The Essence of Anthroposophy
within the World Of Sense, Soul And Spirit
GA 68b
17 December 1909, Wrocław
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Der Kreislauf des Menschen
10. Das Geheimnis des Todes als Schlüssel zum Rätsel des Lebens
10. Das Geheimnis des Todes als Schlüssel zum Rätsel des Lebens
[ 1 ] Eine wichtige Lebensfrage soll vom Gesichtspunkt der Theosophie behandelt werden, eine Frage, die hinaufweist zu den höchsten Lebenshöhen und hineinspielt in das Alltagsleben, die uns beschäftigen muss immer und immer.
[ 1 ] Eine wichtige Lebensfrage soll vom Gesichtspunkt der Theosophie behandelt werden, eine Frage, die hinaufweist zu den höchsten Lebenshöhen und hineinspielt in das Alltagsleben, die uns beschäftigen muss immer und immer.
[ 2 ] Wir müssen uns zuerst verständigen über Theosophie. Sie stellt sich erst seit Kurzem in unser Geistesleben und erhält erst jetzt eine Mission für die Menschheit. Und so wollen wir zuerst ihre Art und Denkweise erörtern. Sie will in einer Form, die der heutigen Sehnsucht entspricht, eindringen in die geistige Welt, will lehren, dass hinter allem Wahrnehmbaren geistige Ursachen stehen, will zu diesen Ursachen vordringen durch wirkliche Erkenntnis, die sich hinstellen kann neben die wissenschaftliche Erkenntnis der Gegenwart.
[ 2 ] Wir müssen uns zuerst verständigen über Theosophie. Sie stellt sich erst seit Kurzem in unser Geistesleben und erhält erst jetzt eine Mission für die Menschheit. Und so wollen wir zuerst ihre Art und Denkweise erörtern. Sie will in einer Form, die der heutigen Sehnsucht entspricht, eindringen in die geistige Welt, will lehren, dass hinter allem Wahrnehmbaren geistige Ursachen stehen, will zu diesen Ursachen vordringen durch wirkliche Erkenntnis, die sich hinstellen kann neben die wissenschaftliche Erkenntnis der Gegenwart.
[ 3 ] Viele Vorurteile gibt’s bei denen, die oberflächlich über sie unterrichtet sind, viele Missverständnisse. Da wäre zunächst ein Missverständnis, dass sie jemanden beirren könnte in den Glaubensbekenntnissen, die in ihm leben, als ob Theosophie eine neue Religion sein wollte. Das ist ein Irrtum. Sie wird nie jemanden beirren in Bezug auf das, was sein religiöses Glaubensbekenntnis ist. Nur wird sie die Menschen, die heute durch eine materialistische Wissenschaft beirrt sind, zur Religion hinführen. So wird sich für die tiefer Eindringenden zeigen, dass Theosophie tiefer religiös macht. Ein anderes Missverständnis ist das, wonach man meint, dass Theosophie eine buddhistische, indische Weltanschauung nach Europa verpflanzen wolle. Das ist ein Irrtum, so etwas lässt sich nicht verpflanzen. Theosophie hat die Aufgabe, das europäische Geistesleben zu vertiefen, und dazu muss sie die Wurzeln berücksichtigen, aus denen es sich seit Jahrhunderten entwickelt hat.
[ 3 ] Viele Vorurteile gibt’s bei denen, die oberflächlich über sie unterrichtet sind, viele Missverständnisse. Da wäre zunächst ein Missverständnis, dass sie jemanden beirren könnte in den Glaubensbekenntnissen, die in ihm leben, als ob Theosophie eine neue Religion sein wollte. Das ist ein Irrtum. Sie wird nie jemanden beirren in Bezug auf das, was sein religiöses Glaubensbekenntnis ist. Nur wird sie die Menschen, die heute durch eine materialistische Wissenschaft beirrt sind, zur Religion hinführen. So wird sich für die tiefer Eindringenden zeigen, dass Theosophie tiefer religiös macht. Ein anderes Missverständnis ist das, wonach man meint, dass Theosophie eine buddhistische, indische Weltanschauung nach Europa verpflanzen wolle. Das ist ein Irrtum, so etwas lässt sich nicht verpflanzen. Theosophie hat die Aufgabe, das europäische Geistesleben zu vertiefen, und dazu muss sie die Wurzeln berücksichtigen, aus denen es sich seit Jahrhunderten entwickelt hat.
