The Connection Between Man
and the Elemental World
GA 158
7 April 1912, Helsinki
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The Connection Between Man and the Elemental World, tr. SOL
Fragenbeantwortung
Questions and Answers
Frage: Es gibt Personen in Finnland, die an der Zukunft Finnlands zu zweifeln begonnen haben. Und wieder andere, die voller Begeisterung sind für eine künftige finnische Kultur. Glauben Sie, daß der Schutzengel Finnlands noch etwas zu tun hat auf der Welt?
Question: There are people in Finland who have begun to doubt the country’s future. And then there are others who are full of enthusiasm for the future of Finnish culture. Do you believe that Finland’s guardian angel still has a role to play in the world?
[ ] Rudolf Steiner: Es ist vielleicht gut, daß gerade solchen Fragen gegenüber bei Okkultisten als Regel gilt, nicht zu weit zu gehen in bezug auf die Beantwortungen. Es ist ja ganz begreiflich, daß für die objektive, unbefangene Beurteilung mancher Antwort, die uns aus der okkulten Forschung zuteil wird, in hohem Grade Unbefangenheit notwendig ist, die wir wirklich — verzeihen Sie, daß das betont wird — nicht immer im praktischen Leben haben können. Und daher ist es schon notwendig, daß ich auch hier an diesem Orte in bezug auf die Beantwortung dieser Frage eben nicht weitergehen kann, als der praktische Okkultist bei einer Frage, die sich auf das soziale Leben der Gegenwart und der darin lebenden Kräfte bezieht, überhaupt gehen kann. Was nun überhaupt möglich ist, über diese Frage zu sagen, das darf zunächst mit einigen Worten angedeutet werden, die ich auch eingestreut habe, als ich einmal über Volksgeister gesprochen habe in Kristiania. Da bemerkte ich ausdrücklich, daß die Volksgeister gewisser Territorien kleinerer Nationalitäten für die Zukunft der Menschheit, für die nächste Kulturentwicklung, eine viel größere Bedeutung haben, als man sich gewöhnlich in der exoterischen Welt heute träumen läßt. Völkerschaften, welche in einer gewissen Beziehung im «großen Konzert» der europäischen oder sonstigen heutigen Weltentwicklung eine Zeitlang weniger mitgesprochen haben, sind zuweilen geradezu berufen gewesen, abgesondert von dem großen Kulturprozeß gewisse bedeutsame Güter der Menschheit zu konservieren. Soviel ich mich gerade mit dem geistigen Leben der Kultur Finnlands beschäftigen konnte, darf ich sagen, daß ich als wahr anerkennen muß für Finnland, was ich damals in Kristiania gesagt habe. Und ich bitte das nicht so aufzufassen, als ob ich das sagen würde als Deutscher, der unter Finnen reden darf und die Absicht hat, irgend jemandem etwas zu sagen, was ihm gefallen kann. Es wird niemals vorkommen, daß ich irgend etwas aus dem Grund sage, damit es irgendeinem Menschen oder einer Menschengruppe gefalle, sondern lediglich, weil es meine Überzeugung, mein Forschungsergebnis ist, daß es wahr ist.
[ ] Rudolf Steiner: It is perhaps a good thing that, when it comes to such questions, occultists generally adhere to the rule of not going too far in their answers. It is, after all, quite understandable that an objective, unbiased assessment of many answers we receive from occult research requires a high degree of impartiality, which we really—forgive me for emphasizing this—cannot always possess in practical life. And therefore it is necessary that I, too, here in this place, cannot go any further in answering this question than the practical occultist can go at all when dealing with a question that relates to contemporary social life and the forces at work within it. What can be said at all about this question may first be indicated in a few words, which I also interspersed when I once spoke about national spirits in Kristiania. There I expressly noted that the national spirits of certain territories belonging to smaller nationalities have a far greater significance for the future of humanity, for the next phase of cultural development, than is generally imagined in the exoteric world today. Peoples who, in a certain sense, have had less of a say for a time in the “great concert” of European or other contemporary world developments have at times been positively called upon to preserve, apart from the great cultural process, certain significant assets of humanity. As far as I have been able to engage with the spiritual life of Finnish culture, I may say that I must acknowledge as true for Finland what I said back then in Kristiania. And I ask that this not be taken to mean that I am saying this as a German who is permitted to speak among Finns and intends to tell anyone something that might please them. It will never happen that I say anything for the sake of pleasing any individual or group of people, but solely because it is my conviction, the result of my research, that it is true.
