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An Anthroposophical Understanding
of the Psychic Human Being
GA 231

14 November 1923, The Hague

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Zweiter Vortrag

Zweiter Vortrag

[ 1 ] Wir haben gestern versucht, den Menschen anzuknüpfen an das Weltenall. Durch solche Betrachtungen wollen wir ja eine Grundlage gewinnen, um überhaupt vollständig in die übersinnliche Wesenheit des Menschen einzudringen. Heute möchte ich, zunächst noch auf eine mehr äußerlich-übersinnliche Weise, zu dem Gestrigen einiges Ergänzende hinzufügen insoweit, als wir das übersinnliche Wesen des Menschen auch dann ins Auge fassen müssen, wenn der physische Leib des Menschen und das, was dazu gehört, der ätherische Leib, abgelegt ist, wenn also der Mensch durchgegangen ist durch die Pforte des Todes und durchmacht den Weg zwischen Tod und neuer Geburt. Und ich werde heute zunächst mehr in der Art einer Schilderung dasjenige geben, was sich gewissermaßen für die äußerliche imaginative Anschauung innerhalb dieses Weges zwischen Tod und neuer Geburt darstellt. Wir werden dadurch gerade eine Basis gewinnen, um das eigentliche geistig-seelische Wesen des Menschen ins Auge fassen zu können.

[ 1 ] Wir haben gestern versucht, den Menschen anzuknüpfen an das Weltenall. Durch solche Betrachtungen wollen wir ja eine Grundlage gewinnen, um überhaupt vollständig in die übersinnliche Wesenheit des Menschen einzudringen. Heute möchte ich, zunächst noch auf eine mehr äußerlich-übersinnliche Weise, zu dem Gestrigen einiges Ergänzende hinzufügen insoweit, als wir das übersinnliche Wesen des Menschen auch dann ins Auge fassen müssen, wenn der physische Leib des Menschen und das, was dazu gehört, der ätherische Leib, abgelegt ist, wenn also der Mensch durchgegangen ist durch die Pforte des Todes und durchmacht den Weg zwischen Tod und neuer Geburt. Und ich werde heute zunächst mehr in der Art einer Schilderung dasjenige geben, was sich gewissermaßen für die äußerliche imaginative Anschauung innerhalb dieses Weges zwischen Tod und neuer Geburt darstellt. Wir werden dadurch gerade eine Basis gewinnen, um das eigentliche geistig-seelische Wesen des Menschen ins Auge fassen zu können.

[ 2 ] Wir müssen uns nur immer klar sein, daß es eigentlich ein Unding ist, von dem getrennten Physischen und getrennten Geistig-Seelischen des Menschen zu sprechen. Denn was uns physisch am Menschen entgegentritt, was sich uns in der Sinneswelt darstellt als sein physischer Leib, das ist ja eigentlich überall durchzogen und durchsetzt von Geistig-Seelischem. Die Form der Stirn, die Form des ganzen Gesichtes, alles sonstige an seiner Form hat dieser Mensch ja nur dadurch, daß geistige Kräfte ihm diese Gestalt geben. Und deshalb brauchen wir uns nicht zu verwundern, wenn derjenige, der geistige Anschauung besitzt, auch dann noch von einer Gestalt des Menschen sprechen muß, wenn der Mensch durch die Pforte des Todes gegangen ist. In der Tat ist es für die imaginative Erkenntnis so, daß der Mensch, wenn er durch die Pforte des Todes gegangen ist, dann, allerdings in bezug auf die physische Anschauung, gleichsam als Schattenbild, aber als ein sehr klares, eindrucksvolles Schattenbild, eine «Gestalt» zeigt, die gewissermaßen zunächst den Eindruck von etwas Äußerlichem macht, weil wir uns ja das geistig-seelische Wesen des Menschen moralisch-geistig vorstellen müssen. Aber wir kommen nicht zu einer haltbaren geistigen Vorstellung, wenn wir nicht zunächst von diesen Imaginationen, von diesen Bildgestalten sprechen, die der Mensch noch nach dem Durchgang durch die Pforte des Todes an sich trägt.

[ 2 ] Wir müssen uns nur immer klar sein, daß es eigentlich ein Unding ist, von dem getrennten Physischen und getrennten Geistig-Seelischen des Menschen zu sprechen. Denn was uns physisch am Menschen entgegentritt, was sich uns in der Sinneswelt darstellt als sein physischer Leib, das ist ja eigentlich überall durchzogen und durchsetzt von Geistig-Seelischem. Die Form der Stirn, die Form des ganzen Gesichtes, alles sonstige an seiner Form hat dieser Mensch ja nur dadurch, daß geistige Kräfte ihm diese Gestalt geben. Und deshalb brauchen wir uns nicht zu verwundern, wenn derjenige, der geistige Anschauung besitzt, auch dann noch von einer Gestalt des Menschen sprechen muß, wenn der Mensch durch die Pforte des Todes gegangen ist. In der Tat ist es für die imaginative Erkenntnis so, daß der Mensch, wenn er durch die Pforte des Todes gegangen ist, dann, allerdings in bezug auf die physische Anschauung, gleichsam als Schattenbild, aber als ein sehr klares, eindrucksvolles Schattenbild, eine «Gestalt» zeigt, die gewissermaßen zunächst den Eindruck von etwas Äußerlichem macht, weil wir uns ja das geistig-seelische Wesen des Menschen moralisch-geistig vorstellen müssen. Aber wir kommen nicht zu einer haltbaren geistigen Vorstellung, wenn wir nicht zunächst von diesen Imaginationen, von diesen Bildgestalten sprechen, die der Mensch noch nach dem Durchgang durch die Pforte des Todes an sich trägt.

[ 3 ] Der Mensch legt ja mit dem Tode seinen physischen Leib ab, und wir können ganz absehen davon, was nun mit dem physischen Leibe geschieht, denn viel weniger beträchtlich, als die Menschen heute glauben, ist die Art und Weise, wie der physische Leib des Menschen sich auflöst. Es hat eigentlich diese Auflösung, ob durch Verwesung oder Verbrennung, nur für die Mitmenschen eine Bedeutung; eine große Bedeutung für das Leben des Menschen nach dem Durchgange durch die Todespforte hat das nicht, so daß wir vom physischen Leibe zunächst, wie er sich für die Sinneswahrnehmung darstellt, nur zu sprechen brauchen als von demjenigen, das sich in die äußere Natur und ihre Kräfte auflöst. Dann löst sich weiter, und zwar bald nach dem Tode, der ätherische Leib des Menschen auf. Sie kennen das aus meiner Darstellung in der «Geheimwissenschaft». Indem der Mensch diese beiden äußeren Offenbarungen seines Wesens abgelegt hat, löst sich gewissermaßen etwas heraus aus diesen beiden «Umhüllungen», der Ausdruck Umhüllung ist nicht ganz genau. Und wer mit einer entsprechenden imaginativen Erkenntnis begabt ist, der schaut dieses sich aus den beiden Umhüllungen Herauslösende eben als Gestalt, die sogar zunächst nach dem Tode in gewissem Sinne ähnlich ist der physischen Gestalt des Menschen. Nur macht diese ich will es Geistgestalt nennen — fortlaufend eine Verwandlung durch.