[ 4 ] Und jetzt die Ursachen, die Quellen: Woher schöpft Theosophie das, was wir heute besprechen wollen? Sie steht auf dem Boden einer ehrlichen Anerkennung dessen, was wir «Entwicklung» nennen. Sie sagt aber nicht: Wir erkennen nur das Äußere und seine Entwicklung — wie die materialistische Wissenschaft -, sondern wir geben zu, dass der Mensch lebendig drinnen steht in der Entwicklung. Diese Entwicklung schreitet vorwärts, der Mensch wird sich immer weiterentwickeln, ja der Mensch kann diese Entwicklung nicht nur beobachten, er kann sie auch fördern, weil er ein selbstbewusstes Wesen ist. Wie ein Samenkorn sich entwickelt und aus ihm die Pflanze erwächst, so ist auch eine Seele nicht nur, was sie äußerlich erscheint — einem Samenkorn sieht man auch nicht an, was für Kräfte in ihm schlummern, was für eine Pflanze aus ihn sich entwickeln kann —, so enthält auch die menschliche Seele Kräfte, die entwickelt werden können, und Theosophie zeigt am lebendigen Beispiel, dass aus den Seelen etwas ganz anderes werden kann.
[ 4 ] Und jetzt die Ursachen, die Quellen: Woher schöpft Theosophie das, was wir heute besprechen wollen? Sie steht auf dem Boden einer ehrlichen Anerkennung dessen, was wir «Entwicklung» nennen. Sie sagt aber nicht: Wir erkennen nur das Äußere und seine Entwicklung — wie die materialistische Wissenschaft -, sondern wir geben zu, dass der Mensch lebendig drinnen steht in der Entwicklung. Diese Entwicklung schreitet vorwärts, der Mensch wird sich immer weiterentwickeln, ja der Mensch kann diese Entwicklung nicht nur beobachten, er kann sie auch fördern, weil er ein selbstbewusstes Wesen ist. Wie ein Samenkorn sich entwickelt und aus ihm die Pflanze erwächst, so ist auch eine Seele nicht nur, was sie äußerlich erscheint — einem Samenkorn sieht man auch nicht an, was für Kräfte in ihm schlummern, was für eine Pflanze aus ihn sich entwickeln kann —, so enthält auch die menschliche Seele Kräfte, die entwickelt werden können, und Theosophie zeigt am lebendigen Beispiel, dass aus den Seelen etwas ganz anderes werden kann.
[ 5 ] Heute fragen wir nach den verborgenen Quellen des Lebens und des Todes, und die Antwort der materialistischen Wissenschaft lautet: Wir können nichts davon wissen. Aber der Theosoph sagt: Gewiss, so wie der Mensch jetzt ist, hat seine Erkenntnis diese Grenzen, und er kann davon nichts wissen, aber diese Grenzen können erweitert werden eben durch eine Entwicklung, und dann kann er davon wissen.
[ 5 ] Heute fragen wir nach den verborgenen Quellen des Lebens und des Todes, und die Antwort der materialistischen Wissenschaft lautet: Wir können nichts davon wissen. Aber der Theosoph sagt: Gewiss, so wie der Mensch jetzt ist, hat seine Erkenntnis diese Grenzen, und er kann davon nichts wissen, aber diese Grenzen können erweitert werden eben durch eine Entwicklung, und dann kann er davon wissen.
[ 6 ] Soll nun durch Entwicklung diese Grenze überschritten werden, so müssen sich zunächst neue Organe entwickeln. Die Theosophie zeigt nun den Weg, wie in uns neue Kräfte, neue Organe lebendig werden können; sie zeigt den Weg, wie die Seele zu einem Instrument werden kann für höhere Entwicklung. So wie Mikroskop und Teleskop den Sinnesorganen für die Erkenntnisvergrößerung der äußeren Welt beigestanden haben und die Instrumente für diese Art der wissenschaftlichen Erkenntnis geworden sind, so kann auch die Seele ein Instrument der Geisteswissenschaft werden. Ein Wissenschaftler hält dies für Phantasien und bestreitet, dass so etwas möglich ist. Fichte, der große Philosoph, sagte einmal: Man denke sich eine Versammlung von vielen Blinden, unter denen sich einige Sehende befinden, die den Blinden von Farbe und Licht reden. Werden die Blinden diese Reden verstehen und glauben können? Würde aber einem das Sehen geschenkt, so würde auch ihm Licht und Farbe leuchten, die vorher Finsternis waren. Die Wahrnehmung in der Umwelt hängt also ab von den Organen, die der Mensch besitzt. Neue Organe können neue Welten öffnen, wie ja auch Mikroskop und Teleskop den Menschen neue Welten wiesen.
