Esoteric Considerations of Karmic Connections
Volume V
GA 239
25 May 1924, Paris
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Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge V
Siebenter Vortrag
Siebenter Vortrag
[ 1 ] Über das Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt haben wir gesprochen und dabei gesehen, wie der Mensch aufgenommen wird nach dem Tode von einer außerirdischen Welt, von jener außerirdischen Welt, die uns auf der Erde nur dutch ihre Zeichen erscheint, denn Sterne sind Zeichen einer anderen Welt. Und wenn wir auf diese Zeichen hindeuten, dann kann uns diese Hindeutung sein zugleich diejenige auf geistige Welten, die wir selbst betrachten, wenn wir in dem Dasein zwischen dem Tod und einer neuen Geburt sind. Und wir haben gesehen, wie der Mensch eintritt in eine Mondensphäre, in eine Merkursphäre, in eine Venussphäre, und sind gestern angekommen bei der Betrachtung der Sonnensphäre. Zugleich habe ich ausgeführt, wie man durch die Initiationserkenntnis ein Wissen erlangen kann von den entsprechenden Welten. Hat man sich die Möglichkeit erworben, hineinzuschauen in die geistige Welt durch diejenigen Methoden, die Sie in meinen Büchern geschildert finden, dann bekommt man zunächst einen Rückblick auf das gesamte Erdenleben. Auf einmal, wie ausgebreitet in einem großen Tableau, liegt es da, und man überschaut es in Zeiträumen, die immer ungefähr sieben Jahre dauern im Rückblick. Wir erblicken unsere erste Kindheit bis zum Zahnwechsel. Wenn wir sie durchschauen, so strahlt uns entgegen das Geheimnis der Mondensphäre. Durchschauen wir dann dasjenige, was zwischen dem Zahnwechsel, dem siebenten Jahre und der Geschlechtsteife liegt, so strahlt uns entgegen das Geheimnis der Merkursphäre. Von dem vierzehnten oder fünfzehnten Jahre bis zum Beginn der Zwanzigerjahre, wenn beim Menschen die Geschlechtsreife eingetreten ist, kommt diejenige Epoche, aus der uns im Rückblicke erscheint das Geheimnis der Venussphäre. Und wenn man schon etwas alt geworden ist und zurückblickt auf die Zeit zwischen dem einundzwanzigsten Jahre ungefähr und dem zweiundvierzigsten Jahre, auf diese Zeit, wo man in der Reife des Menschenlebens steht und noch nicht der Abstieg begonnen hat, — wenn man zurückblickt auf diese Zeit, treten einem die Geheimnisse der Sonnensphäre entgegen. Diese Geheimnisse bestehen ja darinnen, daß in dieser Sphäre, wie ich schon gestern angedeutet habe, keine Naturwirkungen sind. Alles das, was wir hier an Ursachen und Wirkungen in der Natur der Erde wahrnehmen, gibt es in der Sonnensphäre nicht. In der Zeit, die wir betreten, wenn wir die Monden-, Merkur-, Venussphäre absolviert haben und in die Sonnensphäre eintreten, in der Zeit haben wir um uns keine Naturwirkungen, sondern nur moralisch-seelische Wirkungen. Alles dasjenige, was gut ist, hat seine entsprechenden guten Ergebnisse, alles dasjenige, was böse ist, ist längst in der Mondensphäre abgefallen. Die Sonnensphäre ist lautere Güte, strahlende, leuchtende Güte. Kein Böses hat in ihr Platz. Und wir müssen dieses Sonnendasein durchleben, durchleben oftmals als Mensch jahrhundertelang, denn die Zeit ist sozusagen ausgedehnter in dem Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt als hier auf der Erde. Wenn wir diese Sonnensphäre durchleben, dann kommen wir nicht nur in die Gesellschaft derjenigen Seelen, die nun auch vom Erdenleben aus durch die Pforte des Todes gegangen sind, mit uns zugleich die geistige Welt betreten haben, und mit denen wir durch das Karma verbunden waren, sondern wir kommen auch in der Sonnensphäre in das Gebiet der Exusiai, Dynamis, Kyriotetes. Das sind Wesenheiten, die ganz in geistigen Wirkungen leben, Wesenheiten rein geistiger Art. Und dasjenige, was wir als moralische Umwelt in der Sonnensphäre wahrnehmen, gehört zu diesen Wesenheiten so, wie das mineralische, pflanzliche, tierische Reich zu der Wesenheit der Erde gehört.
[ 1 ] Über das Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt haben wir gesprochen und dabei gesehen, wie der Mensch aufgenommen wird nach dem Tode von einer außerirdischen Welt, von jener außerirdischen Welt, die uns auf der Erde nur dutch ihre Zeichen erscheint, denn Sterne sind Zeichen einer anderen Welt. Und wenn wir auf diese Zeichen hindeuten, dann kann uns diese Hindeutung sein zugleich diejenige auf geistige Welten, die wir selbst betrachten, wenn wir in dem Dasein zwischen dem Tod und einer neuen Geburt sind. Und wir haben gesehen, wie der Mensch eintritt in eine Mondensphäre, in eine Merkursphäre, in eine Venussphäre, und sind gestern angekommen bei der Betrachtung der Sonnensphäre. Zugleich habe ich ausgeführt, wie man durch die Initiationserkenntnis ein Wissen erlangen kann von den entsprechenden Welten. Hat man sich die Möglichkeit erworben, hineinzuschauen in die geistige Welt durch diejenigen Methoden, die Sie in meinen Büchern geschildert finden, dann bekommt man zunächst einen Rückblick auf das gesamte Erdenleben. Auf einmal, wie ausgebreitet in einem großen Tableau, liegt es da, und man überschaut es in Zeiträumen, die immer ungefähr sieben Jahre dauern im Rückblick. Wir erblicken unsere erste Kindheit bis zum Zahnwechsel. Wenn wir sie durchschauen, so strahlt uns entgegen das Geheimnis der Mondensphäre. Durchschauen wir dann dasjenige, was zwischen dem Zahnwechsel, dem siebenten Jahre und der Geschlechtsteife liegt, so strahlt uns entgegen das Geheimnis der Merkursphäre. Von dem vierzehnten oder fünfzehnten Jahre bis zum Beginn der Zwanzigerjahre, wenn beim Menschen die Geschlechtsreife eingetreten ist, kommt diejenige Epoche, aus der uns im Rückblicke erscheint das Geheimnis der Venussphäre. Und wenn man schon etwas alt geworden ist und zurückblickt auf die Zeit zwischen dem einundzwanzigsten Jahre ungefähr und dem zweiundvierzigsten Jahre, auf diese Zeit, wo man in der Reife des Menschenlebens steht und noch nicht der Abstieg begonnen hat, — wenn man zurückblickt auf diese Zeit, treten einem die Geheimnisse der Sonnensphäre entgegen. Diese Geheimnisse bestehen ja darinnen, daß in dieser Sphäre, wie ich schon gestern angedeutet habe, keine Naturwirkungen sind. Alles das, was wir hier an Ursachen und Wirkungen in der Natur der Erde wahrnehmen, gibt es in der Sonnensphäre nicht. In der Zeit, die wir betreten, wenn wir die Monden-, Merkur-, Venussphäre absolviert haben und in die Sonnensphäre eintreten, in der Zeit haben wir um uns keine Naturwirkungen, sondern nur moralisch-seelische Wirkungen. Alles dasjenige, was gut ist, hat seine entsprechenden guten Ergebnisse, alles dasjenige, was böse ist, ist längst in der Mondensphäre abgefallen. Die Sonnensphäre ist lautere Güte, strahlende, leuchtende Güte. Kein Böses hat in ihr Platz. Und wir müssen dieses Sonnendasein durchleben, durchleben oftmals als Mensch jahrhundertelang, denn die Zeit ist sozusagen ausgedehnter in dem Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt als hier auf der Erde. Wenn wir diese Sonnensphäre durchleben, dann kommen wir nicht nur in die Gesellschaft derjenigen Seelen, die nun auch vom Erdenleben aus durch die Pforte des Todes gegangen sind, mit uns zugleich die geistige Welt betreten haben, und mit denen wir durch das Karma verbunden waren, sondern wir kommen auch in der Sonnensphäre in das Gebiet der Exusiai, Dynamis, Kyriotetes. Das sind Wesenheiten, die ganz in geistigen Wirkungen leben, Wesenheiten rein geistiger Art. Und dasjenige, was wir als moralische Umwelt in der Sonnensphäre wahrnehmen, gehört zu diesen Wesenheiten so, wie das mineralische, pflanzliche, tierische Reich zu der Wesenheit der Erde gehört.
[ 2 ] Wenn man das Leben der Menschenseele in der Sonnensphäre verstehen will, muß man sich klar darüber sein, daß wir hier auf der Erde als Mensch stehen, gewissermaßen räumlich eingeschlossen in unsere Haut. Alles, was innerhalb unserer Haut ist, nennen wir uns selbst. Alles dasjenige, was außer unserer Haut ist, nennen wir die Welt. Und wir blicken von demjenigen, was innerhalb unserer Haut ist, heraus in die Welt. Genau das Umgekehrte ist der Fall im Leben in der Sonnensphäre. Da sind wir in all dem darinnen, was wir hier Welt nennen; da ist der Mond in uns, nicht außer uns, ist Merkur in uns, ja die Sonnensphäre selber mit ihrem ganzen Gebiet ist in uns, nicht außer uns. Und so, wie wir hier im Erdenleben unterscheiden zwischen unserem Körper und unserem Kopf und uns klar sind darüber, daß der Kopf sich absondert als das Erkenntnisorgan von dem übrigen Körper, wenn er arbeiten soll, — so wie wir wissen, daß der Kopf etwas anders geartet sein muß als der übrige Körper, wissen wir während der Sonnensphäre: Wir haben den Weltenorganismus, der uns angehört, als Mondwesen, als Merkurwesen, als Venuswesen, als Sonnenwesen an uns. Aber wir haben etwas Besonderes noch an uns, so wie wir hier im Erdenleben den Kopf haben. Was wir da Besonderes an uns haben, ist Mars, Jupiter, Saturn, ist gewissermaßen unser Kopf im Sonnendasein. Wir können sagen: Im Sonnendasein werden Mond, Merkur, Venus unsere Gliedmaßen, die Sonne selber unser gesamtes rhythmisches System; unser Herz und unsere Lunge, das ist im Leben in der Sonne die Sonnensphäre selber mit allen ihren Wesenheiten. Dagegen dasjenige, was hier das Begreifens-Organ ist, das Vernunftorgan, der Kopf, das ist in der Sonnensphäre dasjenige, was wir als Mars, Jupiter, Saturn finden. So, wie wir hier mit unserem Kopf in seiner untersten Partie, mit dem Munde, sprechen können, so leben wir dadurch, daß wir den Mars in unserem Weltenleibe in uns tragen, durch das Weltenwort. Das tönt durch alle Raumesweiten. Und so, wie wir hier die Gedanken in unserem Kopfe tragen, diese kleinen, irdisch-winzigen Gedanken, so tragen wir die Weltenweisheit in uns durch den Jupiter. Und wie wir hier Erinnerung haben, Gedächtniserlebnisse, so tragen wir im Sonnendasein in uns das Saturndasein, das uns Welterinnerung gibt. Und wie wir hier in unserer Haut leben und hinausschauen, leben wir in unserem Sonnendasein, wie ich es beschrieben habe, und schauen auf die Außenwelt, auf den Menschen. Der Mensch ist in unserer Welt darinnen. Nicht natürlich der Mensch, von dem die irdische Anatomie spricht, sondern etwas, was in sich so groß und gewaltig, so majestätisch ist wie das Weltall mit all seinen Sternen.