[ 3 ] Der Mensch legt ja mit dem Tode seinen physischen Leib ab, und wir können ganz absehen davon, was nun mit dem physischen Leibe geschieht, denn viel weniger beträchtlich, als die Menschen heute glauben, ist die Art und Weise, wie der physische Leib des Menschen sich auflöst. Es hat eigentlich diese Auflösung, ob durch Verwesung oder Verbrennung, nur für die Mitmenschen eine Bedeutung; eine große Bedeutung für das Leben des Menschen nach dem Durchgange durch die Todespforte hat das nicht, so daß wir vom physischen Leibe zunächst, wie er sich für die Sinneswahrnehmung darstellt, nur zu sprechen brauchen als von demjenigen, das sich in die äußere Natur und ihre Kräfte auflöst. Dann löst sich weiter, und zwar bald nach dem Tode, der ätherische Leib des Menschen auf. Sie kennen das aus meiner Darstellung in der «Geheimwissenschaft». Indem der Mensch diese beiden äußeren Offenbarungen seines Wesens abgelegt hat, löst sich gewissermaßen etwas heraus aus diesen beiden «Umhüllungen», der Ausdruck Umhüllung ist nicht ganz genau. Und wer mit einer entsprechenden imaginativen Erkenntnis begabt ist, der schaut dieses sich aus den beiden Umhüllungen Herauslösende eben als Gestalt, die sogar zunächst nach dem Tode in gewissem Sinne ähnlich ist der physischen Gestalt des Menschen. Nur macht diese ich will es Geistgestalt nennen — fortlaufend eine Verwandlung durch.

[ 4 ] Ich habe ja öfter das Leben zwischen dem Tode und einer neuen Geburt von den verschiedensten Gesichtspunkten aus geschildert. Man bekommt jedoch eine angemessene Vorstellung davon nur dann, wenn man es von einer ganzen Reihe von Gesichtspunkten aus geschildert bekommt. Nun will ich es heute von einem bestimmten Gesichtspunkte aus wieder schildern. Man muß dann zu dem, was einmal gesagt worden ist, das andere hinzunehmen, dann ergibt sich erst ein vollständiges Bild.

[ 4 ] Ich habe ja öfter das Leben zwischen dem Tode und einer neuen Geburt von den verschiedensten Gesichtspunkten aus geschildert. Man bekommt jedoch eine angemessene Vorstellung davon nur dann, wenn man es von einer ganzen Reihe von Gesichtspunkten aus geschildert bekommt. Nun will ich es heute von einem bestimmten Gesichtspunkte aus wieder schildern. Man muß dann zu dem, was einmal gesagt worden ist, das andere hinzunehmen, dann ergibt sich erst ein vollständiges Bild.

[ 5 ] Diese Geistgestalt des Menschen unterliegt einer fortdauernden Verwandlung, und zwar wird sie immer mehr und mehr so, daß wir sie eigentlich nur dann treffend bezeichnen, wenn wir sagen, sie wird ganz Physiognomie. In der imaginativen Anschauung, die der Initiierte hat und die derjenige hat, der schon durch die Pforte des Todes selber gegangen ist, schaut man etwas vom Menschen, was man nennen möchte eine Art Physiognomie. Diese Physiognomie ist der ganze Mensch, nicht etwa bloß ein halber. Aber der ganze Mensch sieht seiner Physiognomie nach jetzt in seiner Geistgestalt so aus, daß diese Physiognomie der Ausdruck seiner Wesenheit ist ihrer moralisch-geistigen Innerlichkeit nach, so daß also nach dem Tode ein böser Mensch anders aussieht als ein guter, und ein Mensch, der sich im Leben viel Mühe gegeben hat, anders aussieht als einer, der leichtsinnig oder leichtfertig dahingelebt hat. Das alles drückt sich aber so aus, daß das nun nicht bloß Antlitz ist. Das Antlitz wird sogar so, daß es von seiner im physischen Leben ausgeprägten Physiognomie verliert; es behält noch einen Teil seines physiognomischen Ausdrukkes, aber es wird immer undeutlicher. Dagegen wird der übrige Körper sehr ausdrucksvoll, insbesondere wird jene Gegend, wo innerlich die Atmungsorgane sind, ausdrucksvoll. An dieser Physiognomie, die die Gegend einnimmt, wo die Atmungsorgane im physischen Leben waren, sieht man namentlich die dauernden Charaktereigenschaften des Menschen physiognomisch ausgedrückt. Die Brust tritt heraus, bekommt eine deutliche Physiognomie, und an dieser deutlichen Physiognomie, am Geistbilde nach dem Tode sieht man, ob der betreffende Mensch mehr oder weniger Mut auf den verschiedensten Gebieten des Lebens gehabt hat, oder ob er etwas feige war, ob er mit einer gewissen Kühnheit und Tapferkeit an das Leben herangetreten ist, oder ob er überall zurückweichend das Leben durchgemacht hat und so weiter.

[ 5 ] Diese Geistgestalt des Menschen unterliegt einer fortdauernden Verwandlung, und zwar wird sie immer mehr und mehr so, daß wir sie eigentlich nur dann treffend bezeichnen, wenn wir sagen, sie wird ganz Physiognomie. In der imaginativen Anschauung, die der Initiierte hat und die derjenige hat, der schon durch die Pforte des Todes selber gegangen ist, schaut man etwas vom Menschen, was man nennen möchte eine Art Physiognomie. Diese Physiognomie ist der ganze Mensch, nicht etwa bloß ein halber. Aber der ganze Mensch sieht seiner Physiognomie nach jetzt in seiner Geistgestalt so aus, daß diese Physiognomie der Ausdruck seiner Wesenheit ist ihrer moralisch-geistigen Innerlichkeit nach, so daß also nach dem Tode ein böser Mensch anders aussieht als ein guter, und ein Mensch, der sich im Leben viel Mühe gegeben hat, anders aussieht als einer, der leichtsinnig oder leichtfertig dahingelebt hat. Das alles drückt sich aber so aus, daß das nun nicht bloß Antlitz ist. Das Antlitz wird sogar so, daß es von seiner im physischen Leben ausgeprägten Physiognomie verliert; es behält noch einen Teil seines physiognomischen Ausdrukkes, aber es wird immer undeutlicher. Dagegen wird der übrige Körper sehr ausdrucksvoll, insbesondere wird jene Gegend, wo innerlich die Atmungsorgane sind, ausdrucksvoll. An dieser Physiognomie, die die Gegend einnimmt, wo die Atmungsorgane im physischen Leben waren, sieht man namentlich die dauernden Charaktereigenschaften des Menschen physiognomisch ausgedrückt. Die Brust tritt heraus, bekommt eine deutliche Physiognomie, und an dieser deutlichen Physiognomie, am Geistbilde nach dem Tode sieht man, ob der betreffende Mensch mehr oder weniger Mut auf den verschiedensten Gebieten des Lebens gehabt hat, oder ob er etwas feige war, ob er mit einer gewissen Kühnheit und Tapferkeit an das Leben herangetreten ist, oder ob er überall zurückweichend das Leben durchgemacht hat und so weiter.

[ 6 ] Eine besondere Ausdrucksfähigkeit haben nach dem Tode die Arme und die Hände. An den Armen und den Händen kann man geradezu ablesen die Biographie des Menschen zwischen Geburt und Tod, am deutlichsten an den Händen — die Hände, die schon im physischen Leben für den sinnig Beobachtenden so bedeutungsvoll sind durch ihre Physiognomie, die schon im physischen Leben so viel verraten, so daß man viel entnehmen kann aus der Art und Weise, wie jemand seine Finger bewegt, wie jemand die Hände einem entgegenbringt, ob er, wenn er einem begegnet, nur die Fingerspitzen reicht, oder mit Wärme einen Händedruck gibt. Aber auch die Art und Weise, wie sich die Hände plastisch gestalten, wenn der Mensch einfach dahinlebt oder seine Arbeit verrichtet, ist ja schon im physischen Leben so bezeichnend. Man achtet nicht darauf, aber die meisten Menschen sind ja schon durch ihre Finger- und Handhaltung und -bewegung viel interessanter, wenigstens verraten sie sich dadurch. Das wird nun nach dem Tode im eminentesten Sinne gesteigert. Man kann geradezu die Lebensgeschichte des Menschen daran ablesen.