[ 6 ] Soll nun durch Entwicklung diese Grenze überschritten werden, so müssen sich zunächst neue Organe entwickeln. Die Theosophie zeigt nun den Weg, wie in uns neue Kräfte, neue Organe lebendig werden können; sie zeigt den Weg, wie die Seele zu einem Instrument werden kann für höhere Entwicklung. So wie Mikroskop und Teleskop den Sinnesorganen für die Erkenntnisvergrößerung der äußeren Welt beigestanden haben und die Instrumente für diese Art der wissenschaftlichen Erkenntnis geworden sind, so kann auch die Seele ein Instrument der Geisteswissenschaft werden. Ein Wissenschaftler hält dies für Phantasien und bestreitet, dass so etwas möglich ist. Fichte, der große Philosoph, sagte einmal: Man denke sich eine Versammlung von vielen Blinden, unter denen sich einige Sehende befinden, die den Blinden von Farbe und Licht reden. Werden die Blinden diese Reden verstehen und glauben können? Würde aber einem das Sehen geschenkt, so würde auch ihm Licht und Farbe leuchten, die vorher Finsternis waren. Die Wahrnehmung in der Umwelt hängt also ab von den Organen, die der Mensch besitzt. Neue Organe können neue Welten öffnen, wie ja auch Mikroskop und Teleskop den Menschen neue Welten wiesen.
[ 7 ] Und so redet die Geisteswissenschaft von der geistigen Welt. Dadurch, dass der Mensch die in ihm keimhaft enthaltenen Organe entwickelt und in höhere Welten sich einlebt, dadurch, dass dies möglich ist, kann man die ganze Geisteswissenschaft beurteilen. Denn nur die Erfahrung gilt. Das Erleben in geistigen Welten ist da; es wird geistig geforscht, und die Ergebnisse dieser Forschung werden zum Inhalt der Theosophie.
[ 7 ] Und so redet die Geisteswissenschaft von der geistigen Welt. Dadurch, dass der Mensch die in ihm keimhaft enthaltenen Organe entwickelt und in höhere Welten sich einlebt, dadurch, dass dies möglich ist, kann man die ganze Geisteswissenschaft beurteilen. Denn nur die Erfahrung gilt. Das Erleben in geistigen Welten ist da; es wird geistig geforscht, und die Ergebnisse dieser Forschung werden zum Inhalt der Theosophie.
[ 8 ] Nun kann freilich nur der forschen, der die Erleuchtung erlebt hat — wie auch der nur mikroskopische Untersuchungen machen kann, der die nötigen Studien getrieben hat. Die Forschungen des Geistesforschers sind aber, wenn sie in üblicher Weise mitgeteilt werden, für die Menschen begreiflich. Und diese Mitteilungen sind für [sie] wertvoll, auch wenn nicht jede Seele sogleich auf eine höhere Stufe der Entwicklung kommt. Jeder Mensch kann diese Mitteilungen anhören und sich fragen, ob das Leben Belege liefert für das, was der Forscher sagt, ob sich’s im Leben als wahr erzeigt.
[ 8 ] Nun kann freilich nur der forschen, der die Erleuchtung erlebt hat — wie auch der nur mikroskopische Untersuchungen machen kann, der die nötigen Studien getrieben hat. Die Forschungen des Geistesforschers sind aber, wenn sie in üblicher Weise mitgeteilt werden, für die Menschen begreiflich. Und diese Mitteilungen sind für [sie] wertvoll, auch wenn nicht jede Seele sogleich auf eine höhere Stufe der Entwicklung kommt. Jeder Mensch kann diese Mitteilungen anhören und sich fragen, ob das Leben Belege liefert für das, was der Forscher sagt, ob sich’s im Leben als wahr erzeigt.
[ 9 ] So wollen wir über Leben und Tod sprechen und hören, was der Forscher, was das Leben sagt. Der Forscher sagt: Um dies große Rätsel zu verstehen, müssen wir zuerst das Wesen des Menschen verstehen. Wir haben es mit einer viergliedrigen Wesenheit zu tun. Das erste Glied ist der physische Leib. Die Theosophie steht bei Betrachtung desselben völlig auf wissenschaftlichem Boden. Der physische Leib ist eins mit der Natur. Doch allein für sich tritt er uns erst nach dem Tode entgegen, und da folgt er seinen physischen Gesetzen und Kräften und löst sich auf. Nun sagt die Theosophie: Es muss noch etwas anderes gesucht werden, um den ganzen Menschen zu verstehen, das kann nicht der ganze Mensch sein. Dies andere, welches während der Lebenszeit das Zerfallen des physischen Körpers hindert, ist eine Kraft, ein zweiter Körper, den wir Lebensleib oder Ätherleib nennen. Dieser Lebensleib durchdringt den physischen Leib. Der Forscher sieht nun diesen Lebensleib; er ist also eine Erfahrung. Mit der ganzen lebendigen Natur hat der Mensch diesen Lebensleib gemeinsam, mit Pflanzen und Tieren.
