ist der Vorgang da, an den das MichaelFest anknüpfen darf. Das aber muß zuerst da sein, voll verstanden sein, innerlich tief verstanden sein. Dann wird das Michael-Fest gefeiert werden können, so wie ein aus dem Kosmos herausgeholtes Fest von Menschen gefeiert werden kann. Dann werden wir die Erkenntnis haben, die wirklich in dem Eisen noch etwas anderes sieht als das, was der heutige Chemiker oder Mechaniker im Eisen sieht. Dann werden wir haben dasjenige, was uns das Eisen handhaben lernt in unserem eigenen Organismus, in unserer inneren menschlichen Wesenheit. Dann werden wir haben das majestätische Bild des Michael im Streite mit dem sulfurischen Drachen, des Michael mit dem flammenden Eisenschwerte als Begeisterungsimpuls für das, was der Mensch werden muß, wenn der Mensch die Kräfte der Entwickelung nicht zum Niedergang, sondern zum Fortschritt entwickeln will.

[ 28 ] Das ist es, was sich uns als eine Mahnung aus der geistigen Welt heraus zeigt in den ehernen Lettern, die sich formen zu den Rätselworten, die aber gerade aus der heutigen Zeit heraus verstanden wer den können:

[ 28 ] Das ist es, was sich uns als eine Mahnung aus der geistigen Welt heraus zeigt in den ehernen Lettern, die sich formen zu den Rätselworten, die aber gerade aus der heutigen Zeit heraus verstanden wer den können:

O Mensch,
Du bildest es zu deinem Dienste,
Du offenbarst es seinem Stoffeswerte nach
In vielen deiner Werke.
Es wird dir Heil jedoch erst sein,
Wenn dir sich offenbart
Seines Geistes Hochgewalt.

O Mensch,
Du bildest es zu deinem Dienste,
Du offenbarst es seinem Stoffeswerte nach
In vielen deiner Werke.
Es wird dir Heil jedoch erst sein,
Wenn dir sich offenbart
Seines Geistes Hochgewalt.

[ 29 ] Das ist das Eisen. Lernen wir das Eisen wie alle Stoffe nicht nur ihrem Stoffeswerte nach kennen, lernen wir sie kennen in ihres Geistes Hochgewalt! Dann gibt es wieder Menschenfortschritt, Erdenfortschritt, und den müssen wir wollen, wenn wir im wahren Sinne des Wortes Menschen sein wollen.

[ 29 ] Das ist das Eisen. Lernen wir das Eisen wie alle Stoffe nicht nur ihrem Stoffeswerte nach kennen, lernen wir sie kennen in ihres Geistes Hochgewalt! Dann gibt es wieder Menschenfortschritt, Erdenfortschritt, und den müssen wir wollen, wenn wir im wahren Sinne des Wortes Menschen sein wollen.