[ ] Wenn man als Nicht-Finne die finnische Kulturentwicklung beobachtet — soweit das eben dem praktischen Okkultisten möglich ist —, so muß man das finnische Geistesleben in seiner geistigen Evolution eben gerade zu denjenigen rechnen, die gar sehr mitspielen werden in der künftigen Kulturentwicklung von Europa. Das möchte ich als etwas ganz Objektives sagen. Ich sage es unabhängig davon, welcher Nationalität ich selber angehöre oder zu welcher Nationalität ich spreche. Es werden ja gewiß die mannigfaltigsten Volksgeister bei der Zukunft der Erde mitzusprechen haben; aber alles das, was wir kennenlernen können als das Charakteristische, das Wesentliche des finnischen Geisteslebens, das hat etwas, was nicht fehlen darf in der zukünftigen Weltenkultur, wenn diese Weltenkultur diejenigen Wege gehen soll, die wir ihr zuschreiben müssen nach unsern okkulten Erkenntnissen. Der Gang der Weltenentwicklung ist nämlich ein solcher, daß immer, wenn die Evolution fortschreitet, an einem späteren Punkt etwas sich wiederum erneuern muß, herübergenommen werden muß, was in früheren Kulturperioden da war. Zum Beispiel werden in unserer gegenwärtigen, fünften nachatlantischen Kulturperiode viele Dinge herübergenommen aus der ägyptischen Zeit — nur in anderer Art; in der sechsten Kulturperiode werden viele Dinge herübergenommen werden aus der urpersischen Zeit, in der siebenten aus der uralt-indischen Kultur. Diese uralt-indische Kultur, die gleichsam involviert unter der Oberfläche fortlebt, wird eine große, gewaltige Auferstehung erleben. Die heilige Weisheit der sieben Rishis wird eine große, gewaltige Auferstehung gerade in der siebenten nachatlantischen Kulturperiode erleben.
[ ] When one observes the development of Finnish culture as a non-Finn—to the extent that this is possible for a practical occultist—one must count Finnish intellectual life, in its spiritual evolution, among those that will play a very significant role in the future cultural development of Europe. I say this as a matter of pure objectivity. I say this regardless of my own nationality or the nationality to which I am speaking. Certainly, the most diverse national spirits will have a say in the future of the Earth; but everything we can come to know as the characteristic, the essential nature of Finnish spiritual life, possesses something that must not be missing in future world culture if this world culture is to follow the paths we must attribute to it according to our occult insights. For the course of world development is such that whenever evolution progresses, at a later stage something must be renewed, something that existed in earlier cultural periods must be taken up again. For example, in our present, fifth post-Atlantean cultural period, many things are being taken over from the Egyptian era—only in a different form; in the sixth cultural period, many things will be taken over from the ancient Persian era, and in the seventh from the ancient Indian culture. This ancient Indian culture, which lives on, as it were, enveloped beneath the surface, will experience a great and mighty resurrection. The sacred wisdom of the seven Rishis will experience a great and mighty resurrection precisely in the seventh post-Atlantean cultural period.
[ ] Was da im Großen der Fall ist in bezug auf diese Wiederholungen, das findet in lebendiger Weise auch statt bei Völkerschaften, die lebendige Bewahrer werden für gewisse geistige Kräfte in der fortlaufenden Evolution. Und so habe ich die Überzeugung bekommen, daß in der finnischen Kultur verborgene Kräfte stecken, welche heute bei der Erneuerung des alten Sagen-Werkes der alten Kultur Finnlands von der gegenwärtigen finnischen Bevölkerung gefühlt werden, wie ich glaube — ich sage an dieser Stelle ausdrücklich: wie ich glaube —, und daß in all dem etwas höchst Bedeutungsvolles steckt, das in vieler Beziehung sogar noch verborgen ist, aber herauskommen wird in seiner ganzen Bedeutung — noch mehr, als es heute schon der Fall ist —, und was einen Einschlag bilden wird in der Zukunftskultur der Menschheit. Ich glaube, daß noch eine zweite Behauptung tatsächlich berechtigt sein kann, welche der Zukunft Finnlands, der finnischen Kultur, etwas außerordentlich Bedeutungsvolles und Lichtvolles zuschreibt. Nochmals möchte ich ausdrücklich betonen, daß ich das, was ich jetzt gesagt habe, aus meiner Überzeugung und, wie ich glaube, aus meinen okkulten Kenntnissen heraus gesagt habe und nicht, um irgend jemandem eine Schmeichelei zu sagen. Ich hätte Ihnen ebenso etwas Unangenehmes gesagt, wenn es die Wahrheit gewesen wäre.