[ 6 ] Eine besondere Ausdrucksfähigkeit haben nach dem Tode die Arme und die Hände. An den Armen und den Händen kann man geradezu ablesen die Biographie des Menschen zwischen Geburt und Tod, am deutlichsten an den Händen — die Hände, die schon im physischen Leben für den sinnig Beobachtenden so bedeutungsvoll sind durch ihre Physiognomie, die schon im physischen Leben so viel verraten, so daß man viel entnehmen kann aus der Art und Weise, wie jemand seine Finger bewegt, wie jemand die Hände einem entgegenbringt, ob er, wenn er einem begegnet, nur die Fingerspitzen reicht, oder mit Wärme einen Händedruck gibt. Aber auch die Art und Weise, wie sich die Hände plastisch gestalten, wenn der Mensch einfach dahinlebt oder seine Arbeit verrichtet, ist ja schon im physischen Leben so bezeichnend. Man achtet nicht darauf, aber die meisten Menschen sind ja schon durch ihre Finger- und Handhaltung und -bewegung viel interessanter, wenigstens verraten sie sich dadurch. Das wird nun nach dem Tode im eminentesten Sinne gesteigert. Man kann geradezu die Lebensgeschichte des Menschen daran ablesen.

[ 7 ] Und ebenso ist es in bezug auf die anderen Organe. Alles wird nach dem Tode ausdrucksvoll physiognomisch. Und so kann man sagen: Der Mensch trägt nach dem Tode seine moralisch-geistige Physiognomie an sich.

[ 7 ] Und ebenso ist es in bezug auf die anderen Organe. Alles wird nach dem Tode ausdrucksvoll physiognomisch. Und so kann man sagen: Der Mensch trägt nach dem Tode seine moralisch-geistige Physiognomie an sich.

[ 8 ] Wir haben gestern davon gesprochen, wie der Mensch, indem er aus dem Kosmos, aus dem Weltenall herausgestaltet wird, uns zuerst seine Gestalt darbietet, und wie sich diese Gestalt aus dem, was sich in den Weltenäther einschreibt, in der Haut und in den in die Haut eingeschlossenen Sinnesorganen zum Ausdruck bringt. Aber was die menschliche Hautgestalt ist, was im physischen Leben auf der Erde so erscheint, wie man es kennt als physische Formung, das — die ganze Hautumhüllung — wird physiognomischer Ausdruck des moralisch-geistigen Menschen. Und das bleibt eine längere Zeit hindurch.

[ 8 ] Wir haben gestern davon gesprochen, wie der Mensch, indem er aus dem Kosmos, aus dem Weltenall herausgestaltet wird, uns zuerst seine Gestalt darbietet, und wie sich diese Gestalt aus dem, was sich in den Weltenäther einschreibt, in der Haut und in den in die Haut eingeschlossenen Sinnesorganen zum Ausdruck bringt. Aber was die menschliche Hautgestalt ist, was im physischen Leben auf der Erde so erscheint, wie man es kennt als physische Formung, das — die ganze Hautumhüllung — wird physiognomischer Ausdruck des moralisch-geistigen Menschen. Und das bleibt eine längere Zeit hindurch.

[ 9 ] Indem die Menschen in diese «Lebensweise», wenn ich mich so ausdrücken darf, eintreten, begegnen sie da namentlich denjenigen Menschen, mit denen sie schon hier auf der Erde in Verbindung waren, mit denen sie hier Geistes-, Herzens-, Gemütsgemeinschaften gehabt haben. Und keiner kann da dem anderen etwas vormachen! Denn wie ein jeder ist, und wie er gegen den anderen gesinnt ist, das stellt sich getreulich in jener Physiognomie dar, die ich eben beschrieben habe. Und für diese Zeit des Lebens nach dem Tode, die auf die Prüfungszeit folgt — von der will ich heute nicht sprechen —, ist es so, daß die Menschen in dieser Zeit namentlich den Umgang mit denen haben, mit denen sie schicksalsmäßig in irgendeiner Weise im letztvergangenen Erdenleben oder überhaupt auf der Erde in Verbindung waren. Man lernt sich da genau kennen. Aber das ist in dieser ersten Zeit so, daß man sich durch den Anblick dieser Physiognomie, die ich beschrieben habe, eben genau kennenlernt. Und was die Menschen in dieser Zeit erleben, das ist eben dieses Kennenlernen derjenigen Menschen, mit denen sie schicksalsmäßig verbunden sind. Sie müssen sich vorstellen, welch ein intimes gegenseitiges — es klingt banal, aber es ist ein doch richtiges Wort — «Betrachten» dies ist: Ein jeder steht vor dem anderen unverhüllt, mit der ganzen Bedeutung des Schicksalszusammenhanges. So geht man dann aneinander vorbei, so lebt man miteinander.

[ 9 ] Indem die Menschen in diese «Lebensweise», wenn ich mich so ausdrücken darf, eintreten, begegnen sie da namentlich denjenigen Menschen, mit denen sie schon hier auf der Erde in Verbindung waren, mit denen sie hier Geistes-, Herzens-, Gemütsgemeinschaften gehabt haben. Und keiner kann da dem anderen etwas vormachen! Denn wie ein jeder ist, und wie er gegen den anderen gesinnt ist, das stellt sich getreulich in jener Physiognomie dar, die ich eben beschrieben habe. Und für diese Zeit des Lebens nach dem Tode, die auf die Prüfungszeit folgt — von der will ich heute nicht sprechen —, ist es so, daß die Menschen in dieser Zeit namentlich den Umgang mit denen haben, mit denen sie schicksalsmäßig in irgendeiner Weise im letztvergangenen Erdenleben oder überhaupt auf der Erde in Verbindung waren. Man lernt sich da genau kennen. Aber das ist in dieser ersten Zeit so, daß man sich durch den Anblick dieser Physiognomie, die ich beschrieben habe, eben genau kennenlernt. Und was die Menschen in dieser Zeit erleben, das ist eben dieses Kennenlernen derjenigen Menschen, mit denen sie schicksalsmäßig verbunden sind. Sie müssen sich vorstellen, welch ein intimes gegenseitiges — es klingt banal, aber es ist ein doch richtiges Wort — «Betrachten» dies ist: Ein jeder steht vor dem anderen unverhüllt, mit der ganzen Bedeutung des Schicksalszusammenhanges. So geht man dann aneinander vorbei, so lebt man miteinander.