[ 9 ] So wollen wir über Leben und Tod sprechen und hören, was der Forscher, was das Leben sagt. Der Forscher sagt: Um dies große Rätsel zu verstehen, müssen wir zuerst das Wesen des Menschen verstehen. Wir haben es mit einer viergliedrigen Wesenheit zu tun. Das erste Glied ist der physische Leib. Die Theosophie steht bei Betrachtung desselben völlig auf wissenschaftlichem Boden. Der physische Leib ist eins mit der Natur. Doch allein für sich tritt er uns erst nach dem Tode entgegen, und da folgt er seinen physischen Gesetzen und Kräften und löst sich auf. Nun sagt die Theosophie: Es muss noch etwas anderes gesucht werden, um den ganzen Menschen zu verstehen, das kann nicht der ganze Mensch sein. Dies andere, welches während der Lebenszeit das Zerfallen des physischen Körpers hindert, ist eine Kraft, ein zweiter Körper, den wir Lebensleib oder Ätherleib nennen. Dieser Lebensleib durchdringt den physischen Leib. Der Forscher sieht nun diesen Lebensleib; er ist also eine Erfahrung. Mit der ganzen lebendigen Natur hat der Mensch diesen Lebensleib gemeinsam, mit Pflanzen und Tieren.
[ 10 ] Wir stellen uns einmal einen Menschen vor. Ein Stück des Raumes ist ausgefüllt mit dem physischen Leib, in diesem ist der Lebensleib. Doch lebt in diesem ausgefüllten Raume noch etwas anderes, was dem Menschen sehr nahe steht. Da lebt etwas, was er als Lust und Leid, als Freude und Schmerz und Leidenschaft kennt. Das lebt dort, und das kann er nicht fassen, nicht sehen, es ist aber da, und der Seher sieht es als Astralleib. Diesen hat der Mensch gemeinsam mit der Tierwelt.
[ 10 ] Wir stellen uns einmal einen Menschen vor. Ein Stück des Raumes ist ausgefüllt mit dem physischen Leib, in diesem ist der Lebensleib. Doch lebt in diesem ausgefüllten Raume noch etwas anderes, was dem Menschen sehr nahe steht. Da lebt etwas, was er als Lust und Leid, als Freude und Schmerz und Leidenschaft kennt. Das lebt dort, und das kann er nicht fassen, nicht sehen, es ist aber da, und der Seher sieht es als Astralleib. Diesen hat der Mensch gemeinsam mit der Tierwelt.
[ 11 ] Nun der vierte Teil, der den Menschen zur Krone der Schöpfung macht: Jedes Ding hat einen Namen, der ihm von außen her gegeben wird. Wir nennen diese Namen der Dinge, der Personen, diese Namen klingen von außen her an unser Ohr. Nun gibt es einen Namen, der nicht in dieser Weise angewandt werden kann, den nur ein Mund aussprechen kann, der Mund des einen Menschen, dessen Wesenheit eben bezeichnet werden soll: «Ich» sagen wir nur von uns - ein jeder für sich. «Ich» sagen wir von niemandem anderen. Und dieses Wörtlein bezeichnet eben jenen Kern, den wir mit keinem Wesen auf Erden gemeinsam haben. Kein Tier hat ein Ich. Dieses Ich, das nur in jeder einzelnen Seele erklingt, haben alle tiefen Weltanschauungen «göttliche Substanz» genannt. Dieser vierte Teil der menschlichen Wesenheit ist also ihr göttlicher Kern. Wie aber ein Wassertropfen kein Meer ist, so ist ein solcher göttlicher Kern nicht etwa ein Gott.
[ 11 ] Nun der vierte Teil, der den Menschen zur Krone der Schöpfung macht: Jedes Ding hat einen Namen, der ihm von außen her gegeben wird. Wir nennen diese Namen der Dinge, der Personen, diese Namen klingen von außen her an unser Ohr. Nun gibt es einen Namen, der nicht in dieser Weise angewandt werden kann, den nur ein Mund aussprechen kann, der Mund des einen Menschen, dessen Wesenheit eben bezeichnet werden soll: «Ich» sagen wir nur von uns - ein jeder für sich. «Ich» sagen wir von niemandem anderen. Und dieses Wörtlein bezeichnet eben jenen Kern, den wir mit keinem Wesen auf Erden gemeinsam haben. Kein Tier hat ein Ich. Dieses Ich, das nur in jeder einzelnen Seele erklingt, haben alle tiefen Weltanschauungen «göttliche Substanz» genannt. Dieser vierte Teil der menschlichen Wesenheit ist also ihr göttlicher Kern. Wie aber ein Wassertropfen kein Meer ist, so ist ein solcher göttlicher Kern nicht etwa ein Gott.
[ 12 ] In diesem vierten Gliede ist aber etwas, was gleicher Substanz ist mit dem, was die Welt durchlebt und durchwebt, dieses vierte Glied, durch das der Mensch sich heraushebt über alles — über dieses vierte Glied hat jede sinnige Dichternatur wunderbar gesprochen, zum Beispiel Jean Paul, als er als Kind erkannte: Ich bin ein Ich. — Wenn wir dies wissen, können wir viel begreifen von den Lebensrätseln.