[ ] What is generally the case with regard to these repetitions also takes place in a vivid way among peoples who become living custodians of certain spiritual forces in the ongoing evolution. And so I have come to the conviction that there are hidden forces within Finnish culture which, I believe—and I say this explicitly at this point: as I believe—and that there is something of the utmost significance in all this, which in many respects is still hidden but will emerge in its full significance—even more so than is already the case today—and which will have a profound impact on the future culture of humanity. I believe that a second assertion may indeed be justified, one that attributes something extraordinarily significant and luminous to the future of Finland and Finnish culture. Once again, I would like to expressly emphasize that what I have just said I have said out of my conviction and, as I believe, out of my occult knowledge, and not to flatter anyone. I would have told you something unpleasant as well, if it had been the truth.
Frage: Kalewala zeigt uns, daß man berechtigt ist, von einer vergangenen, wenigstens geistigen Kultur Finnlands zu sprechen. Eine Kultur setzt höheren Einfluß voraus. Deshalb kann man vielleicht von alten finnischen Mysterien sprechen. Wissen Sie, von welcher Art diese Mysterien waren? Wollen Sie etwas von denselben erzählen?
Question: The Kalevala shows us that it is legitimate to speak of a past—or at least spiritual—culture in Finland. A culture presupposes a higher influence. Therefore, one might perhaps speak of ancient Finnish mysteries. Do you know what kind of mysteries these were? Would you like to tell us something about them?
[ ] Rudolf Steiner: Es ist ja leicht begreiflich, daß derjenige, welcher die Kalewala nur in einer Übersetzung kennt, gewisse Einzelheiten, die außerordentlich wichtig sind für die Wirkung einer solchen Dichtung, übersehen muß. Aber diese Dichtung, die National-Dichtung Finnlands, erscheint demjenigen, der sie einmal mit okkultem Blick betrachtet, als etwas so Bedeutendes, etwas so sehr aus okkulten Grundlagen Hervorgehendes, daß es wohl gestattet sein muß, die okkulten Grundlagen auch dann noch zu erkennen, wenn man auf die unmittelbaren, großen Schönheiten, die gewiß nur in der Sprache gegeben werden können, in der die Dichtung ursprünglich vorliegt, nicht eingehen kann.
[ ] Rudolf Steiner: It is, of course, easy to understand that anyone who knows the Kalevala only through a translation must overlook certain details that are extraordinarily important to the impact of such a work of poetry. But this work of poetry, the national epic of Finland, appears to anyone who views it with an occult eye as something so significant, something so deeply rooted in occult foundations, that it must surely be permissible to recognize those occult foundations even when one cannot fully appreciate the immediate, great beauties that can certainly only be conveyed in the language in which the epic originally exists.