[ 2 ] Wenn man das Leben der Menschenseele in der Sonnensphäre verstehen will, muß man sich klar darüber sein, daß wir hier auf der Erde als Mensch stehen, gewissermaßen räumlich eingeschlossen in unsere Haut. Alles, was innerhalb unserer Haut ist, nennen wir uns selbst. Alles dasjenige, was außer unserer Haut ist, nennen wir die Welt. Und wir blicken von demjenigen, was innerhalb unserer Haut ist, heraus in die Welt. Genau das Umgekehrte ist der Fall im Leben in der Sonnensphäre. Da sind wir in all dem darinnen, was wir hier Welt nennen; da ist der Mond in uns, nicht außer uns, ist Merkur in uns, ja die Sonnensphäre selber mit ihrem ganzen Gebiet ist in uns, nicht außer uns. Und so, wie wir hier im Erdenleben unterscheiden zwischen unserem Körper und unserem Kopf und uns klar sind darüber, daß der Kopf sich absondert als das Erkenntnisorgan von dem übrigen Körper, wenn er arbeiten soll, — so wie wir wissen, daß der Kopf etwas anders geartet sein muß als der übrige Körper, wissen wir während der Sonnensphäre: Wir haben den Weltenorganismus, der uns angehört, als Mondwesen, als Merkurwesen, als Venuswesen, als Sonnenwesen an uns. Aber wir haben etwas Besonderes noch an uns, so wie wir hier im Erdenleben den Kopf haben. Was wir da Besonderes an uns haben, ist Mars, Jupiter, Saturn, ist gewissermaßen unser Kopf im Sonnendasein. Wir können sagen: Im Sonnendasein werden Mond, Merkur, Venus unsere Gliedmaßen, die Sonne selber unser gesamtes rhythmisches System; unser Herz und unsere Lunge, das ist im Leben in der Sonne die Sonnensphäre selber mit allen ihren Wesenheiten. Dagegen dasjenige, was hier das Begreifens-Organ ist, das Vernunftorgan, der Kopf, das ist in der Sonnensphäre dasjenige, was wir als Mars, Jupiter, Saturn finden. So, wie wir hier mit unserem Kopf in seiner untersten Partie, mit dem Munde, sprechen können, so leben wir dadurch, daß wir den Mars in unserem Weltenleibe in uns tragen, durch das Weltenwort. Das tönt durch alle Raumesweiten. Und so, wie wir hier die Gedanken in unserem Kopfe tragen, diese kleinen, irdisch-winzigen Gedanken, so tragen wir die Weltenweisheit in uns durch den Jupiter. Und wie wir hier Erinnerung haben, Gedächtniserlebnisse, so tragen wir im Sonnendasein in uns das Saturndasein, das uns Welterinnerung gibt. Und wie wir hier in unserer Haut leben und hinausschauen, leben wir in unserem Sonnendasein, wie ich es beschrieben habe, und schauen auf die Außenwelt, auf den Menschen. Der Mensch ist in unserer Welt darinnen. Nicht natürlich der Mensch, von dem die irdische Anatomie spricht, sondern etwas, was in sich so groß und gewaltig, so majestätisch ist wie das Weltall mit all seinen Sternen.
[ 3 ] Wenn wir es vom irdischen Standpunkte erblicken, meine lieben Freunde, dann ist es schon so: Wir haben eigentlich — und es ist für den irdischen Menschen gut, damit er nicht dem Größenwahnsinn verfällt — eine viel zu geringe Meinung von dem, was im Menschen eingeschlossen ist. Im Grunde genommen, wenn wir alle Menschen zusammennehmen auf der Erde, sind sie die Träger aller Hierarchien; diese entfalten ihr Wesen im Menschen. Das, was im Menschen ist, was viel großartiger ist als alle Sternenwelt, alle Sternengänge und -erscheinungen, das ist unsere Außenwelt im Sonnendasein. Und mit den Wesenheiten, die ich genannt habe, Exusiai, Dynamis, Kyriotetes, mit den anderen Wesenheiten, die im Monde leben, mit den Wesen aus der Hierarchie der Angeloi, mit den Wesen, die auf der Venus leben, mit den Wesen aus der Hierarchie der Archai, mit all den anderen Menschenseelen, mit denen wir karmisch verbunden sind, arbeiten wir aus der Anschauung des menschlichen Leibes heraus unser nächstes Erdendasein aus. Und diese Arbeit im Sonnendasein zur Entstehung des nächsten Erdenmenschen, des nächsten menschlichen Lebens auf der Erde, diese Arbeit, sie ist eine viel großartigere als alles dasjenige, was der Mensch zur Kultur und Zivilisation auf der Erde hervorbringen kann. Dasjenige, was schließlich die Erdzivilisation bietet, ist Menschenwerk. Der Mensch ist nicht nur Menschenwerk; er darf mitarbeiten im Sonnendasein am späteren Erdenleben. Es würde etwas Klägliches herauskommen, wenn der Mensch im Zusammenhang mit anderen Menschenseelen allein an diesem Wunderbau, den er darstellt im Erdenleben, arbeiten würde. Da muß er zusammenarbeiten mit allen höheren Hierarchien. Denn dasjenige, was durch die Mutter des Menschen geboren wird, das ist ja nicht auf der Erde entstanden, nur sozusagen der Schauplatz ist auf der Erde entstanden. In demjenigen, was durch die physische Vererbung gegeben wird, verkörpert sich ein wunderbares Weltengebilde, das in übersinnlichen Welten im Sonnendasein geformt ist.
[ 3 ] Wenn wir es vom irdischen Standpunkte erblicken, meine lieben Freunde, dann ist es schon so: Wir haben eigentlich — und es ist für den irdischen Menschen gut, damit er nicht dem Größenwahnsinn verfällt — eine viel zu geringe Meinung von dem, was im Menschen eingeschlossen ist. Im Grunde genommen, wenn wir alle Menschen zusammennehmen auf der Erde, sind sie die Träger aller Hierarchien; diese entfalten ihr Wesen im Menschen. Das, was im Menschen ist, was viel großartiger ist als alle Sternenwelt, alle Sternengänge und -erscheinungen, das ist unsere Außenwelt im Sonnendasein. Und mit den Wesenheiten, die ich genannt habe, Exusiai, Dynamis, Kyriotetes, mit den anderen Wesenheiten, die im Monde leben, mit den Wesen aus der Hierarchie der Angeloi, mit den Wesen, die auf der Venus leben, mit den Wesen aus der Hierarchie der Archai, mit all den anderen Menschenseelen, mit denen wir karmisch verbunden sind, arbeiten wir aus der Anschauung des menschlichen Leibes heraus unser nächstes Erdendasein aus. Und diese Arbeit im Sonnendasein zur Entstehung des nächsten Erdenmenschen, des nächsten menschlichen Lebens auf der Erde, diese Arbeit, sie ist eine viel großartigere als alles dasjenige, was der Mensch zur Kultur und Zivilisation auf der Erde hervorbringen kann. Dasjenige, was schließlich die Erdzivilisation bietet, ist Menschenwerk. Der Mensch ist nicht nur Menschenwerk; er darf mitarbeiten im Sonnendasein am späteren Erdenleben. Es würde etwas Klägliches herauskommen, wenn der Mensch im Zusammenhang mit anderen Menschenseelen allein an diesem Wunderbau, den er darstellt im Erdenleben, arbeiten würde. Da muß er zusammenarbeiten mit allen höheren Hierarchien. Denn dasjenige, was durch die Mutter des Menschen geboren wird, das ist ja nicht auf der Erde entstanden, nur sozusagen der Schauplatz ist auf der Erde entstanden. In demjenigen, was durch die physische Vererbung gegeben wird, verkörpert sich ein wunderbares Weltengebilde, das in übersinnlichen Welten im Sonnendasein geformt ist.
[ 4 ] Da muß man schon, wenn man solche Dinge mit dem richtigen Erkenntnisvermögen erfaßt, zur Sonne hinaufschauen und sich sagen: Schön ist schon ihr physisches Strahlen, schön dasjenige, was uns als die Sonnenwärme zur Erde herniederströmt. Aber wenn wir uns durchdringen mit der Erkenntnis dessen, was die Sonne eigentlich ist, so fühlen wir: Da droben, wo der Sonnenball durch die Welt geht, da ist der Schauplatz, in dem die künftigen Generationen von Menschen in ihren geistigen Vorbildern zuerst gestaltet werden; da arbeiten die höheren Hierarchien im Zusammenhang mit den Menschenseelen, die im vorigen Erdenleben auf der Erde waren, zur Bildung der Menschen der Zukunft. Dieser Sonnenball ist eigentlich der geistige Embryo desjenigen, was wir als Erdenleben in der Zukunft erahnen. Und im Grunde genommen ist es die erste Hälfte des Sonnendaseins, die wir so zubringen, daß wir mit den Göttern zusammen so aus dem Sonnendasein heraus unser zukünftiges Erdenmenschenwesen formen.
[ 4 ] Da muß man schon, wenn man solche Dinge mit dem richtigen Erkenntnisvermögen erfaßt, zur Sonne hinaufschauen und sich sagen: Schön ist schon ihr physisches Strahlen, schön dasjenige, was uns als die Sonnenwärme zur Erde herniederströmt. Aber wenn wir uns durchdringen mit der Erkenntnis dessen, was die Sonne eigentlich ist, so fühlen wir: Da droben, wo der Sonnenball durch die Welt geht, da ist der Schauplatz, in dem die künftigen Generationen von Menschen in ihren geistigen Vorbildern zuerst gestaltet werden; da arbeiten die höheren Hierarchien im Zusammenhang mit den Menschenseelen, die im vorigen Erdenleben auf der Erde waren, zur Bildung der Menschen der Zukunft. Dieser Sonnenball ist eigentlich der geistige Embryo desjenigen, was wir als Erdenleben in der Zukunft erahnen. Und im Grunde genommen ist es die erste Hälfte des Sonnendaseins, die wir so zubringen, daß wir mit den Göttern zusammen so aus dem Sonnendasein heraus unser zukünftiges Erdenmenschenwesen formen.
[ 5 ] Wenn wir die halbe Zeit des Daseins zwischen dem Tode und einer neuen Geburt erlebt haben und angekommen sind bei dem, was ich in meinen « Mysterien » die « Mitternachtshöhe » genannt habe, beginnt eine andere Arbeit. Wir haben ja gehört, daß das Sonnendasein lauter Güte ist. Würde nur das, was ich Ihnen beschrieben habe, aus der höheren Weltenweisheit heraus gearbeitet haben, so würden nicht Menschen auf die Erde kommen, sondern engelhafte, götterhafte, gütige Wesen. Aber diese götterhaften, gütigen Wesen hätten nicht Freiheit, es wäre nichts Freies in ihnen. Denn es würde ihrer Natur entsprechen, dem Sonnendasein, aus dem sie entsprungen sind, gemäß, nur das Gute zu tun. Sie hätten keine Wahl zwischen dem Guten und Bösen.
[ 5 ] Wenn wir die halbe Zeit des Daseins zwischen dem Tode und einer neuen Geburt erlebt haben und angekommen sind bei dem, was ich in meinen « Mysterien » die « Mitternachtshöhe » genannt habe, beginnt eine andere Arbeit. Wir haben ja gehört, daß das Sonnendasein lauter Güte ist. Würde nur das, was ich Ihnen beschrieben habe, aus der höheren Weltenweisheit heraus gearbeitet haben, so würden nicht Menschen auf die Erde kommen, sondern engelhafte, götterhafte, gütige Wesen. Aber diese götterhaften, gütigen Wesen hätten nicht Freiheit, es wäre nichts Freies in ihnen. Denn es würde ihrer Natur entsprechen, dem Sonnendasein, aus dem sie entsprungen sind, gemäß, nur das Gute zu tun. Sie hätten keine Wahl zwischen dem Guten und Bösen.