[ 10 ] Gleichzeitig ist das derjenige Lebensabschnitt für den Menschen, wo er dadurch, daß er so ist, solche Physiognomie ist, die Bekanntschaft macht mit den Wesen der dritten Hierarchie, den Angeloi, Archangeloi und Archai. Denn diese Wesen sind ihrer dauernden Natur nach immer Physiognomie. Sie sind von den Weltenwesen der höheren Hierarchien gewissermaßen ausgegangen, indem ihre ganze geistig-seelische Natur für den, der sie in der Imagination schauen kann, sich in ihrer Geistgestalt ausprägt. Das ist also etwas, was für das Erleben des Menschen während dieser Zeit hinzukommt zu dem Umgange mit denjenigen Menschen, die mit einem schicksalsmäßig verbunden sind. Natürlich ist der Anblick der Menschen, die mit einem schicksalsmäßig verbunden sind, ein sehr mannigfaltiger. Da erscheinen einem zum Beispiel die Menschen, die einen über alle Berge gewünscht haben, mit denen man aber doch schicksalsmäßig verbunden ist. Man erkennt ganz genau, was sie im Schilde geführt haben, und was sie einem angetan haben. Dieser Anblick der Menschen ist ganz verschieden, ist ein ganz mannigfaltiger. Und unter diesen Wandelgestalten erscheinen die Wesenheiten der dritten Hierarchie, die wie Glanzgestalten, wie Sonnengestalten unter diesen Menschen dann wandeln. Gewiß, die Worte, die ich gebrauche, sind vergleichsweise, wir haben aber keine andere Möglichkeit, als uns in irdischer Sprache auszudrücken. Aber es bezeichnet schon die Wirklichkeit, wenn man sagt, daß der Mensch in dieser Zeit den mit ihm schicksalsmäßig verbundenen Menschen begegnet. Es ist aber das Eigentümliche, daß der Mensch in diesem Zeitraume ein Verständnis in der Auffassung nur denjenigen anderen Menschen entgegenbringen kann, mit denen er schicksalsmäßig verknüpft ist. Diejenigen Menschenseelen, mit denen man nicht schicksalsmäßig verbunden ist, die sind gewissermaßen unsichtbar, man hat keine Handhabe, keine Möglichkeit, kein Auffassungsvermögen für deren moralisch-geistige Physiognomien. Man beachtet sie nicht, man kann sie nicht beachten, denn nur die Schicksalsverbindung gibt einem die Kraft, zu sehen. Wenn es dem Menschen hier auf der Erde überlassen wäre, auch so zu schauen mit den physischen Augen, wie man in diesem Lebensabschnitt nach dem Tode sehen muß, dann würde der Mensch vieles nicht sehen auf der Erde, denn der Mensch liebt es, auf der Erde passiv zu sehen, die Dinge in sich hineinscheinen zu lassen. Er liebt es sogar in der gegenwärtigen Zivilisation sehr wenig, innerlich aktiv zu sein, um die Umgebung wahrzunehmen. Mancher, der heute eigentlich sein Schauen — drücken wir es so aus — insbesondere auf die Kinoneigungen legt, der also immer nur Eindrücke haben will, denen er sich passiv hingeben kann, der würde, wenn er mit demselben Schauvermögen ausgerüstet wäre, wie wir es nach dem Tode sind, er würde hier sitzen können und würde seine Mitmenschen überhaupt nicht sehen. Denn nach dem Tode hängt es von unserer Aufmerksamkeit ab, die uns allerdings dann eingepflanzt ist durch die Art, wie wir schicksalsmäßig mit den anderen verbunden sind, daß wir die anderen auch schen.

[ 10 ] Gleichzeitig ist das derjenige Lebensabschnitt für den Menschen, wo er dadurch, daß er so ist, solche Physiognomie ist, die Bekanntschaft macht mit den Wesen der dritten Hierarchie, den Angeloi, Archangeloi und Archai. Denn diese Wesen sind ihrer dauernden Natur nach immer Physiognomie. Sie sind von den Weltenwesen der höheren Hierarchien gewissermaßen ausgegangen, indem ihre ganze geistig-seelische Natur für den, der sie in der Imagination schauen kann, sich in ihrer Geistgestalt ausprägt. Das ist also etwas, was für das Erleben des Menschen während dieser Zeit hinzukommt zu dem Umgange mit denjenigen Menschen, die mit einem schicksalsmäßig verbunden sind. Natürlich ist der Anblick der Menschen, die mit einem schicksalsmäßig verbunden sind, ein sehr mannigfaltiger. Da erscheinen einem zum Beispiel die Menschen, die einen über alle Berge gewünscht haben, mit denen man aber doch schicksalsmäßig verbunden ist. Man erkennt ganz genau, was sie im Schilde geführt haben, und was sie einem angetan haben. Dieser Anblick der Menschen ist ganz verschieden, ist ein ganz mannigfaltiger. Und unter diesen Wandelgestalten erscheinen die Wesenheiten der dritten Hierarchie, die wie Glanzgestalten, wie Sonnengestalten unter diesen Menschen dann wandeln. Gewiß, die Worte, die ich gebrauche, sind vergleichsweise, wir haben aber keine andere Möglichkeit, als uns in irdischer Sprache auszudrücken. Aber es bezeichnet schon die Wirklichkeit, wenn man sagt, daß der Mensch in dieser Zeit den mit ihm schicksalsmäßig verbundenen Menschen begegnet. Es ist aber das Eigentümliche, daß der Mensch in diesem Zeitraume ein Verständnis in der Auffassung nur denjenigen anderen Menschen entgegenbringen kann, mit denen er schicksalsmäßig verknüpft ist. Diejenigen Menschenseelen, mit denen man nicht schicksalsmäßig verbunden ist, die sind gewissermaßen unsichtbar, man hat keine Handhabe, keine Möglichkeit, kein Auffassungsvermögen für deren moralisch-geistige Physiognomien. Man beachtet sie nicht, man kann sie nicht beachten, denn nur die Schicksalsverbindung gibt einem die Kraft, zu sehen. Wenn es dem Menschen hier auf der Erde überlassen wäre, auch so zu schauen mit den physischen Augen, wie man in diesem Lebensabschnitt nach dem Tode sehen muß, dann würde der Mensch vieles nicht sehen auf der Erde, denn der Mensch liebt es, auf der Erde passiv zu sehen, die Dinge in sich hineinscheinen zu lassen. Er liebt es sogar in der gegenwärtigen Zivilisation sehr wenig, innerlich aktiv zu sein, um die Umgebung wahrzunehmen. Mancher, der heute eigentlich sein Schauen — drücken wir es so aus — insbesondere auf die Kinoneigungen legt, der also immer nur Eindrücke haben will, denen er sich passiv hingeben kann, der würde, wenn er mit demselben Schauvermögen ausgerüstet wäre, wie wir es nach dem Tode sind, er würde hier sitzen können und würde seine Mitmenschen überhaupt nicht sehen. Denn nach dem Tode hängt es von unserer Aufmerksamkeit ab, die uns allerdings dann eingepflanzt ist durch die Art, wie wir schicksalsmäßig mit den anderen verbunden sind, daß wir die anderen auch schen.

[ 11 ] So ist diese Zeit, die da nach dem Tode zunächst verlebt wird, eine Zeit des gegenseitigen Sich-Kennenlernens und namentlich des Kennenlernens der Art und Weise, wie diese Menschen in der geistigen Welt aufgenommen werden von den Wesenheiten der dritten Hierarchie. Man sieht dann, welche Freude die Wesenheiten der dritten Hierarchie, die Angeloi, Archangeloi und Archai, an den Menschen haben, die in der Gestalt, wie ich es beschrieben habe, in die geistige Welt hinaufkommen, oder auch wie sie wenig Freude an ihnen erleben. Man sieht, welchen Eindruck die Menschen auf diejenigen Wesen der höheren Hierarchien machen, die zunächst in der unsichtbaren Welt ihnen am nächsten stehen.