[ ] Nun liegt bei der Kalewala das Eigentümliche vor, daß wir sofort die okkulte Grundlage haben. Für mich war es ungemein frappierend — ich sage das hier, obwohl ich übermorgen bei dem öffentlichen Vortrage genötigt sein werde, manchen Gedanken davon zu wiederholen —, als mir in dem großen finnischen Nationalgedicht die drei Ihnen ganz bekannten Helden Wäinämöinen, Ilmarinen und Lemminkäinen entgegentraten. — Sie verzeihen, wenn ich manchmal in der Aussprache Fehler mache. Es ist ja selbstverständlich, daß man eine so schwierige Sprache, wie die finnische für uns ist, nicht fehlerfrei aussprechen kann. — Wenn einem diese drei Helden entgegentreten, so hört man als Okkultist sofort auf, von gewöhnlichen Heroen und Helden zu sprechen, wie man das Wort oftmals anwendet in anderen Volksepen. Mir war es frappierend, drei ganz bestimmte Dinge hinter diesen drei Haupthelden wiederzufinden. Sie wissen, in meiner «Theosophie» ist der gesamte Umfang des menschlichen Seelenlebens nach dem, was die ältesten europäischen Mysterien in voller Harmonie und Übereinstimmung mit den Rosenkreuzer-Mysterien der neueren Zeit geben, in drei Grundwesenheiten der menschlichen Seele dargelegt in dem, was ich nenne Empfindungsseele, Verstandes- oder Gemütsseele und Bewußtseinsseele. Wir müssen uns die Entwicklung der ganzen Menschheit so denken, daß sich im Laufe der Menschheitsentwicklung nacheinander auch diese Seelenglieder entwickelt haben. Erst kam in der Evolution der Menschheit die Entwicklung der Empfindungsseele in den drei Hüllen: physischer Leib, Ätherleib und Astralleib. Später baute sich darauf die Entwicklung der Verstandes- oder Gemütsseele; und das reichste Produkt der Entwicklung ist die Bewußtseinsseele. Wir müssen uns vorstellen, daß hinter all dem, was in der physischen Welt geschieht, also auch hinter der Beteiligung des Menschen an diesen Kräften, geistige Wesenheiten stehen. So müssen wir hinter der physischen Welt, in der wir Menschen leben, die geistigen Geber und Bringer der Kräfte unserer Empfindungsseele, der Kräfte unserer Verstandes- oder Gemütsseele und der Kräfte unserer Bewußtseinsseele sehen. Nun kann ich auf diese Einzelheiten nicht eingehen; aber mir ist es zur völligen Gewißheit geworden, daß zu erkennen ist in Wäinämöinen der Bringer, der Geber, der Schenker der Empfindungsseele für den Menschen, so daß alles das, was wir in der Theosophie Europas heute anführen als Kräfte der Empfindungsseele, erscheinen muß wie eine Gabe der spirituellen Wesenbeit, welche mit dem Namen Wäinämöinen in der Kalewala bezeichnet wird. Nicht nur deuten diese Dinge auf Historisches hin, sondern es ist in dem Historischen auch immer das enthalten, was als okkulte Kräfte dahintersteht. Es ist damit nicht gesagt, daß hinter den Persönlichkeiten nicht auch historische Helden stehen; aber das, was in diesen Helden steckt, ist das, was wir notwendig erkennen müssen. Der Geber der Bewußtseinsseele ist Lemminkäinen. Lemminkäinen ist gerade deshalb, weil er der Geber der Bewußtseinsseele ist, in einer, man möchte sagen dionysischen Lage: es ist frappierend, wenn man das Mysterium von dem «Zerstückeltwerden in die Welt» kennt, daß da auftritt in der Kalewala die Zerstückelung des Lemminkäinen. So daß, wenn wir auf die Dinge der Kalewala eingehen, wir überall in gewaltigen Bildern — die gerade deshalb, weil sie Vormenschliches, Übermenschliches geben, ins Großartige, Gewaltige hinausgehen — ausgesprochen finden, was wir heute gerade in bezug auf Seelenentwicklung in der Theosophie wiedergeben müssen und was aus den ältesten Mysterien Europas stammt — vorzugsweise aus den nordischen Mysterien, aber es befindet sich auch in Übereinstimmung mit den Rosenkreuz- und Gralsmysterien. So daß schon dieser, ich möchte sagen äußere Grund uns einfach die Erkenntnis dessen, was hinter dieser Dichtung steckt, zeigt: daß sie in großer, gewaltiger und bildhafter Weise uralt-heilige Mysterienwahrheiten, die aus den tiefsten Mysterien des europäischen Nordens stammen, wiedergibt. So daß wir also — auf Einzelheiten kann ich mich nicht einlassen in demjenigen, was uns in dieser Dichtung entgegentritt, etwas anerkennen müssen, was herausgequollen ist aus den tiefsten Mysterien des europäischen Nordens. Das zeigt sich zum Beispiel einer äußerlichen Betrachtung auch schon dadurch, wie uns die Schöpfung der dem Menschen vorangehenden Welt gleich in den ersten Runen entgegentritt. Das entspricht in allem dem, was die europäischen Mysterien enthalten haben über die Entstehung der Welt — nur eben in grandiose Bilder gefaßt. Das sind Ergebnisse von Mysterienwahrheiten, in dieser Weise hat das frühere Bewußtsein sie aufgenommen. Dazu kommt, daß man auch aus der okkulten Geschichte, aus der Akasha-Chronik heraus den unmittelbaren Zusammenhang dieser finnischen Vorstellungen — ich sage jetzt vorsichtigerweise der der Kalewala zugrundeliegenden Vorstellungen —, die Übereinstimmung dieser Bilder der Kalewala mit den Bildern nachweisen kann, die in den alten europäischen Mysterien über die Ehe des Himmels mit der Erde gegeben worden sind. So tritt uns das, was wir als Zusammenwirken des Oberen und Unteren im Sinne der Mysterien kennzeichnen, in der ersten Rune entgegen.