[ 6 ] In der zweiten Hälfte des Sonnendaseins wird ein Teil desjenigen, was zur Menschentrealität geworden ist durch die Arbeit des Sonnendaseins, umgeformt, so daß es gewissermaßen zum Bilde verflüchtigt wird. Zunächst wird der Mensch geformt, so daß er in seinem Organismus werden müßte ein bloß gütiges Wesen. Dann aber wird ein Teil desjenigen, was am Menschen geformt wird, in der zweiten Hälfte des Sonnendaseins nicht zu einer Realität gebildet, sondern nur zum Bilde, so daß wir den weiteren Weg im Sonnendasein antreten teilweise als geistige Realität, teilweise als Bild. Aus demjenigen, was geistige Realität ist, wird die Grundlage für unseren Körper im künftigen Erdendasein. In demjenigen, was bloß Bild ist, wird die Grundlage für unser Haupt, für unseren Kopf geschaffen. Weil das bloß Bild ist, kann es sich ausfüllen mit viel dichterer Materie, mit Knochenmaterial. Aber es gliedert sich zugleich ein diesem Teil, der Bild ist, nicht geistige Realität ist, sondern Bild ist, es gliedert sich ein das, was wir hier auf der Erde noch im Nachklang dieses Bildes erleben. Dasjenige, was unser Magen, unsere Leber und so weiter wollen, das erleben wir als Naturnotwendigkeit. Das, was in uns als moralischer Impuls sitzt, erleben wir hier auf der Erde geistig, das, was wir da geistig erleben, was aus unserem Gewissen heraustönt als der moralische Impuls, das bildet sich der Anlage nach in dem, was hier Bild wird, in der Sonnenkeimesanlage des Menschen.
[ 6 ] In der zweiten Hälfte des Sonnendaseins wird ein Teil desjenigen, was zur Menschentrealität geworden ist durch die Arbeit des Sonnendaseins, umgeformt, so daß es gewissermaßen zum Bilde verflüchtigt wird. Zunächst wird der Mensch geformt, so daß er in seinem Organismus werden müßte ein bloß gütiges Wesen. Dann aber wird ein Teil desjenigen, was am Menschen geformt wird, in der zweiten Hälfte des Sonnendaseins nicht zu einer Realität gebildet, sondern nur zum Bilde, so daß wir den weiteren Weg im Sonnendasein antreten teilweise als geistige Realität, teilweise als Bild. Aus demjenigen, was geistige Realität ist, wird die Grundlage für unseren Körper im künftigen Erdendasein. In demjenigen, was bloß Bild ist, wird die Grundlage für unser Haupt, für unseren Kopf geschaffen. Weil das bloß Bild ist, kann es sich ausfüllen mit viel dichterer Materie, mit Knochenmaterial. Aber es gliedert sich zugleich ein diesem Teil, der Bild ist, nicht geistige Realität ist, sondern Bild ist, es gliedert sich ein das, was wir hier auf der Erde noch im Nachklang dieses Bildes erleben. Dasjenige, was unser Magen, unsere Leber und so weiter wollen, das erleben wir als Naturnotwendigkeit. Das, was in uns als moralischer Impuls sitzt, erleben wir hier auf der Erde geistig, das, was wir da geistig erleben, was aus unserem Gewissen heraustönt als der moralische Impuls, das bildet sich der Anlage nach in dem, was hier Bild wird, in der Sonnenkeimesanlage des Menschen.
[ 7 ] Nun, meine lieben Freunde, die Erde in ihrer Entwickelung, die Entwickelung der Menschheit auf der Erde, sie haben eine Geschichte. Die Kultur, die Zivilisation entwickelt sich durch den Lauf der Geschichte hindurch. Das Sonnenleben, das wir durchlaufen in einer langen Zeit zwischen dem Tode und einer neuen Geburt, hat auch Geschichte. Und das wichtigste Ergebnis in der Erdengeschichte ist das Mysterium von Golgatha, und wir unterscheiden ja in der Erdengeschichte die Geschehnisse, die Tatsachen vor dem Mysterium von Golgatha und nach dem Mysterium von Golgatha. In einer ähnlichen Weise muß man auch im Sonnenleben, das der Mensch durchmacht zwischen dem Tod und einer neuen Geburt, unterscheiden zwischen dem, was vorgegangen ist da, bevor auf der Erde das Ereignis von Golgatha war, und dem, was nachher vor sich gegangen ist. Nur ist die Sache so: Wenn wir das Erdenleben bis zum Ereignis von Golgatha betrachten, dann finden wir, daß auf der Erde nicht die ChristusWesenheit anwesend ist; der Christus wird erwartet auf der Erde, aber er ist noch nicht da, er ist noch in seinem Sonnendasein. Die Initiierten in den Mysterien hatten die Mittel und Wege, um aus ihren Mysterienstätten teilzunehmen an dem Sonnenleben. Wenn sie aufsteigen konnten, die Initiierten, zu einer Erkenntnis außerhalb ihres Leibes, dann gelangten sie außerhalb des Erdenerlebens durch die Initiation zum Christus, denn der Christus war in der Sonne zu finden. Nach dem, was auf der Erde geschehen ist durch das Mysterium von Golgatha, ist der Christus nicht mehr in der Sonne, er hat sich verbunden mit dem Erdendasein. Erst war im Sonnenleben der Christus da, nachher ist er nicht mehr da, gerade entgegengesetzt dem Erdenleben, wo der Christus zuerst nicht da ist und dann da ist. Aber ebenso, wie radikal eingreift der Christus-Impuls in das Erdenleben, so auch in das Sonnenleben. Wie es uns auf der Erde hier ein Ringen kostet, in uns selber das seelische Leben so zu vertiefen, daß wir den Christus erleben können, daß wir innerlich erfüllt werden vom Christus, daß wir durchchristet werden, so ist es während des Sonnenlebens schwierig, den ganzen Menschen seiner Wesenheit nach, so wie ich es vorhin gesagt habe, zu überblicken, zu schauen. Und insbesondere war es in alten Zeiten der Menschheitsentwickelung, wo auf der Erde allerdings eine instinktive Hellsichtigkeit geherrscht hat, schwierig, nach dem Tode im Sonnenleben den Menschen zu schauen. Daß der Mensch auf der Erde etwas Geistiges in sich schaute, machte es ihm gerade im Sonnenleben schwierig, das Geheimnis des Menschen als Außenwelt zu schauen. Da war es vor dem Mysterium von Golgatha der Christus, der den Menschen im Sonnendasein die Kraft gab, wirklich das Menschenwesen restlos zu schauen. Seit dem Mysterium von Golgatha müssen wir als Menschen auf der Erde jene innere Vertiefung durchmachen, die uns werden kann durch das Betrachten des Mysteriums von Golgatha, durch das Hineinleben in das Mysterium von Golgatha, durch die Anteilnahme an dem Christus-Leben. Wir können auf diese Art und Weise in uns während des Erdendaseins in freiem Bewußtsein jene Kräfte sammeln, die wir mitnehmen können durch den Tod und die uns die Kraft geben können, das Menschenwesen im Sonnendasein zu schauen. Und hat der Christus den Menschen im Leben zwischen dem Tode und einer neuen Geburt vor dem Mysterium von Golgatha die Kraft gegeben, den Menschen zu schauen im Sonnendasein, so bereitet er nach dem Mysterium von Golgatha während des Erdenlebens den Menschen vor, damit er im Sonnendasein das ganze, volle Menschenwesen schauen kann. So also lernen wir das Wesen des Christentums auch nur ganz kennen, wenn wir aus dem Erdendasein hinausschauen auf das Sonnendasein. Und wir lernen im Sonnendasein, wie wir gesehen haben, eine erste Hälfte kennen, wo der Mensch zunächst in der Realität gebildet wird, wo er lauter Güte ist. Dann wird das Bildhafte erzeugt, das in das spätere Menschenleben hereinragt, den Menschen freimacht, in dem der Keim des moralischen Erlebens enthalten ist.
[ 7 ] Nun, meine lieben Freunde, die Erde in ihrer Entwickelung, die Entwickelung der Menschheit auf der Erde, sie haben eine Geschichte. Die Kultur, die Zivilisation entwickelt sich durch den Lauf der Geschichte hindurch. Das Sonnenleben, das wir durchlaufen in einer langen Zeit zwischen dem Tode und einer neuen Geburt, hat auch Geschichte. Und das wichtigste Ergebnis in der Erdengeschichte ist das Mysterium von Golgatha, und wir unterscheiden ja in der Erdengeschichte die Geschehnisse, die Tatsachen vor dem Mysterium von Golgatha und nach dem Mysterium von Golgatha. In einer ähnlichen Weise muß man auch im Sonnenleben, das der Mensch durchmacht zwischen dem Tod und einer neuen Geburt, unterscheiden zwischen dem, was vorgegangen ist da, bevor auf der Erde das Ereignis von Golgatha war, und dem, was nachher vor sich gegangen ist. Nur ist die Sache so: Wenn wir das Erdenleben bis zum Ereignis von Golgatha betrachten, dann finden wir, daß auf der Erde nicht die ChristusWesenheit anwesend ist; der Christus wird erwartet auf der Erde, aber er ist noch nicht da, er ist noch in seinem Sonnendasein. Die Initiierten in den Mysterien hatten die Mittel und Wege, um aus ihren Mysterienstätten teilzunehmen an dem Sonnenleben. Wenn sie aufsteigen konnten, die Initiierten, zu einer Erkenntnis außerhalb ihres Leibes, dann gelangten sie außerhalb des Erdenerlebens durch die Initiation zum Christus, denn der Christus war in der Sonne zu finden. Nach dem, was auf der Erde geschehen ist durch das Mysterium von Golgatha, ist der Christus nicht mehr in der Sonne, er hat sich verbunden mit dem Erdendasein. Erst war im Sonnenleben der Christus da, nachher ist er nicht mehr da, gerade entgegengesetzt dem Erdenleben, wo der Christus zuerst nicht da ist und dann da ist. Aber ebenso, wie radikal eingreift der Christus-Impuls in das Erdenleben, so auch in das Sonnenleben. Wie es uns auf der Erde hier ein Ringen kostet, in uns selber das seelische Leben so zu vertiefen, daß wir den Christus erleben können, daß wir innerlich erfüllt werden vom Christus, daß wir durchchristet werden, so ist es während des Sonnenlebens schwierig, den ganzen Menschen seiner Wesenheit nach, so wie ich es vorhin gesagt habe, zu überblicken, zu schauen. Und insbesondere war es in alten Zeiten der Menschheitsentwickelung, wo auf der Erde allerdings eine instinktive Hellsichtigkeit geherrscht hat, schwierig, nach dem Tode im Sonnenleben den Menschen zu schauen. Daß der Mensch auf der Erde etwas Geistiges in sich schaute, machte es ihm gerade im Sonnenleben schwierig, das Geheimnis des Menschen als Außenwelt zu schauen. Da war es vor dem Mysterium von Golgatha der Christus, der den Menschen im Sonnendasein die Kraft gab, wirklich das Menschenwesen restlos zu schauen. Seit dem Mysterium von Golgatha müssen wir als Menschen auf der Erde jene innere Vertiefung durchmachen, die uns werden kann durch das Betrachten des Mysteriums von Golgatha, durch das Hineinleben in das Mysterium von Golgatha, durch die Anteilnahme an dem Christus-Leben. Wir können auf diese Art und Weise in uns während des Erdendaseins in freiem Bewußtsein jene Kräfte sammeln, die wir mitnehmen können durch den Tod und die uns die Kraft geben können, das Menschenwesen im Sonnendasein zu schauen. Und hat der Christus den Menschen im Leben zwischen dem Tode und einer neuen Geburt vor dem Mysterium von Golgatha die Kraft gegeben, den Menschen zu schauen im Sonnendasein, so bereitet er nach dem Mysterium von Golgatha während des Erdenlebens den Menschen vor, damit er im Sonnendasein das ganze, volle Menschenwesen schauen kann. So also lernen wir das Wesen des Christentums auch nur ganz kennen, wenn wir aus dem Erdendasein hinausschauen auf das Sonnendasein. Und wir lernen im Sonnendasein, wie wir gesehen haben, eine erste Hälfte kennen, wo der Mensch zunächst in der Realität gebildet wird, wo er lauter Güte ist. Dann wird das Bildhafte erzeugt, das in das spätere Menschenleben hereinragt, den Menschen freimacht, in dem der Keim des moralischen Erlebens enthalten ist.