[ 11 ] So ist diese Zeit, die da nach dem Tode zunächst verlebt wird, eine Zeit des gegenseitigen Sich-Kennenlernens und namentlich des Kennenlernens der Art und Weise, wie diese Menschen in der geistigen Welt aufgenommen werden von den Wesenheiten der dritten Hierarchie. Man sieht dann, welche Freude die Wesenheiten der dritten Hierarchie, die Angeloi, Archangeloi und Archai, an den Menschen haben, die in der Gestalt, wie ich es beschrieben habe, in die geistige Welt hinaufkommen, oder auch wie sie wenig Freude an ihnen erleben. Man sieht, welchen Eindruck die Menschen auf diejenigen Wesen der höheren Hierarchien machen, die zunächst in der unsichtbaren Welt ihnen am nächsten stehen.

[ 12 ] Dann kommt eine andere Zeit. Es kommt die Zeit, wo die Menschen, die einander in dieser Weise kennengelernt haben, die gewissermaßen sich immer geschaut haben, nun anfangen, wie es diesem Leben nach dem Tode entspricht, im geistigen Sinne einander zu verstehen, wo sie dazu gelangen, gewissermaßen einen Geistverstand zu bekommen für diese moralisch-geistigen Physiognomien. Es ist eigentlich so, daß man in der ersten Zeit nach dem Tode wie in lauter Erinnerungen lebe. Man ist mit den Menschen zusammen, mit denen man zusammengehört, man lebt natürlich «Gegenwärtiges» — man handelt, man lebt, man webt in all den Zusammenhängen, die sich da ergeben namentlich zwischen den Menschen und den Wesenheiten der dritten Hierarchie, aber man lebt die ganze Zeit hindurch so wie in einer Art Erinnerung an das Erdenleben. Dann aber tritt eine Zeit ein, wo man eben anfängt, Geistverstand zu haben, wo man anfängt zu begreifen — in dem Sinne, wie das Begreifen in der geistigen Welt eben geschehen muß —, was nun diese moralisch-geistigen Physiognomien der Mitmenschen füreinander bedeuten. Man lernt seine Mitmenschen «verstehen». Man lernt sie so verstehen, daß man sagt: Diese moralisch-geistige Physiognomie zeigt mir dieses, das führt zurück auf Schicksale, die man gemeinschaftlich gehabt hat und so weiter. Nun, das erlebt man ja schon gleich nach dem Tode, denn man schaut dieses Schicksal an, man schaut auf seine schicksalsmäßige Gemeinschaft hin. Aber jetzt erlebt man es so, daß man sich überall sagt: Wenn wir bisher so zusammengelebt haben, wie sich das ergeben hat nach dem gegenseitigen Verstehen der Physiognomien, dann muß das weitere Zusammenleben so und so vor sich gehen. Man erlebt sozusagen jetzt verständnisvoll die Möglichkeit des Fortganges des Schicksals, und man bekommt von da an das Gefühl eben der Weiterführung der begonnenen Lebensverhältnisse. Man schaut wie in einer Perspektive, wie sich in die Zukunft hinein diejenigen Lebensschicksalsfäden gestalten werden, die angeknüpft worden sind, und die sich in den moralisch-geistigen Physiognomien verraten. Und das lebt sich immer intimer und intimer ein, so daß wirklich ein Zusammenwachsen, förmlich ein geistig-seelisches Zusammenwachsen der Seelen stattfindet. Und dabei zeigt es sich, daß das, was beim Menschen hier auf der physischen Erde am ausdrucksvollsten war, nach und nach eigentlich, indem er in diese Zeit sich hineinlebt, verschwindet. Der Kopf verschwindet, löst sich in eine Art von geistigem Nebel auf.

[ 12 ] Dann kommt eine andere Zeit. Es kommt die Zeit, wo die Menschen, die einander in dieser Weise kennengelernt haben, die gewissermaßen sich immer geschaut haben, nun anfangen, wie es diesem Leben nach dem Tode entspricht, im geistigen Sinne einander zu verstehen, wo sie dazu gelangen, gewissermaßen einen Geistverstand zu bekommen für diese moralisch-geistigen Physiognomien. Es ist eigentlich so, daß man in der ersten Zeit nach dem Tode wie in lauter Erinnerungen lebe. Man ist mit den Menschen zusammen, mit denen man zusammengehört, man lebt natürlich «Gegenwärtiges» — man handelt, man lebt, man webt in all den Zusammenhängen, die sich da ergeben namentlich zwischen den Menschen und den Wesenheiten der dritten Hierarchie, aber man lebt die ganze Zeit hindurch so wie in einer Art Erinnerung an das Erdenleben. Dann aber tritt eine Zeit ein, wo man eben anfängt, Geistverstand zu haben, wo man anfängt zu begreifen — in dem Sinne, wie das Begreifen in der geistigen Welt eben geschehen muß —, was nun diese moralisch-geistigen Physiognomien der Mitmenschen füreinander bedeuten. Man lernt seine Mitmenschen «verstehen». Man lernt sie so verstehen, daß man sagt: Diese moralisch-geistige Physiognomie zeigt mir dieses, das führt zurück auf Schicksale, die man gemeinschaftlich gehabt hat und so weiter. Nun, das erlebt man ja schon gleich nach dem Tode, denn man schaut dieses Schicksal an, man schaut auf seine schicksalsmäßige Gemeinschaft hin. Aber jetzt erlebt man es so, daß man sich überall sagt: Wenn wir bisher so zusammengelebt haben, wie sich das ergeben hat nach dem gegenseitigen Verstehen der Physiognomien, dann muß das weitere Zusammenleben so und so vor sich gehen. Man erlebt sozusagen jetzt verständnisvoll die Möglichkeit des Fortganges des Schicksals, und man bekommt von da an das Gefühl eben der Weiterführung der begonnenen Lebensverhältnisse. Man schaut wie in einer Perspektive, wie sich in die Zukunft hinein diejenigen Lebensschicksalsfäden gestalten werden, die angeknüpft worden sind, und die sich in den moralisch-geistigen Physiognomien verraten. Und das lebt sich immer intimer und intimer ein, so daß wirklich ein Zusammenwachsen, förmlich ein geistig-seelisches Zusammenwachsen der Seelen stattfindet. Und dabei zeigt es sich, daß das, was beim Menschen hier auf der physischen Erde am ausdrucksvollsten war, nach und nach eigentlich, indem er in diese Zeit sich hineinlebt, verschwindet. Der Kopf verschwindet, löst sich in eine Art von geistigem Nebel auf.

[ 13 ] In demselben Maße wie der Kopf verschwindet, verändern sich die Züge der moralisch-geistigen Physiognomie, die da waren, indem überall so etwas auftritt, was wie von der Vergangenheit aus in die Zukunft hinüberzeigt. Und in dieser Zeit wird der Mensch hineinversetzt in den Geist der Planetenbewegungen, in den Geist der Kräfte im Planetensystem. Und das hat zur Folge, daß die zusammengehörigen Menschen sich zu einer bestimmten Zeit nach dem Tode dem geistigen Sonnendasein nähern. Die planetarischen Kräfte bringen sie in das geistige Sonnendasein hinein, und alles, was die Menschen miteinander durchgemacht haben, wird gewissermaßen jetzt als gemeinsame Erlebnisse und gemeinsame Keime für künftige Erlebnisse hineingetragen in das geistige Sonnendasein.