[ 12 ] In diesem vierten Gliede ist aber etwas, was gleicher Substanz ist mit dem, was die Welt durchlebt und durchwebt, dieses vierte Glied, durch das der Mensch sich heraushebt über alles — über dieses vierte Glied hat jede sinnige Dichternatur wunderbar gesprochen, zum Beispiel Jean Paul, als er als Kind erkannte: Ich bin ein Ich. — Wenn wir dies wissen, können wir viel begreifen von den Lebensrätseln.
[ 13 ] Bedeutungsvoll und schwerwiegend ist ferner die Gegenüberstellung von Wachen und Schlafen einerseits und Leben und Tod andrerseits. Was heißt Wachen und Schlafen? Der Wachende steht so vor uns, dass seine vier Glieder miteinander verwoben sind und ineinander arbeiten. Schläft der Mensch ein, so sinkt die Außenwelt, die Seelenwelt in ein unbestimmtes Dunkel. Das Ich und der Astralleib lösen sich von den unteren Gliedern und leben in einer geistigen Welt während des Schlafens.
[ 13 ] Bedeutungsvoll und schwerwiegend ist ferner die Gegenüberstellung von Wachen und Schlafen einerseits und Leben und Tod andrerseits. Was heißt Wachen und Schlafen? Der Wachende steht so vor uns, dass seine vier Glieder miteinander verwoben sind und ineinander arbeiten. Schläft der Mensch ein, so sinkt die Außenwelt, die Seelenwelt in ein unbestimmtes Dunkel. Das Ich und der Astralleib lösen sich von den unteren Gliedern und leben in einer geistigen Welt während des Schlafens.
[ 14 ] Warum weiß der Mensch von diesem Leben in der geistigen Welt nichts? Weil er in seinem Astralleib keine Organe hat und alle seine Wahrnehmungen nur durch seine physischen Organe gemacht werden können. Und diese können in der geistigen Welt nicht angewandt werden. Um solche Organe des Astralleibs zu erlangen, bedarf es intimer seelischer Vorgänge. In meiner Schrift «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» wird darüber geredet. Hat aber der Astralleib sich Organe gebildet, so besitzt er dieselben auch im Schlaf. Das Licht hat das Auge geschaffen; so kann die Seele sich durch Übungen auch Organe schaffen, und einen Menschen mit solch höheren Organen nennen wir einen Seher.
[ 14 ] Warum weiß der Mensch von diesem Leben in der geistigen Welt nichts? Weil er in seinem Astralleib keine Organe hat und alle seine Wahrnehmungen nur durch seine physischen Organe gemacht werden können. Und diese können in der geistigen Welt nicht angewandt werden. Um solche Organe des Astralleibs zu erlangen, bedarf es intimer seelischer Vorgänge. In meiner Schrift «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» wird darüber geredet. Hat aber der Astralleib sich Organe gebildet, so besitzt er dieselben auch im Schlaf. Das Licht hat das Auge geschaffen; so kann die Seele sich durch Übungen auch Organe schaffen, und einen Menschen mit solch höheren Organen nennen wir einen Seher.
[ 15 ] In der Nacht holt sich der Mensch die Kräfte, um überhaupt leben zu können. Während des Wachens gibt der Astralleib, der ganz im Physischen und Ätherischen drin steckt, die eigenen Kräfte an diese ab. Nun muss er das Verbrauchte ergänzen, und das kann er nur in der geistigen, in der Astralwelt. Der Ätherleib, der der Bildner des physischen Leibes ist, bedarf auch eines Ersatzes seiner Kräfte. Er aber kann den physischen Leib nicht verlassen, solange der physische Leib in der physischen Welt lebt. Nun gibt es ein Gesetz, das vor langen Jahren ein Italiener, Francesco Redi, ausgesprochen hat: «Lebendiges stammt nur von Lebendigen.» Uns erscheint das selbstverständlich. Damals aber war dies nicht selbstverständlich, denn man glaubte, dass Regenwürmer aus Schlamm entstünden. Francesco Redi wurde als wissenschaftlicher Ketzer angesehen. Heute sagt nun die Theosophie: Seelisch-Geistiges stammt nur von Seelisch-Geistigem. Nun tritt dasselbe ein wie damals, als Francesco Redi dem üblichen Glauben widersprach aufgrund seiner genaueren Beobachtung. Der heutige Wissenschaftler hält uns für Toren und Phantasten. Aber diese Ansicht der Theosophen: Seelisch-Geistiges stammt nur von Seelisch-Geistigem, wird einmal ebenso selbstverständlich sein, wie heute die Ansicht Francesco Redis es geworden ist. Uns aber darf daraus Kraft, Zuversicht und Trost erwachsen. Genauere Beobachtung erwies den Aberglauben, und nur ungenaue Beobachtung kann sagen, dass der Mensch nur von den Eltern abstamme. Nein, Seelisch-Geistiges stammt nur von Seelisch-Geistigem. Und damit hängt die Erkenntnis von der Wiederverkörperung zusammen. Das, was in uns als Seelisch-Geistiges lebt, ist die Wiederholung von Seelisch-Geistigem, das schon einmal da war, und ist zugleich Ursache für das Kommende. Die zwei höheren Glieder arbeiten sich also hinein in die Menschenwesenheit, und das gibt Fähigkeiten. Das geschieht aber in ganz besonderer Weise, weil es eben seelisch-geistigen Ursprungs ist.