[ 8 ] Wenn wir nun an das herantreten mit der initiierten Wissenschaft, was da an moralischen Anlagen, an Gesundheitskräften im Menschen entsteht, dann sehen wir nichts Richtiges mit unserer Imagination, Inspiration und Intuition, wenn wir nicht uns durchkraften lassen, wenn wit nicht unsere Imagination, Inspiration und Intuition durchkraften lassen von dem, was uns werden kann durch diejenige Sphäre, in die der Mensch nun nach und nach aus dem Sonnendasein heraus gewissermaßen hineinschlüpft, — die Sphäre des Marsdaseins, des Jupiterdaseins, des Saturndaseins. Und wollen wir diese zweite Hälfte des menschlichen Lebens zwischen dem Tod und einer neuen Geburt im Zusammenhang beurteilen, so müssen wir wiederum in rückschauendem Leben auf gewisse, sieben Jahre dauernde Epochen sehen. Aber um das im Zusammenhang zu überblicken, müssen wir, wie ich schon andeutete, über das dreiundsechzigste Jahr gegangen sein. Wenn wir zurückblicken über den Zeitraum vom zweiundvierzigsten bis neunundvierzigsten Lebensjahre, strahlt uns heraus aus diesem Lebensabschnitt dasjenige, was Marsgeheimnisse sind. Aus dem neunundvierzigsten bis sechsundfünfzigsten Lebensjahr strahlen uns entgegen die Jupitergeheimnisse; und aus dem Zeitraum vom sechsundfünfzigsten bis dreiundsechzigsten Lebensjahr strahlen uns entgegen die Saturngeheimnisse. Wir können einfach durch diesen Rückblick mit dem, was uns da entgegenstrahlt, verstehen, was im Mars vorgeht, was im Jupiter vorgeht, was im Saturn vorgeht für die Vorbereitung des Menschen zu einem neuen Erdendasein. Denn hier, wo der Mensch eintritt, wenn er durch das Sonnendasein durchgegangen ist, zuerst in das Marsdasein, dann ins Jupiterdasein und später ins Saturndasein, da wirken für den Menschen offenbar die Wesenheiten der höheren Hierarchien, die Throne, die Cherubime, die Seraphime, und zwar so, daß mit der Marssphäre die Throne auftreten, mit der Jupitersphäre die Cherubime, mit der Saturnsphäre die Seraphime.
[ 8 ] Wenn wir nun an das herantreten mit der initiierten Wissenschaft, was da an moralischen Anlagen, an Gesundheitskräften im Menschen entsteht, dann sehen wir nichts Richtiges mit unserer Imagination, Inspiration und Intuition, wenn wir nicht uns durchkraften lassen, wenn wit nicht unsere Imagination, Inspiration und Intuition durchkraften lassen von dem, was uns werden kann durch diejenige Sphäre, in die der Mensch nun nach und nach aus dem Sonnendasein heraus gewissermaßen hineinschlüpft, — die Sphäre des Marsdaseins, des Jupiterdaseins, des Saturndaseins. Und wollen wir diese zweite Hälfte des menschlichen Lebens zwischen dem Tod und einer neuen Geburt im Zusammenhang beurteilen, so müssen wir wiederum in rückschauendem Leben auf gewisse, sieben Jahre dauernde Epochen sehen. Aber um das im Zusammenhang zu überblicken, müssen wir, wie ich schon andeutete, über das dreiundsechzigste Jahr gegangen sein. Wenn wir zurückblicken über den Zeitraum vom zweiundvierzigsten bis neunundvierzigsten Lebensjahre, strahlt uns heraus aus diesem Lebensabschnitt dasjenige, was Marsgeheimnisse sind. Aus dem neunundvierzigsten bis sechsundfünfzigsten Lebensjahr strahlen uns entgegen die Jupitergeheimnisse; und aus dem Zeitraum vom sechsundfünfzigsten bis dreiundsechzigsten Lebensjahr strahlen uns entgegen die Saturngeheimnisse. Wir können einfach durch diesen Rückblick mit dem, was uns da entgegenstrahlt, verstehen, was im Mars vorgeht, was im Jupiter vorgeht, was im Saturn vorgeht für die Vorbereitung des Menschen zu einem neuen Erdendasein. Denn hier, wo der Mensch eintritt, wenn er durch das Sonnendasein durchgegangen ist, zuerst in das Marsdasein, dann ins Jupiterdasein und später ins Saturndasein, da wirken für den Menschen offenbar die Wesenheiten der höheren Hierarchien, die Throne, die Cherubime, die Seraphime, und zwar so, daß mit der Marssphäre die Throne auftreten, mit der Jupitersphäre die Cherubime, mit der Saturnsphäre die Seraphime.
[ 9 ] Wenn wir nun diese zweite Hälfte des Lebens zwischen dem Tod und einer neuen Geburt durchgehen, dann ist es wiederum in einer gewissen Beziehung umgekehrt, wie es im Erdenleben ist. Hier im Erdenleben stehen wir auf der Erde, schauen hinaus in die Weiten der Sternenwelt, erblicken die Wunderbarkeit der Sternenwelt, lassen sie in ihrer Erhabenheit auf uns wirken. Wenn wir vom Sonnendasein weiterschreiten, uns vorbereitend für das künftige Erdenleben, durch Mars-, Jupiter-, Saturnsphäre, da sind wir, wohin wir blicken, im religiösen Leben. Aber wir blicken gegen die Erde hinunter. Da erscheint uns nicht die Erde in der physischen Weise, wie wir sie hier um uns haben, da erscheint uns — ich möchte sagen, in der Richtung nach der Erde — ein gewaltiges geistiges Leben, das gewoben wird aus den Mars-, Jupiter-, Saturnereignissen, das gewoben wird aus den Taten der Seraphime, Cherubime und Throne. Aber jetzt ist es nicht ganz so wie früher, daß wir alles von der Welt in uns fühlen. Die Exusiai, Kyriotetes, Dynamis haben wir in uns gefühlt; und indem wir nun erleben, hinunterschauend, die Taten der Seraphime, Cherubime und Throne, sehen wir da zunächst außer uns; wir sehen unter uns den übersinnlichen Himmel, denn die rein geistige Welt ist für uns darüber. Wir sehen den übersinnlichen Himmel, wir sehen hinunter in die Mars-, Jupiter- und Saturnsphäre, sehen leben und streben und arbeiten in ihrer Art Throne, Cherubime und Seraphime. Aber was für ein Anblick bietet sich uns, indem wir diese Arbeit sehen? — Da bietet sich uns der Anblick, daß wir erlebend sehen auf übersinnliche Art und Weise unter den Seraphimen, Cherubimen und Thronen dasjenige, was die Erfüllung unseres Karma im nächsten Erdenleben sein wird, was wir erleben werden als Mensch durch andere Menschen, weil wir in gewisser Weise ein Karma angesponnen haben mit ihnen; das erleben wir zuerst durch Göttertaten unter Seraphimen, Cherubimen und Thronen. Die machen untereinander aus, was wir im nächsten Erdendasein als Erfüllung unseres Karma erleben. Die Götter sind wirklich die Schöpfer des Menschen; aber auch unser Karma schaffen sie. Daß Götter die karmische Erfüllung zunächst im Himmelsbilde erleben, das macht auf uns den Eindruck, der sich einprägt, indem wir unser Dasein weiterführen. Unser Karma, wie es sich erfüllen wird, wir nehmen es auf uns, weil wir es zuerst in Göttertaten der Seraphime, Cherubime und Throne erblicken. So erleben wir in diesem Anblicke dasjenige, was über uns kommen wird im nächsten Erdenleben, ausgeführt durch Götter.
[ 9 ] Wenn wir nun diese zweite Hälfte des Lebens zwischen dem Tod und einer neuen Geburt durchgehen, dann ist es wiederum in einer gewissen Beziehung umgekehrt, wie es im Erdenleben ist. Hier im Erdenleben stehen wir auf der Erde, schauen hinaus in die Weiten der Sternenwelt, erblicken die Wunderbarkeit der Sternenwelt, lassen sie in ihrer Erhabenheit auf uns wirken. Wenn wir vom Sonnendasein weiterschreiten, uns vorbereitend für das künftige Erdenleben, durch Mars-, Jupiter-, Saturnsphäre, da sind wir, wohin wir blicken, im religiösen Leben. Aber wir blicken gegen die Erde hinunter. Da erscheint uns nicht die Erde in der physischen Weise, wie wir sie hier um uns haben, da erscheint uns — ich möchte sagen, in der Richtung nach der Erde — ein gewaltiges geistiges Leben, das gewoben wird aus den Mars-, Jupiter-, Saturnereignissen, das gewoben wird aus den Taten der Seraphime, Cherubime und Throne. Aber jetzt ist es nicht ganz so wie früher, daß wir alles von der Welt in uns fühlen. Die Exusiai, Kyriotetes, Dynamis haben wir in uns gefühlt; und indem wir nun erleben, hinunterschauend, die Taten der Seraphime, Cherubime und Throne, sehen wir da zunächst außer uns; wir sehen unter uns den übersinnlichen Himmel, denn die rein geistige Welt ist für uns darüber. Wir sehen den übersinnlichen Himmel, wir sehen hinunter in die Mars-, Jupiter- und Saturnsphäre, sehen leben und streben und arbeiten in ihrer Art Throne, Cherubime und Seraphime. Aber was für ein Anblick bietet sich uns, indem wir diese Arbeit sehen? — Da bietet sich uns der Anblick, daß wir erlebend sehen auf übersinnliche Art und Weise unter den Seraphimen, Cherubimen und Thronen dasjenige, was die Erfüllung unseres Karma im nächsten Erdenleben sein wird, was wir erleben werden als Mensch durch andere Menschen, weil wir in gewisser Weise ein Karma angesponnen haben mit ihnen; das erleben wir zuerst durch Göttertaten unter Seraphimen, Cherubimen und Thronen. Die machen untereinander aus, was wir im nächsten Erdendasein als Erfüllung unseres Karma erleben. Die Götter sind wirklich die Schöpfer des Menschen; aber auch unser Karma schaffen sie. Daß Götter die karmische Erfüllung zunächst im Himmelsbilde erleben, das macht auf uns den Eindruck, der sich einprägt, indem wir unser Dasein weiterführen. Unser Karma, wie es sich erfüllen wird, wir nehmen es auf uns, weil wir es zuerst in Göttertaten der Seraphime, Cherubime und Throne erblicken. So erleben wir in diesem Anblicke dasjenige, was über uns kommen wird im nächsten Erdenleben, ausgeführt durch Götter.