[ 13 ] In demselben Maße wie der Kopf verschwindet, verändern sich die Züge der moralisch-geistigen Physiognomie, die da waren, indem überall so etwas auftritt, was wie von der Vergangenheit aus in die Zukunft hinüberzeigt. Und in dieser Zeit wird der Mensch hineinversetzt in den Geist der Planetenbewegungen, in den Geist der Kräfte im Planetensystem. Und das hat zur Folge, daß die zusammengehörigen Menschen sich zu einer bestimmten Zeit nach dem Tode dem geistigen Sonnendasein nähern. Die planetarischen Kräfte bringen sie in das geistige Sonnendasein hinein, und alles, was die Menschen miteinander durchgemacht haben, wird gewissermaßen jetzt als gemeinsame Erlebnisse und gemeinsame Keime für künftige Erlebnisse hineingetragen in das geistige Sonnendasein.

[ 14 ] Es ist ja eigentlich für eine wirklich eindringende Erkenntnis kindisch, daß sich die heutige Wissenschaft die Sonne so vorstellt wie einen Gasball, der im Weltenall draußen ist. Das ist ja nur der Anblick, den die Sonne zur Erde her zeigt. Sobald man die Sonne mit jenen Geistesaugen, Seelenaugen beschaut, die man nach dem Tode hat, sie von auswärts im Weltenall beschaut, ist die Sonne ja ein geistiges Wesen, oder vielmehr eine Versammlung von geistigen Wesenheiten. Unter diese geistigen Wesenheiten mischen sich eben die Menschenseelen, die sich in dieser Art nicht nur selbst mit ihren Geistesinhalten, sondern auch mit ihren gemeinsamen Schicksalen hineintragen in das geistige Sonnendasein. Und dieses ganze System von Menschenseelen zusammen mit den Urteilen, welche die Wesen der zweiten und dritten Hierarchie über den Wert dieser Menschen fällen, das glänzt nun hinaus in das Weltenall, in den Kosmos.

[ 14 ] Es ist ja eigentlich für eine wirklich eindringende Erkenntnis kindisch, daß sich die heutige Wissenschaft die Sonne so vorstellt wie einen Gasball, der im Weltenall draußen ist. Das ist ja nur der Anblick, den die Sonne zur Erde her zeigt. Sobald man die Sonne mit jenen Geistesaugen, Seelenaugen beschaut, die man nach dem Tode hat, sie von auswärts im Weltenall beschaut, ist die Sonne ja ein geistiges Wesen, oder vielmehr eine Versammlung von geistigen Wesenheiten. Unter diese geistigen Wesenheiten mischen sich eben die Menschenseelen, die sich in dieser Art nicht nur selbst mit ihren Geistesinhalten, sondern auch mit ihren gemeinsamen Schicksalen hineintragen in das geistige Sonnendasein. Und dieses ganze System von Menschenseelen zusammen mit den Urteilen, welche die Wesen der zweiten und dritten Hierarchie über den Wert dieser Menschen fällen, das glänzt nun hinaus in das Weltenall, in den Kosmos.

[ 15 ] Man stellt sich eigentlich von irgendeinem Gesichtspunkte der Erde aus die Sonne ganz richtig nur vor, wenn man sie sich etwa in der folgenden Weise vorstellt. Wenn man von der Erdoberfläche aus die Sonne anblickt, so erscheint sie uns ja wie eine leuchtende Kugel, und man kann sich davon auch eine schematische Zeichnung machen. Nun stellt man sich gewöhnlich vor, wenn man in einem Ballon hinauffahren und von dort oben die Sonne anschauen würde, so würde sie ebenso ausschauen wie hier von der Erde aus. Das ist aber nicht der Fall. Wenn man sich ein schematisches Bild machen und physisch-sinnlich zeichnen wollte, wie sich für den geistigen Anblick die Sonne ausnimmt, so müßte man sich überall geistige Strahlungen von der Sonne nach dem weiten Weltenall hin vorstellen. Was von der Erde aus von der Sonne geschaut werden kann, ist ja nur der nach der Erde hin leuchtende Aspekt der Sonne. Für den geistigen Anblick aber erscheint etwas, was — nach und nach allerdings — zur geistig-hörbaren Wahrnehmung wird, was nun der Einschlag in die Weltenmusik wird, der manchmal ja sehr imposant ist. Aber dieser Einschlag ist nun etwas, was die Menschen erlebt haben, und was sie auch nach dem Tode erleben. Das alles wird in die Sonne hineingetragen und strahlt nach dem Kosmos hin aus. Und dann, wenn das geschieht, hat der Mensch der Geistgestalt nach, die ich beschrieben habe, gewissermaßen selber schon die Form der Sonne angenommen. Es klingt ja paradox, aber man muß diese Tatsachen schildern, denn sie entsprechen der Wirklichkeit. Alles, was nach dem Durchgang durch die Todespforte ausdrucksvolle Physiognomie, Geistgestalt war, das rundet sich, und wenn der Mensch in der Sonne ankommt, geistig gesprochen, dann ist er eigentlich zur Geistkugel geworden. Jeder einzelne Mensch ist zur Geistkugel geworden. Und das Weltenall spiegelt sich in dieser Geistkugel. Und wir haben jetzt, indem wir gewissermaßen ganz geistiges Sinnesorgan geworden sind, nicht mehr Eindrücke von der Erde, aber indem wir ganz Geistesauge geworden sind, haben wir in diesem Geistesauge den Eindruck des ganzen Weltenalls. Wir fühlen uns eins mit dem ganzen Weltenall. Und was wir früher auf der Erde gewesen sind, das fühlen wir jetzt draußen, außer uns. Aber indem wir jetzt das ganze Weltenall wie in einem Geistesauge in uns spiegeln, fühlen wir uns ganz eins mit den Schicksalen, die wir an uns selber und an anderen Menschen erlebt haben.

[ 15 ] Man stellt sich eigentlich von irgendeinem Gesichtspunkte der Erde aus die Sonne ganz richtig nur vor, wenn man sie sich etwa in der folgenden Weise vorstellt. Wenn man von der Erdoberfläche aus die Sonne anblickt, so erscheint sie uns ja wie eine leuchtende Kugel, und man kann sich davon auch eine schematische Zeichnung machen. Nun stellt man sich gewöhnlich vor, wenn man in einem Ballon hinauffahren und von dort oben die Sonne anschauen würde, so würde sie ebenso ausschauen wie hier von der Erde aus. Das ist aber nicht der Fall. Wenn man sich ein schematisches Bild machen und physisch-sinnlich zeichnen wollte, wie sich für den geistigen Anblick die Sonne ausnimmt, so müßte man sich überall geistige Strahlungen von der Sonne nach dem weiten Weltenall hin vorstellen. Was von der Erde aus von der Sonne geschaut werden kann, ist ja nur der nach der Erde hin leuchtende Aspekt der Sonne. Für den geistigen Anblick aber erscheint etwas, was — nach und nach allerdings — zur geistig-hörbaren Wahrnehmung wird, was nun der Einschlag in die Weltenmusik wird, der manchmal ja sehr imposant ist. Aber dieser Einschlag ist nun etwas, was die Menschen erlebt haben, und was sie auch nach dem Tode erleben. Das alles wird in die Sonne hineingetragen und strahlt nach dem Kosmos hin aus. Und dann, wenn das geschieht, hat der Mensch der Geistgestalt nach, die ich beschrieben habe, gewissermaßen selber schon die Form der Sonne angenommen. Es klingt ja paradox, aber man muß diese Tatsachen schildern, denn sie entsprechen der Wirklichkeit. Alles, was nach dem Durchgang durch die Todespforte ausdrucksvolle Physiognomie, Geistgestalt war, das rundet sich, und wenn der Mensch in der Sonne ankommt, geistig gesprochen, dann ist er eigentlich zur Geistkugel geworden. Jeder einzelne Mensch ist zur Geistkugel geworden. Und das Weltenall spiegelt sich in dieser Geistkugel. Und wir haben jetzt, indem wir gewissermaßen ganz geistiges Sinnesorgan geworden sind, nicht mehr Eindrücke von der Erde, aber indem wir ganz Geistesauge geworden sind, haben wir in diesem Geistesauge den Eindruck des ganzen Weltenalls. Wir fühlen uns eins mit dem ganzen Weltenall. Und was wir früher auf der Erde gewesen sind, das fühlen wir jetzt draußen, außer uns. Aber indem wir jetzt das ganze Weltenall wie in einem Geistesauge in uns spiegeln, fühlen wir uns ganz eins mit den Schicksalen, die wir an uns selber und an anderen Menschen erlebt haben.