[ 15 ] In der Nacht holt sich der Mensch die Kräfte, um überhaupt leben zu können. Während des Wachens gibt der Astralleib, der ganz im Physischen und Ätherischen drin steckt, die eigenen Kräfte an diese ab. Nun muss er das Verbrauchte ergänzen, und das kann er nur in der geistigen, in der Astralwelt. Der Ätherleib, der der Bildner des physischen Leibes ist, bedarf auch eines Ersatzes seiner Kräfte. Er aber kann den physischen Leib nicht verlassen, solange der physische Leib in der physischen Welt lebt. Nun gibt es ein Gesetz, das vor langen Jahren ein Italiener, Francesco Redi, ausgesprochen hat: «Lebendiges stammt nur von Lebendigen.» Uns erscheint das selbstverständlich. Damals aber war dies nicht selbstverständlich, denn man glaubte, dass Regenwürmer aus Schlamm entstünden. Francesco Redi wurde als wissenschaftlicher Ketzer angesehen. Heute sagt nun die Theosophie: Seelisch-Geistiges stammt nur von Seelisch-Geistigem. Nun tritt dasselbe ein wie damals, als Francesco Redi dem üblichen Glauben widersprach aufgrund seiner genaueren Beobachtung. Der heutige Wissenschaftler hält uns für Toren und Phantasten. Aber diese Ansicht der Theosophen: Seelisch-Geistiges stammt nur von Seelisch-Geistigem, wird einmal ebenso selbstverständlich sein, wie heute die Ansicht Francesco Redis es geworden ist. Uns aber darf daraus Kraft, Zuversicht und Trost erwachsen. Genauere Beobachtung erwies den Aberglauben, und nur ungenaue Beobachtung kann sagen, dass der Mensch nur von den Eltern abstamme. Nein, Seelisch-Geistiges stammt nur von Seelisch-Geistigem. Und damit hängt die Erkenntnis von der Wiederverkörperung zusammen. Das, was in uns als Seelisch-Geistiges lebt, ist die Wiederholung von Seelisch-Geistigem, das schon einmal da war, und ist zugleich Ursache für das Kommende. Die zwei höheren Glieder arbeiten sich also hinein in die Menschenwesenheit, und das gibt Fähigkeiten. Das geschieht aber in ganz besonderer Weise, weil es eben seelisch-geistigen Ursprungs ist.
[ 16 ] Während nun beim Einschlafen die zwei höheren Glieder den Ätherleib und physischen Leib verlassen, ist beim Tode die Trennung auch auf den Ätherleib ausgedehnt, und nur der physische Körper bleibt zurück. Nun nehmen Sie etwas mit dem Glauben hin, den Sie den wissenschaftlichen Forschern entgegenbringen. Wenn sich im Tode die Trennung des Physischen vollzieht, tritt durch das Freiwerden des Ätherleibes vom Physischen ein Erinnerungstableau vor die Menschenseele, denn der Ätherleib ist Träger des Gedächtnisses, und diese Kraft wirkt nun intensiv ohne Beeinflussung der groben physischen Substanz; ein Ähnliches kann vor nahem Ertrinken oder bei einem Nervenschock eintreten.
[ 16 ] Während nun beim Einschlafen die zwei höheren Glieder den Ätherleib und physischen Leib verlassen, ist beim Tode die Trennung auch auf den Ätherleib ausgedehnt, und nur der physische Körper bleibt zurück. Nun nehmen Sie etwas mit dem Glauben hin, den Sie den wissenschaftlichen Forschern entgegenbringen. Wenn sich im Tode die Trennung des Physischen vollzieht, tritt durch das Freiwerden des Ätherleibes vom Physischen ein Erinnerungstableau vor die Menschenseele, denn der Ätherleib ist Träger des Gedächtnisses, und diese Kraft wirkt nun intensiv ohne Beeinflussung der groben physischen Substanz; ein Ähnliches kann vor nahem Ertrinken oder bei einem Nervenschock eintreten.