[ 10 ] Sie sehen daraus, daß durch die Initiationswissenschaft die Erkenntnis des Karma zu gewinnen ist, wenn man verfolgt das Menschenleben in der zweiten Hälfte des Durchganges vom Tode zu einer neuen Geburt und in der Lage ist, zu entziffern dasjenige, was durch 'Throne, Cherubime und Seraphime geschieht in der Mars-, Jupiter-, Saturnsphäre. Und derjenige, der gelernt hat zurückzublicken auf sein Leben vom zweiundvierzigsten bis zum neunundvierzigsten Lebensjahre im Geiste, dem bietet sich auch die Möglichkeit, eben in die Marsgeheimnisse, in das Marsgeschehen einzudringen, gewissermaßen zu sehen, was da vorgeht — hauptsächlich zwischen den Thronen, aber im ganzen zwischen Thronen, Seraphimen und Cherubimen —, wenn der Mensch durch diese Sphäre durchgeht. Hier im Erdenleben allein läßt sich das Karma eines Menschen, wie es sich auswirkt, nicht beurteilen. Man muß zu Hilfe nehmen die übersinnliche Welt. Und wenn man Karmastudien machen will, muß man hinblicken gerade auf den Teil der Welt, den der Mensch durchmacht zwischen dem Tode und einer neuen Geburt in der Mars-, Jupiter-, Saturnsphäre. Nun ist es da so, daß für gewisse Menschen maßgebend wird für das nächste Erdenleben gerade dasjenige, was sich in der Marssphäre abspielt.
[ 10 ] Sie sehen daraus, daß durch die Initiationswissenschaft die Erkenntnis des Karma zu gewinnen ist, wenn man verfolgt das Menschenleben in der zweiten Hälfte des Durchganges vom Tode zu einer neuen Geburt und in der Lage ist, zu entziffern dasjenige, was durch 'Throne, Cherubime und Seraphime geschieht in der Mars-, Jupiter-, Saturnsphäre. Und derjenige, der gelernt hat zurückzublicken auf sein Leben vom zweiundvierzigsten bis zum neunundvierzigsten Lebensjahre im Geiste, dem bietet sich auch die Möglichkeit, eben in die Marsgeheimnisse, in das Marsgeschehen einzudringen, gewissermaßen zu sehen, was da vorgeht — hauptsächlich zwischen den Thronen, aber im ganzen zwischen Thronen, Seraphimen und Cherubimen —, wenn der Mensch durch diese Sphäre durchgeht. Hier im Erdenleben allein läßt sich das Karma eines Menschen, wie es sich auswirkt, nicht beurteilen. Man muß zu Hilfe nehmen die übersinnliche Welt. Und wenn man Karmastudien machen will, muß man hinblicken gerade auf den Teil der Welt, den der Mensch durchmacht zwischen dem Tode und einer neuen Geburt in der Mars-, Jupiter-, Saturnsphäre. Nun ist es da so, daß für gewisse Menschen maßgebend wird für das nächste Erdenleben gerade dasjenige, was sich in der Marssphäre abspielt.
[ 11 ] Sie schauen hin zwischen dem Tod und einer neuen Geburt auf die Marssphäre und sehen, was sich abspielt. Da ist es vorzugsweise dasjenige, was ich nennen möchte das «Weltenwort». Alles ist Wort. Die Wesen des Mars, sie sind nur Wortwesen, wenn ich den Ausdruck gebrauchen darf. Wenn Sie sich vorstellen: der Mensch besteht aus Fleisch und Blut, er spricht, er bringt dadurch die Luft in Bewegung. Indem die Luftwellen an unser Ohr anschlagen, hören wir, die Töne verkörpern sich in Luftwellen. So sind die Marswesen aus solchen Wellen gebildet, ihr ganzes Wesen besteht in Worten. Indem man hört mit dem Geiste, erlebt man diese Wesenheiten. Wenn man zurückblickt in seinem späteren Leben nach dem Lebensabschnitt vom zweiundvierzigsten bis zum neunundvierzigsten Lebensjahre, wenn diese Sphäre diejenige ist, die zwischen dem Tode und einer neuen Geburt auf den Menschen am stärksten wirkt, wenn da hauptsächlich sein Karma ausgearbeitet wird, dann hängt das, was er auf der Erde erleben wird, sehr stark mit dem Marsdasein zusammen, er schaut aus dem jenseitigen Leben durch die Marssphäre in der maßgebenden Zeit hinunter; er bildet sich ein Erdenleben aus, das mit dem Marsdasein eben durchaus sehr stark zusammenhängt. Nehmen wir ein Beispiel. Nehmen wir einen Menschen, der gelebt hat in der Zeit, als die Araber unter dem Impuls Mohammeds, von Asien heraus, von Nordafrika nach Europa kriegerisch geströmt sind und die spanischen Reiche bedroht haben und die maurische und arabische Herrschaft aufgerichtet haben. Nehmen wir einen Menschen, der in dieser Zeit vor der Ausbreitung der Araberherrschaft in Afrika nach der Sitte der damaligen Zeit Erkenntniswissenschaft gelernt hat. Solch einen gab es; er hat aufgenommen innerhalb Nordafrikas — nicht ganz so, aber in ähnlicher Weise, wie Sie es historisch wissen von dem heiligen Augustinus — die nordafrikanische Wissenschaft. Ich meine jetzt nicht den heiligen Augustinus, sondern eine andere Persönlichkeit, die später nordafrikanische Wissenschaft etwas verschieden aufgenommen hat, maurisch-arabisch gefärbt. Diese Persönlichkeit ist dann nach Spanien, nach dem heutigen Spanien herübergekommen, hat da eine Art von Umwandlung in seinem Bekenntnisse durchgemacht, hat sich mehr einer christlichen Anschauung zugewendet und durcheinandergebracht arabische Anschauungen, die sie früher aufgenommen hatte, und christliche Anschauungen, die sie aufgenommen hat. Es kam dann in diese Persönlichkeit etwas schon von dem hinein, was eine Art kabbalistischer Wissenschaft war, noch nicht dasjenige, was man gewöhnlich Kabbalistik nennt, aber schon Ansätze zur kabbalistischen Denkweise kamen in diese Persönlichkeit hinein. So hatte diese Persönlichkeit viele Zweifel, innere Zweifel in sich aufgenommen und innere Unsicherheit und starb auch in dieser Unsicherheit. Es war eine männliche Persönlichkeit, die verhältnismäßig kurz darnach später im Mittelalter, vor der Mitte des Mittelalters, als Frau wiedergeboren wurde, wo sich das Ganze dann, was das Leben an Zweifeln angehäuft hatte in dieser Persönlichkeit, tiefer in die Natur derselben hineingelebt hat. Und diese Persönlichkeit erschien dann später wieder, erschien so wieder, daß sie, teilweise schon vorher, teilweise in dem Leben zwischen dem Tode und einer neuen Geburt, von dem Frauenleben wieder zu einem männlichen Leben so durchgegangen ist, daß sie vorzugsweise ihr Schicksal für das nächste Erdenleben geprägt hat durch die Marssphäre und dadurch verwandt wurde für das nächste Leben mit all dem, was auf der Erde lebt und webt als scharfes Verstandesurteil — Verstandesurteil, das vielfach einen begrifflich-kriegerischen Charakter hatte. Es entsteht aus der Persönlichkeit, die ich da in zwei Inkarnationen charakterisiert habe, dann Voltaire.
[ 11 ] Sie schauen hin zwischen dem Tod und einer neuen Geburt auf die Marssphäre und sehen, was sich abspielt. Da ist es vorzugsweise dasjenige, was ich nennen möchte das «Weltenwort». Alles ist Wort. Die Wesen des Mars, sie sind nur Wortwesen, wenn ich den Ausdruck gebrauchen darf. Wenn Sie sich vorstellen: der Mensch besteht aus Fleisch und Blut, er spricht, er bringt dadurch die Luft in Bewegung. Indem die Luftwellen an unser Ohr anschlagen, hören wir, die Töne verkörpern sich in Luftwellen. So sind die Marswesen aus solchen Wellen gebildet, ihr ganzes Wesen besteht in Worten. Indem man hört mit dem Geiste, erlebt man diese Wesenheiten. Wenn man zurückblickt in seinem späteren Leben nach dem Lebensabschnitt vom zweiundvierzigsten bis zum neunundvierzigsten Lebensjahre, wenn diese Sphäre diejenige ist, die zwischen dem Tode und einer neuen Geburt auf den Menschen am stärksten wirkt, wenn da hauptsächlich sein Karma ausgearbeitet wird, dann hängt das, was er auf der Erde erleben wird, sehr stark mit dem Marsdasein zusammen, er schaut aus dem jenseitigen Leben durch die Marssphäre in der maßgebenden Zeit hinunter; er bildet sich ein Erdenleben aus, das mit dem Marsdasein eben durchaus sehr stark zusammenhängt. Nehmen wir ein Beispiel. Nehmen wir einen Menschen, der gelebt hat in der Zeit, als die Araber unter dem Impuls Mohammeds, von Asien heraus, von Nordafrika nach Europa kriegerisch geströmt sind und die spanischen Reiche bedroht haben und die maurische und arabische Herrschaft aufgerichtet haben. Nehmen wir einen Menschen, der in dieser Zeit vor der Ausbreitung der Araberherrschaft in Afrika nach der Sitte der damaligen Zeit Erkenntniswissenschaft gelernt hat. Solch einen gab es; er hat aufgenommen innerhalb Nordafrikas — nicht ganz so, aber in ähnlicher Weise, wie Sie es historisch wissen von dem heiligen Augustinus — die nordafrikanische Wissenschaft. Ich meine jetzt nicht den heiligen Augustinus, sondern eine andere Persönlichkeit, die später nordafrikanische Wissenschaft etwas verschieden aufgenommen hat, maurisch-arabisch gefärbt. Diese Persönlichkeit ist dann nach Spanien, nach dem heutigen Spanien herübergekommen, hat da eine Art von Umwandlung in seinem Bekenntnisse durchgemacht, hat sich mehr einer christlichen Anschauung zugewendet und durcheinandergebracht arabische Anschauungen, die sie früher aufgenommen hatte, und christliche Anschauungen, die sie aufgenommen hat. Es kam dann in diese Persönlichkeit etwas schon von dem hinein, was eine Art kabbalistischer Wissenschaft war, noch nicht dasjenige, was man gewöhnlich Kabbalistik nennt, aber schon Ansätze zur kabbalistischen Denkweise kamen in diese Persönlichkeit hinein. So hatte diese Persönlichkeit viele Zweifel, innere Zweifel in sich aufgenommen und innere Unsicherheit und starb auch in dieser Unsicherheit. Es war eine männliche Persönlichkeit, die verhältnismäßig kurz darnach später im Mittelalter, vor der Mitte des Mittelalters, als Frau wiedergeboren wurde, wo sich das Ganze dann, was das Leben an Zweifeln angehäuft hatte in dieser Persönlichkeit, tiefer in die Natur derselben hineingelebt hat. Und diese Persönlichkeit erschien dann später wieder, erschien so wieder, daß sie, teilweise schon vorher, teilweise in dem Leben zwischen dem Tode und einer neuen Geburt, von dem Frauenleben wieder zu einem männlichen Leben so durchgegangen ist, daß sie vorzugsweise ihr Schicksal für das nächste Erdenleben geprägt hat durch die Marssphäre und dadurch verwandt wurde für das nächste Leben mit all dem, was auf der Erde lebt und webt als scharfes Verstandesurteil — Verstandesurteil, das vielfach einen begrifflich-kriegerischen Charakter hatte. Es entsteht aus der Persönlichkeit, die ich da in zwei Inkarnationen charakterisiert habe, dann Voltaire.
[ 12 ] Sie sehen, wie sich in dem Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt durch den Zusammenhang des Menschen mit dem, was hinter den Sternen lebt, das Erdenleben formt. Wir lernen überhaupt das Erdenleben nur kennen in seinem geschichtlichen Verlauf, wenn wir hinschauen können auf den Zusammenhang eines Menschenlebens mit anderen Erdenleben desselben Menschen.
[ 12 ] Sie sehen, wie sich in dem Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt durch den Zusammenhang des Menschen mit dem, was hinter den Sternen lebt, das Erdenleben formt. Wir lernen überhaupt das Erdenleben nur kennen in seinem geschichtlichen Verlauf, wenn wir hinschauen können auf den Zusammenhang eines Menschenlebens mit anderen Erdenleben desselben Menschen.