[ 16 ] Indem wir dann das eine Zeitlang durchlebt haben, kommen wir immer mehr und mehr in die Sphäre der ersten Hierarchie hinein, der Seraphim und Cherubim und Throne. Wir verbinden uns mit dieser ersten Hierarchie. Zuerst also verbinden wir uns mit der dritten Hierarchie, wo wir wandeln unter den uns schicksalsverbundenen Mitmenschen, wo wir da wandeln in unserer moralisch-geistigen Physiognomie. Dann werden wir mitgenommen von den Planetenkräften in das geistige Sonnendasein, da sind wir außerhalb der ersten, mit der zweiten Hierarchie verbunden. Und jetzt, wo wir uns durch unser eigenes Sonnendasein drinnenfühlen wie im ganzen Weltenall, jetzt sind wir mit der ersten Hierarchie verbunden, den Seraphim, Cherubim und Thronen. Und da stellt sich dann immer mehr und mehr heraus, daß wir beginnen, auch ein Interesse haben zu dürfen nicht nur für diejenigen Menschen, die mit uns von vorher schicksalsmäßig verbunden sind, sondern da treten jetzt weitere Seelen auf, die erst jetzt in diesem Leben zwischen dem Tode und der nächsten Geburt in unsere Schicksalssphäre eintreten. Da beginnen wir, andere Menschenseelen als diejenigen sind, mit denen wir schicksalsmäßig verbunden waren, beobachten zu können — Menschenseelen, die dann im weiteren, zukünftigen Leben mit uns schicksalsmäßig werden verbunden sein.

[ 16 ] Indem wir dann das eine Zeitlang durchlebt haben, kommen wir immer mehr und mehr in die Sphäre der ersten Hierarchie hinein, der Seraphim und Cherubim und Throne. Wir verbinden uns mit dieser ersten Hierarchie. Zuerst also verbinden wir uns mit der dritten Hierarchie, wo wir wandeln unter den uns schicksalsverbundenen Mitmenschen, wo wir da wandeln in unserer moralisch-geistigen Physiognomie. Dann werden wir mitgenommen von den Planetenkräften in das geistige Sonnendasein, da sind wir außerhalb der ersten, mit der zweiten Hierarchie verbunden. Und jetzt, wo wir uns durch unser eigenes Sonnendasein drinnenfühlen wie im ganzen Weltenall, jetzt sind wir mit der ersten Hierarchie verbunden, den Seraphim, Cherubim und Thronen. Und da stellt sich dann immer mehr und mehr heraus, daß wir beginnen, auch ein Interesse haben zu dürfen nicht nur für diejenigen Menschen, die mit uns von vorher schicksalsmäßig verbunden sind, sondern da treten jetzt weitere Seelen auf, die erst jetzt in diesem Leben zwischen dem Tode und der nächsten Geburt in unsere Schicksalssphäre eintreten. Da beginnen wir, andere Menschenseelen als diejenigen sind, mit denen wir schicksalsmäßig verbunden waren, beobachten zu können — Menschenseelen, die dann im weiteren, zukünftigen Leben mit uns schicksalsmäßig werden verbunden sein.

[ 17 ] Aber an denjenigen Menschen, mit denen wir schicksalsmäßig verbunden waren, je nach dem Grade, in dem dies der Fall war, an denen beginnen wir gerade jetzt unter dem Eindruck der Seraphim, Cherubim und Throne eine wichtige Verwandlung der Gestalt zu bemerken, die ich zunächst wiederum mehr äußerlich schildern will.

[ 17 ] Aber an denjenigen Menschen, mit denen wir schicksalsmäßig verbunden waren, je nach dem Grade, in dem dies der Fall war, an denen beginnen wir gerade jetzt unter dem Eindruck der Seraphim, Cherubim und Throne eine wichtige Verwandlung der Gestalt zu bemerken, die ich zunächst wiederum mehr äußerlich schildern will.

[ 18 ] Wenn man mit dem physischen Auge einen Menschen betrachtet, der so in der Welt wandelt, so sieht man ihn, wie er ein Bein nach dem anderen vorsetzt und so dahingeht, man sieht gleichsam eine Reihe von Momentaufnahmen dieses Menschen. Wer aber mit imaginativer Anschauung dann den Menschen in dieser Sphäre nach dem Tode anschaut, der sieht ihn gerade so, als ob die Schritte, die Formung der Beine bei jedem Schritte im Vorwärtsschreiten, gerade an unseren Gliedmaßen, das ganze Schicksal tragen würden, das der Mensch durchlebt, das sich im Erdenleben gebildet hat. Nicht nur an den Beinen, auch an den Armen tragen wir das, was unser Schicksalsinhalt ist, was wir mit unseren Händen Gutes und Schlimmes an anderen Menschen getan haben. Was einen gewissen Gerechtigkeitsimpuls in der Welt hervorruft und in unser Schicksal sich einfügt, das sieht man an der Art und Weise, wie der Mensch in Bewegung gerät. Und ebenso sieht man das innere Schicksal, das sich der Mensch geschaffen hat durch seine Stimmungen, durch die Art und Weise, wie er innerlich das Leben erlebte, jetzt an der Blutzirkulation.

[ 18 ] Wenn man mit dem physischen Auge einen Menschen betrachtet, der so in der Welt wandelt, so sieht man ihn, wie er ein Bein nach dem anderen vorsetzt und so dahingeht, man sieht gleichsam eine Reihe von Momentaufnahmen dieses Menschen. Wer aber mit imaginativer Anschauung dann den Menschen in dieser Sphäre nach dem Tode anschaut, der sieht ihn gerade so, als ob die Schritte, die Formung der Beine bei jedem Schritte im Vorwärtsschreiten, gerade an unseren Gliedmaßen, das ganze Schicksal tragen würden, das der Mensch durchlebt, das sich im Erdenleben gebildet hat. Nicht nur an den Beinen, auch an den Armen tragen wir das, was unser Schicksalsinhalt ist, was wir mit unseren Händen Gutes und Schlimmes an anderen Menschen getan haben. Was einen gewissen Gerechtigkeitsimpuls in der Welt hervorruft und in unser Schicksal sich einfügt, das sieht man an der Art und Weise, wie der Mensch in Bewegung gerät. Und ebenso sieht man das innere Schicksal, das sich der Mensch geschaffen hat durch seine Stimmungen, durch die Art und Weise, wie er innerlich das Leben erlebte, jetzt an der Blutzirkulation.