[ 17 ] Dies Erinnerungstableau des ganzen Lebens dauert kurze Zeit, dann verlässt der Ätherleib den Astralkörper, und nur eine Summe der erworbenen Fähigkeiten des vergangenen Lebens gliedert sich dem Astralleib an und bleibt für die Ewigkeit. Darauf folgt die Zeit der Läuterung, während welcher die Seele das Leben nochmals durchlebt und jedes Leid, das sie andern Menschen zugefügt, als Entwicklungshemmnis kennenlernt und als eigenes Leid fühlt, und dadurch den Impuls fürs Bessermachen empfängt. Hernach betritt das Ich, welches nun mit den Lebensfrüchten des Ätherleibes und den Impulsen zum Wiedergutmachen des Astralleibes verbunden ist, das Devachan, das Himmelreich, und verweilt daselbst eine lange Zeit, bis der Wille, in die Realität einzutreten, so mächtig wird, dass eine neue Verkörperung eintritt. [Lücke in der Textgrundlage]
[ 17 ] Dies Erinnerungstableau des ganzen Lebens dauert kurze Zeit, dann verlässt der Ätherleib den Astralkörper, und nur eine Summe der erworbenen Fähigkeiten des vergangenen Lebens gliedert sich dem Astralleib an und bleibt für die Ewigkeit. Darauf folgt die Zeit der Läuterung, während welcher die Seele das Leben nochmals durchlebt und jedes Leid, das sie andern Menschen zugefügt, als Entwicklungshemmnis kennenlernt und als eigenes Leid fühlt, und dadurch den Impuls fürs Bessermachen empfängt. Hernach betritt das Ich, welches nun mit den Lebensfrüchten des Ätherleibes und den Impulsen zum Wiedergutmachen des Astralleibes verbunden ist, das Devachan, das Himmelreich, und verweilt daselbst eine lange Zeit, bis der Wille, in die Realität einzutreten, so mächtig wird, dass eine neue Verkörperung eintritt. [Lücke in der Textgrundlage]
[ 18 ] Die Welt ist durchwebt von Geist — nur aus Geist können wir Geist schöpfen. Die Weisheit des Menschen ist draußen in der Natur zu finden. Wie die Wespe Papier macht, wie die Schwalbe mauert, die Bienen bauen —- wir saugen den Geist von außen ein, wir werden befruchtet von diesem Geiste, wir nehmen immer auf. Wie nun in der Blüte einer Pflanze sich das ganze Leben zusammendrängt und sich in der Frucht auslebt, wie so viele Pflanzen absterben, indem sie Samen bringen, Keime entwickeln für neue Pflanzen — solches geschieht durchs ganze Leben beim Menschen. Die Seele des Menschen vereinigt sich mit dem Geist der Welt, das von früher mitgebrachte ist gleich einem Gerüst. Das ewige Ich beginnt sich mit der Außenwelt in Verbindung zu setzen und das Neue wird. Allmählich wird das Gerüst seine Bedeutung verlieren, das Seelisch-Geistige zieht sich immer mehr in sich zusammen und steigt jetzt auf eine höhere Stufe. Das Neue aber braucht Neues, das Alte muss abfallen. Der Leib, der das Resultat des Früheren ist, muss fallen. Die Natur in ihrer Geistigkeit hat den Tod erfunden, um viel Leben zu haben. Eine Notwendigkeit für die Entwicklung ist der Menschentod — Tier- und Pflanzentod sind etwas anderes. - Und so wird uns der Tod zu etwas, was uns die Entwicklungsmöglichkeit verbürgt.
[ 18 ] Die Welt ist durchwebt von Geist — nur aus Geist können wir Geist schöpfen. Die Weisheit des Menschen ist draußen in der Natur zu finden. Wie die Wespe Papier macht, wie die Schwalbe mauert, die Bienen bauen —- wir saugen den Geist von außen ein, wir werden befruchtet von diesem Geiste, wir nehmen immer auf. Wie nun in der Blüte einer Pflanze sich das ganze Leben zusammendrängt und sich in der Frucht auslebt, wie so viele Pflanzen absterben, indem sie Samen bringen, Keime entwickeln für neue Pflanzen — solches geschieht durchs ganze Leben beim Menschen. Die Seele des Menschen vereinigt sich mit dem Geist der Welt, das von früher mitgebrachte ist gleich einem Gerüst. Das ewige Ich beginnt sich mit der Außenwelt in Verbindung zu setzen und das Neue wird. Allmählich wird das Gerüst seine Bedeutung verlieren, das Seelisch-Geistige zieht sich immer mehr in sich zusammen und steigt jetzt auf eine höhere Stufe. Das Neue aber braucht Neues, das Alte muss abfallen. Der Leib, der das Resultat des Früheren ist, muss fallen. Die Natur in ihrer Geistigkeit hat den Tod erfunden, um viel Leben zu haben. Eine Notwendigkeit für die Entwicklung ist der Menschentod — Tier- und Pflanzentod sind etwas anderes. - Und so wird uns der Tod zu etwas, was uns die Entwicklungsmöglichkeit verbürgt.
[ 19 ] Unter dieser Voraussetzung versteht man vieles, was vorher dunkel war, versteht auch das Alte und das Neue Testament, diese höchsten Bücher der Menschheit. — Das Essen von dem Baume des Lebens wird dem Menschen verwehrt, denn sonst müsste er stehen bleiben in seiner Entwicklung.