[ 13 ] Wodurch kommen denn die Dinge, die als Ursache und Wirkungen in früheren Epochen der geschichtlichen Entwickelungen vorhanden sind, herüber in die neue Epoche? — Die Menschen selber tragen sie herüber. Sie alle, die Sie hier sitzen, haben das, was Sie erleben in der gegenwärtigen Zivilisationsepoche, herübergetragen aus Ihrem Erleben in früheren Epochen. Die Menschen selber bilden die Geschichte. Aber wir verstehen dieses Bilden der Geschichte nur, wenn wir hinschauen können und nicht bloß abstrakt schwätzen, sondern konkret hinschauen können auf dasjenige, was mit den Menschen zwischen dem Tod und einer neuen Geburt geschieht.
[ 13 ] Wodurch kommen denn die Dinge, die als Ursache und Wirkungen in früheren Epochen der geschichtlichen Entwickelungen vorhanden sind, herüber in die neue Epoche? — Die Menschen selber tragen sie herüber. Sie alle, die Sie hier sitzen, haben das, was Sie erleben in der gegenwärtigen Zivilisationsepoche, herübergetragen aus Ihrem Erleben in früheren Epochen. Die Menschen selber bilden die Geschichte. Aber wir verstehen dieses Bilden der Geschichte nur, wenn wir hinschauen können und nicht bloß abstrakt schwätzen, sondern konkret hinschauen können auf dasjenige, was mit den Menschen zwischen dem Tod und einer neuen Geburt geschieht.
[ 14 ] Von besonderer Bedeutung für das Verständnis des menschlichen Erdenlebens wird, wenn man jene karmische Entwickelung betrachtet, die sich abspielt dann, wenn der Mensch aus seinen früheren Erdenleben die besondere Bedingung mitbringt, daß er sich im Saturndasein die Hauptimpulse seines Karma schafft. Menschen, die im Marsdasein sich die Hauptimpulse ihres Karma schaffen, werden so wie Voltaire. Sie hängen stark mit all ihren Gedanken zusammen mit dem Erdenleben, kritisieren es, bekämpfen es und so weiter, und finden es wohl auch so, daß sie es — bei Voltaire ist es genial — in Sentenzen zusammenfassen. Anders steht die Sache, wenn das Karma hauptsächlich durch die Saturnimpulse gebildet ist. Diese Saturnimpulse, sie sind eigentlich von einer ganz besonderen Wirkung auf den Menschen. Schon die Anschauung der Saturngeheimnisse, die man überblickt, wenn man zurückschaut auf sein irdisches Leben zwischen dem sechsundfünfzigsten und dreiundsechzigsten Lebensjahr, schon der Anblick der Saturngeheimnisse hat etwas in vieler Beziehung stark Bedrückendes, Erschütterndes; es ist in einer gewissen Weise fremd dem irdischen Leben. Und wer durch die Initiationswissenschaft im Laufe der Jahre zwischen dem sechsundfünfzigsten und dreiundsechzigsten Lebensjahre allmählich erlebt, wie die Saturngeheimnisse sich ihm enthüllen, der erlebt dies dramatisch sich steigernd, erschütternder und erschütternder, allerdings auch solches, das in steigendem Maße immer schwieriger und schwieriger zu erleben wird, weil es das Leben angreift. Aber man möchte sagen: Die ganze wunderbare Bedeutung vom Menschen kann man ihrem Zusammenhange nach entdecken, wenn man hineinschaut, wie sich in dieser Sphäre Karma bildet. — Auch hierüber ein Beispiel; dabei muß ich allerdings eines voraussagen.
[ 14 ] Von besonderer Bedeutung für das Verständnis des menschlichen Erdenlebens wird, wenn man jene karmische Entwickelung betrachtet, die sich abspielt dann, wenn der Mensch aus seinen früheren Erdenleben die besondere Bedingung mitbringt, daß er sich im Saturndasein die Hauptimpulse seines Karma schafft. Menschen, die im Marsdasein sich die Hauptimpulse ihres Karma schaffen, werden so wie Voltaire. Sie hängen stark mit all ihren Gedanken zusammen mit dem Erdenleben, kritisieren es, bekämpfen es und so weiter, und finden es wohl auch so, daß sie es — bei Voltaire ist es genial — in Sentenzen zusammenfassen. Anders steht die Sache, wenn das Karma hauptsächlich durch die Saturnimpulse gebildet ist. Diese Saturnimpulse, sie sind eigentlich von einer ganz besonderen Wirkung auf den Menschen. Schon die Anschauung der Saturngeheimnisse, die man überblickt, wenn man zurückschaut auf sein irdisches Leben zwischen dem sechsundfünfzigsten und dreiundsechzigsten Lebensjahr, schon der Anblick der Saturngeheimnisse hat etwas in vieler Beziehung stark Bedrückendes, Erschütterndes; es ist in einer gewissen Weise fremd dem irdischen Leben. Und wer durch die Initiationswissenschaft im Laufe der Jahre zwischen dem sechsundfünfzigsten und dreiundsechzigsten Lebensjahre allmählich erlebt, wie die Saturngeheimnisse sich ihm enthüllen, der erlebt dies dramatisch sich steigernd, erschütternder und erschütternder, allerdings auch solches, das in steigendem Maße immer schwieriger und schwieriger zu erleben wird, weil es das Leben angreift. Aber man möchte sagen: Die ganze wunderbare Bedeutung vom Menschen kann man ihrem Zusammenhange nach entdecken, wenn man hineinschaut, wie sich in dieser Sphäre Karma bildet. — Auch hierüber ein Beispiel; dabei muß ich allerdings eines voraussagen.
[ 15 ] Es könnte unter Ihnen allen, meine lieben Freunde, eine Frage auftauchen, die ganz berechtigt wäre, die Frage, die sich stützte auf die Behauptung, die auch ich oftmals mache in Büchern und Vorträgen, daß es in alten Zeiten große Eingeweihte gegeben hat, die unter den Menschen gelebt haben. Sie können fragen: Wo sind die in der Gegenwart, in der späteren Zeit? — Und wahrscheinlich, wenn Sie in der Gegenwart herumblicken: von vielen Menschen, die in der Gegenwart wirken, werden Sie nicht behaupten, daß sie den Charakter von Eingeweihten tragen, und schließlich ist das schon seit langem der Fall. So muß man die Frage aufwerfen: Wo sind die Eingeweihten in deren späteren Inkarnationen?
[ 15 ] Es könnte unter Ihnen allen, meine lieben Freunde, eine Frage auftauchen, die ganz berechtigt wäre, die Frage, die sich stützte auf die Behauptung, die auch ich oftmals mache in Büchern und Vorträgen, daß es in alten Zeiten große Eingeweihte gegeben hat, die unter den Menschen gelebt haben. Sie können fragen: Wo sind die in der Gegenwart, in der späteren Zeit? — Und wahrscheinlich, wenn Sie in der Gegenwart herumblicken: von vielen Menschen, die in der Gegenwart wirken, werden Sie nicht behaupten, daß sie den Charakter von Eingeweihten tragen, und schließlich ist das schon seit langem der Fall. So muß man die Frage aufwerfen: Wo sind die Eingeweihten in deren späteren Inkarnationen?
[ 16 ] Derjenige, der in einer früheren Inkarnation auch nach außen hin mit vollem Bewußtsein als Eingeweihter dastand, muß es in einer folgenden Inkarnation nicht wieder werden. Es kann die Initiation im Unterbewußtsein bleiben. Der Mensch muß eben denjenigen Körper benutzen, den ihm irgendein Zeitalter geben kann. Die heutigen Körper sind für die spirituelle Wissenschaft nicht sehr geeignet, sie sind ein fortwährendes Hindernis, weil sie aus einer materialistisch veranlagten Zeitepoche herauskommen, und erst recht ist unsere Erziehung von der Kindheit an ein Hindernis. Wenn man in sie hineinwächst und war vorher ein Eingeweihter in alten Zeiten, kann man nicht wiederum dasjenige, was von der Einweihung blieb für diese Inkarnation, nach außen hin ausleben. Man lernt schreiben, aber in der gegenwärtigen Schrift läßt sich nicht ausdrücken, was ehemals Eingeweihtenwissenschaft war. Und so in anderen Verhältnissen des Lebens. Und so ist es, daß ja in der Tat Eingeweihte früherer Epochen in anderer Weise groß im Leben auftreten, aber nicht als Eingeweihte. Und manches Leben in der Gegenwart und der unmittelbaren Vergangenheit weist zurück auf frühere Einweihung. Sehen Sie, ich möchte Ihnen ein Beispiel anführen, ein Beispiel einer wirklich in früheren Erdenleben eingeweihten Persönlichkeit. Es war gerade eine Persönlichkeit, die eingeweiht war in die hybernischen Mysterien, die Mysterien Irlands, in der Zeit des ersten christlichen Jahrhunderts, als die alten großen Mysterien Irlands schon im Niedergang waren, aber noch das große Wissen bewahrten. Da lebte eine Persönlichkeit, die in einem höheren Grade eingeweiht war. Nun waren die irischen Mysterien von ganz besonderer Tiefe, nicht von einer intellektuellen Tiefe, sondern von einer allgemein menschlichen Tiefe. Es war zum Beispiel einer der kultischen Eindrücke, die man empfing, dieser: Nachdem man lange vorbereitet war über das Trügerische der Wahrheit auf der Erde, über die Möglichkeit der Zweifel, sollte man im Bilde erleben dasjenige, was nur durch das Bild den großen Eindruck machen kann. Da wurde der Schüler vor zwei Statuen gebracht. Die eine stellt sich dar wie ganz elastisch, aber im Inneren hohl. Sonst war sie von majestätischer Größe, sie machte durch ihre ganze Wirkung einen gewaltigen Eindruck. Der Schüler mußte tasten. Dieses Tasten durchschauerte ihn innerlich furchtbar, den Eindruck des Lebendigen machte die Statue — man grub sich hinein mit dem Finger, zuckte zurück, und gleich stellte sich die Form wieder her. Man bekam den Eindruck von einem Leben, das da war, das sich gleich herstellt, wenn es auch nur ein wenig zerstört wird. Dadurch sollte auf alles dasjenige im Menschen gedeutet werden, was im Menschen sonnenhaft ist.