[ ] Now, what is peculiar about the Kalevala is that we immediately encounter its occult foundation. It was immensely striking to me—I say this here, even though I will be compelled to repeat some of these thoughts at the public lecture the day after tomorrow—when I encountered the three heroes you all know well, Väinämöinen, Ilmarinen, and Lemminkäinen, in the great Finnish national epic. —Please forgive me if I sometimes make mistakes in pronunciation. It goes without saying that one cannot pronounce a language as difficult for us as Finnish is without making mistakes. — When these three heroes appear, one immediately ceases, as an occultist, to speak of ordinary heroes and heroes, as the word is often used in other national epics. It struck me to find three very specific things behind these three main heroes. You know that in my *Theosophy*, the entire scope of human soul life—in accordance with what the oldest European mysteries, in full harmony and agreement with the Rosicrucian mysteries of more recent times, provide—is presented in three fundamental aspects of the human soul: what I call the feeling soul, the intellectual or emotional soul, and the conscious soul. We must conceive of the development of all humanity in such a way that, in the course of human evolution, these soul elements have also developed one after another. First came, in the evolution of humanity, the development of the feeling soul within the three sheaths: the physical body, the etheric body, and the astral body. Later, the development of the intellectual or emotional soul built upon this; and the richest product of this development is the conscious soul. We must create a mental image of beings that are spiritual and that are involved in the physical world, and that are involved in humanity’s participation in these forces. Thus, behind the physical world in which we humans live, we must see the spiritual givers and bearers of the forces of our sensory soul, the forces of our intellectual or emotional soul, and the forces of our conscious soul. Now, I cannot go into these details; but it has become a matter of absolute certainty to me that in Wäinämöinen we must recognize the bringer, the giver, the bestower of the feeling soul to humanity, so that everything we cite today in European theosophy as the forces of the feeling soul must appear as a gift from the spiritual being designated by the name Wäinämöinen in the Kalevala. Not only do these things point to the historical, but the historical always contains within it what lies behind it as occult forces. This is not to say that historical heroes do not also stand behind the personalities; but what lies within these heroes is what we must necessarily recognize. The giver of the consciousness soul is Lemminkäinen. Precisely because he is the giver of the consciousness soul, Lemminkäinen is in a situation one might call Dionysian: it is striking, when one is familiar with the mystery of “being dismembered into the world,” that the dismemberment of Lemminkäinen occurs in the Kalevala. So that when we delve into the matters of the Kalevala, we encounter everywhere powerful images—which, precisely because they embody the pre-human, superhuman, go beyond the magnificent and the mighty—we find expressed precisely what we must today convey in theosophy regarding soul development, and what originates from the oldest mysteries of Europe—primarily from the Nordic mysteries, though it is also in harmony with the Rosicrucian and Grail mysteries. So that this very, I might say, external reason simply reveals to us the insight into what lies behind this poetry: that it conveys, in a grand, powerful, and pictorial way, ancient and sacred mystery truths that originate from the deepest mysteries of northern Europe. So that we must—I cannot go into details regarding what confronts us in this poetry—acknowledge something that has welled up from the deepest mysteries of northern Europe. This is evident, for example, even to an external observer in the way the creation of the world preceding humanity confronts us right in the first runes. This corresponds in every respect to what the European mysteries contained regarding the origin of the world—only expressed in grandiose images. These are the results of mystery truths; this is how the earlier consciousness received them. In addition, one can also demonstrate from occult history, from the Akashic Records, the direct connection between these Finnish mental images—I shall now say, for the sake of caution, the mental images underlying the Kalevala—and the correspondence between these images of the Kalevala and the images given in the ancient European mysteries concerning the marriage of Heaven and Earth. Thus, what we characterize as the interaction of the Upper and the Lower in the sense of the Mysteries is presented to us in the first rune.