[ 19 ] Unter dieser Voraussetzung versteht man vieles, was vorher dunkel war, versteht auch das Alte und das Neue Testament, diese höchsten Bücher der Menschheit. — Das Essen von dem Baume des Lebens wird dem Menschen verwehrt, denn sonst müsste er stehen bleiben in seiner Entwicklung.
[ 20 ] Tod ist nur Umwandlung der menschlichen Form, die äußere Wissenschaft kann den Tod nicht begreifen, denn er verschließt sich den äußeren Organen, da er sie zerstört. Die Arbeit am Astralleib aber kann seelische Organe schaffen, die Erlebnisse des Sehers aber sind dann gleich denen des Todes:
[ 20 ] Tod ist nur Umwandlung der menschlichen Form, die äußere Wissenschaft kann den Tod nicht begreifen, denn er verschließt sich den äußeren Organen, da er sie zerstört. Die Arbeit am Astralleib aber kann seelische Organe schaffen, die Erlebnisse des Sehers aber sind dann gleich denen des Todes:
Sagt es niemand, nur den Weisen,
Weil die Menge gleich verhöhnet,
Das Lebendige will ich preisen,
Das nach Flammentod sich sehnet.Und so lang du das nicht hast,
Dieses Stirb und werde!
Bist du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde.» (Goethe)
Sagt es niemand, nur den Weisen,
Weil die Menge gleich verhöhnet,
Das Lebendige will ich preisen,
Das nach Flammentod sich sehnet.Und so lang du das nicht hast,
Dieses Stirb und werde!
Bist du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde.» (Goethe)
[ 21 ] Das theosophische Wissen aber wandelt die Menschenherzen um, es lebt Liebe in ihnen auf, jene Liebe, die nicht nur gepredigt wird, die gelebt wird. Allgemeine Redensarten sind nichts. Wir müssen Stück für Stück eindringen, müssen den Geist suchen und verstehen, was er offenbart. Der Mensch steigt immer höher hinauf — sein Leben ist ein ewiges und steht unter dem Gesetz von Karma. Dieses ist nicht ganz genau mit dem Gesetz von Ursache und Wirkung zu übersetzen, wenn schon alles Erleben bedingt ist durch früheres.
[ 21 ] Das theosophische Wissen aber wandelt die Menschenherzen um, es lebt Liebe in ihnen auf, jene Liebe, die nicht nur gepredigt wird, die gelebt wird. Allgemeine Redensarten sind nichts. Wir müssen Stück für Stück eindringen, müssen den Geist suchen und verstehen, was er offenbart. Der Mensch steigt immer höher hinauf — sein Leben ist ein ewiges und steht unter dem Gesetz von Karma. Dieses ist nicht ganz genau mit dem Gesetz von Ursache und Wirkung zu übersetzen, wenn schon alles Erleben bedingt ist durch früheres.
[ 22 ] Sie könnten nun fragen: Warum, wenn diese Bedingtheit da ist, warum helft ihr denn da einer dem andern? — Weil wir die Wirkung für die Zukunft voraussehen, deshalb ist Menschenhilfe so trostreich, und weil wir wissen, dass sie eine ewige Wirkung hat, deshalb müssen wir sie leisten, wo wir sie leisten können. Wir werden einer geringen Anzahl Menschen helfen können, wenn wir ein gewöhnlicher Mensch sind. Ein höheres Wesen aber wird vielen Menschen helfen können, und Seine Liebe, die auf Golgatha sich offenbarte, diese weist uns den Weg, den wir gehen sollen, um Helfer zu werden den vielen.
[ 22 ] Sie könnten nun fragen: Warum, wenn diese Bedingtheit da ist, warum helft ihr denn da einer dem andern? — Weil wir die Wirkung für die Zukunft voraussehen, deshalb ist Menschenhilfe so trostreich, und weil wir wissen, dass sie eine ewige Wirkung hat, deshalb müssen wir sie leisten, wo wir sie leisten können. Wir werden einer geringen Anzahl Menschen helfen können, wenn wir ein gewöhnlicher Mensch sind. Ein höheres Wesen aber wird vielen Menschen helfen können, und Seine Liebe, die auf Golgatha sich offenbarte, diese weist uns den Weg, den wir gehen sollen, um Helfer zu werden den vielen.
[ 23 ] Das Geheimnis des Todes aber wird uns zum Schlüssel des Lebens, denn das Vergängliche muss fallen, damit das Ewige wachsen kann und sich entwickeln kann zu immer höherer Höhe.
[ 23 ] Das Geheimnis des Todes aber wird uns zum Schlüssel des Lebens, denn das Vergängliche muss fallen, damit das Ewige wachsen kann und sich entwickeln kann zu immer höherer Höhe.