[ 16 ] Derjenige, der in einer früheren Inkarnation auch nach außen hin mit vollem Bewußtsein als Eingeweihter dastand, muß es in einer folgenden Inkarnation nicht wieder werden. Es kann die Initiation im Unterbewußtsein bleiben. Der Mensch muß eben denjenigen Körper benutzen, den ihm irgendein Zeitalter geben kann. Die heutigen Körper sind für die spirituelle Wissenschaft nicht sehr geeignet, sie sind ein fortwährendes Hindernis, weil sie aus einer materialistisch veranlagten Zeitepoche herauskommen, und erst recht ist unsere Erziehung von der Kindheit an ein Hindernis. Wenn man in sie hineinwächst und war vorher ein Eingeweihter in alten Zeiten, kann man nicht wiederum dasjenige, was von der Einweihung blieb für diese Inkarnation, nach außen hin ausleben. Man lernt schreiben, aber in der gegenwärtigen Schrift läßt sich nicht ausdrücken, was ehemals Eingeweihtenwissenschaft war. Und so in anderen Verhältnissen des Lebens. Und so ist es, daß ja in der Tat Eingeweihte früherer Epochen in anderer Weise groß im Leben auftreten, aber nicht als Eingeweihte. Und manches Leben in der Gegenwart und der unmittelbaren Vergangenheit weist zurück auf frühere Einweihung. Sehen Sie, ich möchte Ihnen ein Beispiel anführen, ein Beispiel einer wirklich in früheren Erdenleben eingeweihten Persönlichkeit. Es war gerade eine Persönlichkeit, die eingeweiht war in die hybernischen Mysterien, die Mysterien Irlands, in der Zeit des ersten christlichen Jahrhunderts, als die alten großen Mysterien Irlands schon im Niedergang waren, aber noch das große Wissen bewahrten. Da lebte eine Persönlichkeit, die in einem höheren Grade eingeweiht war. Nun waren die irischen Mysterien von ganz besonderer Tiefe, nicht von einer intellektuellen Tiefe, sondern von einer allgemein menschlichen Tiefe. Es war zum Beispiel einer der kultischen Eindrücke, die man empfing, dieser: Nachdem man lange vorbereitet war über das Trügerische der Wahrheit auf der Erde, über die Möglichkeit der Zweifel, sollte man im Bilde erleben dasjenige, was nur durch das Bild den großen Eindruck machen kann. Da wurde der Schüler vor zwei Statuen gebracht. Die eine stellt sich dar wie ganz elastisch, aber im Inneren hohl. Sonst war sie von majestätischer Größe, sie machte durch ihre ganze Wirkung einen gewaltigen Eindruck. Der Schüler mußte tasten. Dieses Tasten durchschauerte ihn innerlich furchtbar, den Eindruck des Lebendigen machte die Statue — man grub sich hinein mit dem Finger, zuckte zurück, und gleich stellte sich die Form wieder her. Man bekam den Eindruck von einem Leben, das da war, das sich gleich herstellt, wenn es auch nur ein wenig zerstört wird. Dadurch sollte auf alles dasjenige im Menschen gedeutet werden, was im Menschen sonnenhaft ist.
[ 17 ] Die andere Statue, sie war mehr plastisch. Wiederum tastete man da. Der dadurch entstandene Eindruck blieb. Erst, wenn man am nächsten Tage wieder hingeführt wurde, war inzwischen in der Nacht alles wieder hergestellt worden. Solche Kultverrichtungen bewirkten eine Umwandlung des inneren Lebens. Und so hatte einen tiefen Eindruck eine Persönlichkeit in diesen irischen Mysterien empfangen, die dazumal auch als männliche Persönlichkeit lebte. Sie werden begreifen, meine lieben Freunde, daß, wenn man heute Inkarnationsbeispiele anführt, man leicht auf männliche Inkarnationen stößt, weil in früheten Epochen fast ausschließlich die Männer eine Rolle gespielt haben. Die weiblichen Inkarnationen liegen dazwischen. Heute, wo die Frau beginnt, die große Rolle zu spielen in der geschichtlichen Entwickelung, heute bereitet sich die Zeit vor, wo man in intensiver Weise wird zu sprechen kommen auf weibliche Inkarnationen.
[ 17 ] Die andere Statue, sie war mehr plastisch. Wiederum tastete man da. Der dadurch entstandene Eindruck blieb. Erst, wenn man am nächsten Tage wieder hingeführt wurde, war inzwischen in der Nacht alles wieder hergestellt worden. Solche Kultverrichtungen bewirkten eine Umwandlung des inneren Lebens. Und so hatte einen tiefen Eindruck eine Persönlichkeit in diesen irischen Mysterien empfangen, die dazumal auch als männliche Persönlichkeit lebte. Sie werden begreifen, meine lieben Freunde, daß, wenn man heute Inkarnationsbeispiele anführt, man leicht auf männliche Inkarnationen stößt, weil in früheten Epochen fast ausschließlich die Männer eine Rolle gespielt haben. Die weiblichen Inkarnationen liegen dazwischen. Heute, wo die Frau beginnt, die große Rolle zu spielen in der geschichtlichen Entwickelung, heute bereitet sich die Zeit vor, wo man in intensiver Weise wird zu sprechen kommen auf weibliche Inkarnationen.
[ 18 ] Nun finden wir eine Persönlichkeit, auf welche die kultischen Einweihungszeremonien der hybernischen Mysterien einen ungeheutren Eindruck machten, sie großartig berührten im Inneren, und man kann sagen, sie wurde durch dasjenige, was sie erlebte, erfüllt von solchen inneren Eindrücken, daß sie eigentlich mit der ganzen Seele die Erde ganz vergaß. Nachdem sie auch ein Frauendasein erlebt hatte, in dem sich nur in der allgemeinen Seelenverfassung etwas zeigte von früheren Einweihungsimpulsen, kam sie im neunzehnten Jahrhundert wiederum auf die Erde als eine bedeutende Persönlichkeit des neunzehnten Jahrhunderts, aber eine solche Persönlichkeit, die die Folgen ihres Karma in der Saturnsphäre durchmachte, in jener Sphäre, wo man lebt zwischen Wesen, die im Grunde genommen keine Gegenwart haben. Das ist das ungeheuer Erschütternde, wenn man die Saturnsphäre hellsichtig schaut, in dem Sinne, wie ich das auseinandergesetzt habe, daß in der Saturnsphäre Wesenheiten leben, die eigentlich keine Gegenwart haben, sondern nur auf ihre Vergangenheit zurückblicken. Was sie tun, geschieht unbewußt, und eine Handlung, die sie tun, kommt erst zum Bewußtsein, wenn sie geschehen ist, eingeschrieben ist in das Weltenkarma. Die Bekanntschaft mit diesen Wesen, die ihre Vergangenheit wie einen geistigen Kometenschweif nachziehen, wirkt erschütternd. Zu diesen Wesenheiten trug diese Persönlichkeit, die einmal eingeweiht war, hinausgewachsen war über das irdische Dasein, zu diesen Wesenheiten, die keinen Anteil nehmen an der Gegenwatt, trug diese Persönlichkeit ihre Seele, bildete ihr Karma aus. Es ist da wirklich so, wie wenn in einer großartigen, majestätischen Weise all dasjenige, was noch dazu als ein Eingeweihtendasein erlebt worden ist, wie wenn es beleuchtete weithin die ganze Vergangenheit der menschlichen Erdenleben. Da lebt sich das ein wie eine Befruchtung dieser Vergangenheit, was durch die hybernische Einweihung erlebt wurde. Als nun diese Persönlichkeit auf der Erde erschien, da waren es nunmehr Zukunftsimpulse durch den Kontrast, in dem sich die Seele jetzt auf der Erde entwickeln mußte. Als diese Seele — unmittelbar beim Hinuntergang auf die Erde aus der Satutnsphäre, ganz hingerichtet den Blick auf die Vergangenheit in einer Weise, daß die Vergangenheit erhellt war von dem Eingeweihtenlicht — dann hinunterstieg auf die Erde, bildet sie den Kontrast aus: fest auf der Erde stehend, aber in die Zukunft schauend, gewichtige, sich überspannende Ideen, Impulse und Empfindungen auslebend! Es wird aus diesem hybernischen Eingeweihten Victor Hugo. — Wir sehen eigentlich einen Menschen erst dann recht, wenn wir ihn im Zusammenhang ansehen in seiner Entwickelung auch zwischen dem Tod und einer neuen Geburt. Wir sehen ihn mit seinen moralischen, religiösen, ethischen Qualitäten, wenn wir ihn so anschauen. Nicht ärmer wird eine Persönlichkeit dadurch, daß wir sie durchleuchten mit Geisteslicht, sondern reicher.
[ 18 ] Nun finden wir eine Persönlichkeit, auf welche die kultischen Einweihungszeremonien der hybernischen Mysterien einen ungeheutren Eindruck machten, sie großartig berührten im Inneren, und man kann sagen, sie wurde durch dasjenige, was sie erlebte, erfüllt von solchen inneren Eindrücken, daß sie eigentlich mit der ganzen Seele die Erde ganz vergaß. Nachdem sie auch ein Frauendasein erlebt hatte, in dem sich nur in der allgemeinen Seelenverfassung etwas zeigte von früheren Einweihungsimpulsen, kam sie im neunzehnten Jahrhundert wiederum auf die Erde als eine bedeutende Persönlichkeit des neunzehnten Jahrhunderts, aber eine solche Persönlichkeit, die die Folgen ihres Karma in der Saturnsphäre durchmachte, in jener Sphäre, wo man lebt zwischen Wesen, die im Grunde genommen keine Gegenwart haben. Das ist das ungeheuer Erschütternde, wenn man die Saturnsphäre hellsichtig schaut, in dem Sinne, wie ich das auseinandergesetzt habe, daß in der Saturnsphäre Wesenheiten leben, die eigentlich keine Gegenwart haben, sondern nur auf ihre Vergangenheit zurückblicken. Was sie tun, geschieht unbewußt, und eine Handlung, die sie tun, kommt erst zum Bewußtsein, wenn sie geschehen ist, eingeschrieben ist in das Weltenkarma. Die Bekanntschaft mit diesen Wesen, die ihre Vergangenheit wie einen geistigen Kometenschweif nachziehen, wirkt erschütternd. Zu diesen Wesenheiten trug diese Persönlichkeit, die einmal eingeweiht war, hinausgewachsen war über das irdische Dasein, zu diesen Wesenheiten, die keinen Anteil nehmen an der Gegenwatt, trug diese Persönlichkeit ihre Seele, bildete ihr Karma aus. Es ist da wirklich so, wie wenn in einer großartigen, majestätischen Weise all dasjenige, was noch dazu als ein Eingeweihtendasein erlebt worden ist, wie wenn es beleuchtete weithin die ganze Vergangenheit der menschlichen Erdenleben. Da lebt sich das ein wie eine Befruchtung dieser Vergangenheit, was durch die hybernische Einweihung erlebt wurde. Als nun diese Persönlichkeit auf der Erde erschien, da waren es nunmehr Zukunftsimpulse durch den Kontrast, in dem sich die Seele jetzt auf der Erde entwickeln mußte. Als diese Seele — unmittelbar beim Hinuntergang auf die Erde aus der Satutnsphäre, ganz hingerichtet den Blick auf die Vergangenheit in einer Weise, daß die Vergangenheit erhellt war von dem Eingeweihtenlicht — dann hinunterstieg auf die Erde, bildet sie den Kontrast aus: fest auf der Erde stehend, aber in die Zukunft schauend, gewichtige, sich überspannende Ideen, Impulse und Empfindungen auslebend! Es wird aus diesem hybernischen Eingeweihten Victor Hugo. — Wir sehen eigentlich einen Menschen erst dann recht, wenn wir ihn im Zusammenhang ansehen in seiner Entwickelung auch zwischen dem Tod und einer neuen Geburt. Wir sehen ihn mit seinen moralischen, religiösen, ethischen Qualitäten, wenn wir ihn so anschauen. Nicht ärmer wird eine Persönlichkeit dadurch, daß wir sie durchleuchten mit Geisteslicht, sondern reicher.
[ 19 ] Wie versteht man durch solche Beispiele, die wirklich mit aller Exaktheit herausgeholt sind durch Geisteswissenschaft aus der Entwickelung der Menschheit, wie versteht man das Leben des Menschen, das Zusammenwirken der Welt mit den Menschen? Wie versteht man zum Beispiel durch ein drittes Beispiel manches, was sonst rätselhaft sein könnte für denjenigen, der unbefangen auf die Sache hinschaut? Wie versteht man durch einen karmischen Zusammenhang in diesen Fällen etwas, was ganz merkwürdig, was sonst unbegreiflich erscheint?
[ 19 ] Wie versteht man durch solche Beispiele, die wirklich mit aller Exaktheit herausgeholt sind durch Geisteswissenschaft aus der Entwickelung der Menschheit, wie versteht man das Leben des Menschen, das Zusammenwirken der Welt mit den Menschen? Wie versteht man zum Beispiel durch ein drittes Beispiel manches, was sonst rätselhaft sein könnte für denjenigen, der unbefangen auf die Sache hinschaut? Wie versteht man durch einen karmischen Zusammenhang in diesen Fällen etwas, was ganz merkwürdig, was sonst unbegreiflich erscheint?
[ 20 ] Da sehen wir hin auch auf eine Art Mysterien, aber ganz verfallene Mysterien. Die Mysterien, die einstmals eine große Rolle in Amerika gespielt haben, aber die in die Dekadenz gekommen sind, so daß die Vorstellungen, die sich gebildet haben von dem Kulte, und die Verrichtung der Kulte selber durchaus kindlich, möchte ich sagen, geworden waren gegenüber dem Großartigen, was früher vorhanden war. Es zeigt sich selbst in dem Abergläubischen, Zauberischen, Magischen dieser Mysterien vor der Entdeckung Amerikas, also doch vor nicht sehr langer Zeit, noch etwas von der Kraft, von der suggestiven Kraft dieser alten Mysterien. Da lebte wiederum eine Persönlichkeit darinnen, von der ich sprechen will, die innerhalb dieser Mysterien nicht nur Vorstellungen, sondern Eindrücke bekam von solchen Wesenskräften, die etwa dort bezeichnet werden als Taotel, Quitzalkaotel, Tetzquatlipoka, Wesenheiten, die allerdings einen starken, aber ich möchte sagen unreinlichen Eindruck auf den Menschen machen. Es ist vielfach die Eigenart von verfallenen Mysterien, daß sie einen unreinlichen Eindruck mit Bezug auf das Ethische machen. Ich sehe diese Persönlichkeit später als Mann wiedergeboren, durchdrungen im Unterbewußtsein stark von demjenigen, was an suggestiver Kraft von solchen Mysterien ausgehen kann. Da sehen wir diese Persönlichkeit wiedergeboren als Eliphas Levi und in ihm aufleben einfach mit den abstrakten, rationalistischen, rein äußerlichen Begriffen dasjenige, was eigentlich verfallenes Mysterienwesen ist. Sofort wird ein Licht geworfen auf eine sonst rätselhafte Erscheinung, die etwas von Großartigkeit hat in ihren Schriften, aber auch etwas von dem, was ganz inkohärent die menschliche Seele macht, sogar in gewisser Beziehung dumm und dumpf macht.
[ 20 ] Da sehen wir hin auch auf eine Art Mysterien, aber ganz verfallene Mysterien. Die Mysterien, die einstmals eine große Rolle in Amerika gespielt haben, aber die in die Dekadenz gekommen sind, so daß die Vorstellungen, die sich gebildet haben von dem Kulte, und die Verrichtung der Kulte selber durchaus kindlich, möchte ich sagen, geworden waren gegenüber dem Großartigen, was früher vorhanden war. Es zeigt sich selbst in dem Abergläubischen, Zauberischen, Magischen dieser Mysterien vor der Entdeckung Amerikas, also doch vor nicht sehr langer Zeit, noch etwas von der Kraft, von der suggestiven Kraft dieser alten Mysterien. Da lebte wiederum eine Persönlichkeit darinnen, von der ich sprechen will, die innerhalb dieser Mysterien nicht nur Vorstellungen, sondern Eindrücke bekam von solchen Wesenskräften, die etwa dort bezeichnet werden als Taotel, Quitzalkaotel, Tetzquatlipoka, Wesenheiten, die allerdings einen starken, aber ich möchte sagen unreinlichen Eindruck auf den Menschen machen. Es ist vielfach die Eigenart von verfallenen Mysterien, daß sie einen unreinlichen Eindruck mit Bezug auf das Ethische machen. Ich sehe diese Persönlichkeit später als Mann wiedergeboren, durchdrungen im Unterbewußtsein stark von demjenigen, was an suggestiver Kraft von solchen Mysterien ausgehen kann. Da sehen wir diese Persönlichkeit wiedergeboren als Eliphas Levi und in ihm aufleben einfach mit den abstrakten, rationalistischen, rein äußerlichen Begriffen dasjenige, was eigentlich verfallenes Mysterienwesen ist. Sofort wird ein Licht geworfen auf eine sonst rätselhafte Erscheinung, die etwas von Großartigkeit hat in ihren Schriften, aber auch etwas von dem, was ganz inkohärent die menschliche Seele macht, sogar in gewisser Beziehung dumm und dumpf macht.
[ 21 ] Überall, wo wir hinblicken, klärt sich uns das Leben durch die Zusammenhänge auf, auf die nicht in abstrakter, sondern in konkreter Weise Anthroposophie hinweisen muß. Aber können Sie sich nun vorstellen, meine lieben Freunde, daß Sie echte Schilderungen desjenigen, was jenseits des Erdenlebens liegt, entgegennehmen, ohne aus diesen Schilderungen innere Bewegung Ihres Gemütes, innere Durchwärmung und Durchleuchtung Ihrer Seele zu empfangen? Schaut sich nicht das Menschenleben nach Geburt und Tod anders an, ja fühlt es sich nicht anders, wenn man diese Schilderungen aus dem übersinnlichen Leben wirklich mit aller inneren Kraft auf die Seele wirken läßt? — Da schaut man hin und weiß: Man ist heruntergestiegen aus einer Welt, die zu beschreiben ist; wir tragen hinein in die physische Welt dasjenige, was unter Göttern gelebt hat. — Das nur theoretisch zu begreifen, ist nicht das Wesentliche. Aber sich als Mensch so zu fühlen: hinuntergestiegen zu sein aus solcher Sphäre, die so beschrieben werden kann, das bedeutet, daß wir uns als Mensch in unserem sinnlich-physischen Leibe auf der Erde verantwortlich fühlen dafür, daß wir würdig werden dessen, was mit uns heruntergestiegen ist. Wird so die Erkenntnis innerer Willensimpuls, würdig zu werden unserem Seelenleben vor dem Hinunterstieg durch die Geburt, dann wird dasjenige, was in der Anthroposophie gelehrt wird, zum unmittelbar Moralischen. Dieses Durchkraften der moralischen Impulse, das ist ein wesentlicher Aspekt der Anthroposophie. Ich glaube, er dürfte auch aus der Art der Beschreibung dieser drei Vorträge hervorgetreten sein.
[ 21 ] Überall, wo wir hinblicken, klärt sich uns das Leben durch die Zusammenhänge auf, auf die nicht in abstrakter, sondern in konkreter Weise Anthroposophie hinweisen muß. Aber können Sie sich nun vorstellen, meine lieben Freunde, daß Sie echte Schilderungen desjenigen, was jenseits des Erdenlebens liegt, entgegennehmen, ohne aus diesen Schilderungen innere Bewegung Ihres Gemütes, innere Durchwärmung und Durchleuchtung Ihrer Seele zu empfangen? Schaut sich nicht das Menschenleben nach Geburt und Tod anders an, ja fühlt es sich nicht anders, wenn man diese Schilderungen aus dem übersinnlichen Leben wirklich mit aller inneren Kraft auf die Seele wirken läßt? — Da schaut man hin und weiß: Man ist heruntergestiegen aus einer Welt, die zu beschreiben ist; wir tragen hinein in die physische Welt dasjenige, was unter Göttern gelebt hat. — Das nur theoretisch zu begreifen, ist nicht das Wesentliche. Aber sich als Mensch so zu fühlen: hinuntergestiegen zu sein aus solcher Sphäre, die so beschrieben werden kann, das bedeutet, daß wir uns als Mensch in unserem sinnlich-physischen Leibe auf der Erde verantwortlich fühlen dafür, daß wir würdig werden dessen, was mit uns heruntergestiegen ist. Wird so die Erkenntnis innerer Willensimpuls, würdig zu werden unserem Seelenleben vor dem Hinunterstieg durch die Geburt, dann wird dasjenige, was in der Anthroposophie gelehrt wird, zum unmittelbar Moralischen. Dieses Durchkraften der moralischen Impulse, das ist ein wesentlicher Aspekt der Anthroposophie. Ich glaube, er dürfte auch aus der Art der Beschreibung dieser drei Vorträge hervorgetreten sein.
[ 22 ] Blicken wir nach dem anderen Aspekt, dem Aspekt des Todes, der das physische Erdenleben schließt. Er setzt an die Stelle, wo der Mensch gelebt hat, das Nichts. Schildern wir aber dasjenige, was wir schildern konnten aus der übersinnlichen Welt, dann steigt hinter dem Nichts die geistige Götterwelt auf, und der Mensch erlangt das Bewußtsein: er wird die Kraft haben, da, wo das Nichts seines physischen Leibes sich hingelegt hat, die Arbeit zu beginnen für einen neuen physischen Leib. Das gibt den kräftigen religiösen Impuls und das gibt den realen religiösen Impuls. So, meine lieben Freunde, entspringt aus Anthroposophie ein Bild des Weltlebens, des Menschenlebens. So erkraften sich aus Anthroposophie moralische und religiöse Ideale. Von diesem Inhalte der Anthroposophie wollte ich Ihnen einiges sprechen in den drei kurzen Vorträgen, die ich vor Ihnen halten konnte.
[ 22 ] Blicken wir nach dem anderen Aspekt, dem Aspekt des Todes, der das physische Erdenleben schließt. Er setzt an die Stelle, wo der Mensch gelebt hat, das Nichts. Schildern wir aber dasjenige, was wir schildern konnten aus der übersinnlichen Welt, dann steigt hinter dem Nichts die geistige Götterwelt auf, und der Mensch erlangt das Bewußtsein: er wird die Kraft haben, da, wo das Nichts seines physischen Leibes sich hingelegt hat, die Arbeit zu beginnen für einen neuen physischen Leib. Das gibt den kräftigen religiösen Impuls und das gibt den realen religiösen Impuls. So, meine lieben Freunde, entspringt aus Anthroposophie ein Bild des Weltlebens, des Menschenlebens. So erkraften sich aus Anthroposophie moralische und religiöse Ideale. Von diesem Inhalte der Anthroposophie wollte ich Ihnen einiges sprechen in den drei kurzen Vorträgen, die ich vor Ihnen halten konnte.
[ 23 ] Ich möchte diese Vorträge damit schließen, daß ich aufmerksam mache auf dasjenige, was auch unter uns selbst als lebendige Anthroposophie da sein muß, als wesenhafte Anthroposophie, daß, wenn wir auseinandergehen räumlich, wir im Geiste beieinander bleiben. Unsere Gedanken werden sich finden, und wir gehen eigentlich in Wirklichkeit nicht auseinander. Weil wir Verständnis uns erwerben durch Anthroposophie, durch die Betrachtung des Übersinnlichen, wissen wir, daß diejenigen Persönlichkeiten, die Anthroposophie zusammengeführt hat, immer im Geiste und in der Seele zusammensein können. Deshalb wollen wir diese Zweigvorträge damit schließen, daß wir uns sagen: Wir waren, ich und Sie, eine Weile räumlich zusammen; wir wollen recht stark im Geiste beieinander bleiben! Damit darf ich diese Betrachtungen hiermit vor Ihnen schließen.
[ 23 ] Ich möchte diese Vorträge damit schließen, daß ich aufmerksam mache auf dasjenige, was auch unter uns selbst als lebendige Anthroposophie da sein muß, als wesenhafte Anthroposophie, daß, wenn wir auseinandergehen räumlich, wir im Geiste beieinander bleiben. Unsere Gedanken werden sich finden, und wir gehen eigentlich in Wirklichkeit nicht auseinander. Weil wir Verständnis uns erwerben durch Anthroposophie, durch die Betrachtung des Übersinnlichen, wissen wir, daß diejenigen Persönlichkeiten, die Anthroposophie zusammengeführt hat, immer im Geiste und in der Seele zusammensein können. Deshalb wollen wir diese Zweigvorträge damit schließen, daß wir uns sagen: Wir waren, ich und Sie, eine Weile räumlich zusammen; wir wollen recht stark im Geiste beieinander bleiben! Damit darf ich diese Betrachtungen hiermit vor Ihnen schließen.