[ 19 ] Was man so an dem Schicksalsmäßigen sieht, das sieht man lange noch, wenn der Mensch diese Sphäre betreten hat, die ich geschildert habe; das sieht man eigentlich noch immer an der Form der Gliedmaßengestaltungen und der anderen menschlichen Gestaltungen mit Ausnahme von Kopf und Brust. Auf der physischen Erde wäre gewiß der Anblick eines Menschen, dem Kopf und Brust fehlten, und der so an uns vorbeigehen würde, kein sehr behaglicher; aber hier zwischen Tod und neuer Geburt ist eben alles ins Moralisch-Geistige umgesetzt. Da ist der Anblick viel gewaltiger, als der Anblick eines menschlichen Kopfes auf der Erde sein kann. Und das erleben nun die Menschen, die schicksalsmäßig miteinander verbunden sind und die während des geistigen Sonnendaseins so das Schicksalsmäßige erleben, in jener Zeit zwischen Tod und neuer Geburt, die ich in meinen Mysteriendramen als die «Mitternachtsstunde» geschildert habe. Da arbeiten jetzt die verschiedenen Menschen nach dem Grade ihrer Zusammengehörigkeit an der Umgestaltung dessen, was sie im vorherigen Erdenleben waren, so daß man sieht, wie das im einzelnen geschieht. Da sieht man, wie zum Beispiel der Inhalt der Beine umgearbeitet wird für das zukünftige Erdenleben zur Gestaltung des Unterkiefers. Was Arme und Hände sind, wird umgearbeitet zum Oberkiefer und zu allem, was das dazugehörige Nervensystem ist, aber in einer geistigen Anschauung. Der ganze untere Mensch wird umgewandelt in den oberen Menschen.

[ 19 ] Was man so an dem Schicksalsmäßigen sieht, das sieht man lange noch, wenn der Mensch diese Sphäre betreten hat, die ich geschildert habe; das sieht man eigentlich noch immer an der Form der Gliedmaßengestaltungen und der anderen menschlichen Gestaltungen mit Ausnahme von Kopf und Brust. Auf der physischen Erde wäre gewiß der Anblick eines Menschen, dem Kopf und Brust fehlten, und der so an uns vorbeigehen würde, kein sehr behaglicher; aber hier zwischen Tod und neuer Geburt ist eben alles ins Moralisch-Geistige umgesetzt. Da ist der Anblick viel gewaltiger, als der Anblick eines menschlichen Kopfes auf der Erde sein kann. Und das erleben nun die Menschen, die schicksalsmäßig miteinander verbunden sind und die während des geistigen Sonnendaseins so das Schicksalsmäßige erleben, in jener Zeit zwischen Tod und neuer Geburt, die ich in meinen Mysteriendramen als die «Mitternachtsstunde» geschildert habe. Da arbeiten jetzt die verschiedenen Menschen nach dem Grade ihrer Zusammengehörigkeit an der Umgestaltung dessen, was sie im vorherigen Erdenleben waren, so daß man sieht, wie das im einzelnen geschieht. Da sieht man, wie zum Beispiel der Inhalt der Beine umgearbeitet wird für das zukünftige Erdenleben zur Gestaltung des Unterkiefers. Was Arme und Hände sind, wird umgearbeitet zum Oberkiefer und zu allem, was das dazugehörige Nervensystem ist, aber in einer geistigen Anschauung. Der ganze untere Mensch wird umgewandelt in den oberen Menschen.

[ 20 ] Das arbeitet aber nicht etwa der Mensch allein, sondern das arbeiten die zusammengehörigen Menschen, je nach dem Grad ihrer Schicksalsverbundenheit. Der eine arbeitet an dem anderen. Und dadurch, daß der eine an dem anderen arbeitet, werden die geistigen Verwandtschaften gebildet, die dann bewirken, daß der eine Mensch den anderen im Leben findet, daß er mit ihm zusammenkommt. Diese geistige Verwandtschaft, die uns mit dem anderen auf eine mehr oder weniger intime Weise zusammenbringt, sie ist ja auf diese Art bewirkt worden in dem Leben zwischen dem Tode und der nächsten Geburt. Es wird in der Tat eine Geistgestalt des neuen Hauptes ausgebildet durch das Zusammenarbeiten der schicksalsmäßig zusammengehörigen Menschen. Und das ist tatsächlich ein Arbeiten im Geisterlande, das nicht etwa weniger inhaltreich ist als das Arbeiten hier auf der Erde, das im Gegenteil viel inhaltreicher ist.

[ 20 ] Das arbeitet aber nicht etwa der Mensch allein, sondern das arbeiten die zusammengehörigen Menschen, je nach dem Grad ihrer Schicksalsverbundenheit. Der eine arbeitet an dem anderen. Und dadurch, daß der eine an dem anderen arbeitet, werden die geistigen Verwandtschaften gebildet, die dann bewirken, daß der eine Mensch den anderen im Leben findet, daß er mit ihm zusammenkommt. Diese geistige Verwandtschaft, die uns mit dem anderen auf eine mehr oder weniger intime Weise zusammenbringt, sie ist ja auf diese Art bewirkt worden in dem Leben zwischen dem Tode und der nächsten Geburt. Es wird in der Tat eine Geistgestalt des neuen Hauptes ausgebildet durch das Zusammenarbeiten der schicksalsmäßig zusammengehörigen Menschen. Und das ist tatsächlich ein Arbeiten im Geisterlande, das nicht etwa weniger inhaltreich ist als das Arbeiten hier auf der Erde, das im Gegenteil viel inhaltreicher ist.

[ 21 ] Daraus sahen Sie schon: Geradeso wie man im allgemeinen beschreiben kann, was mit dem Menschen geschieht zwischen Geburt und Tod in den Bildern des physischen Erdenlebens, so kann man in aller Konkretheit einzeln beschreiben, was mit dem Menschen vorgeht zwischen Tod und neuer Geburt. Man kann es ganz konkret beschreiben. Das ist ein Großartiges, Gewaltiges, wie das GliedmaRensystem und das Blut-Stoffwechsel-System umgearbeitet werden. Aber das alles, was im geistigen Dasein in der Mitte zwischen Tod und neuer Geburt umgearbeitet wird, das sind die moralisch-geistigen Qualitäten des Menschen. Und von dem, was aus dieser Umarbeitung wiederum herauskommt, muß man dann sagen: Es erklingt als Weltenmusik das, was da umgestaltet worden ist. Diese Gestalt des Menschen, die der Sonne nachgebildet und ein Spiegel des Weltenalls ist, die zeigt vom Menschen im Weltentone dasjenige, was seine äußere Gestalt ist. Also nicht, daß man dann eine, wenn ich es vergleichsweise ausdrücken darf, augenmäßige Vorstellung vom Menschen hat, sondern man hat im Weltenklang die Vorstellung der umgearbeiteten Wesenheit des unteren Menschen.

[ 21 ] Daraus sahen Sie schon: Geradeso wie man im allgemeinen beschreiben kann, was mit dem Menschen geschieht zwischen Geburt und Tod in den Bildern des physischen Erdenlebens, so kann man in aller Konkretheit einzeln beschreiben, was mit dem Menschen vorgeht zwischen Tod und neuer Geburt. Man kann es ganz konkret beschreiben. Das ist ein Großartiges, Gewaltiges, wie das GliedmaRensystem und das Blut-Stoffwechsel-System umgearbeitet werden. Aber das alles, was im geistigen Dasein in der Mitte zwischen Tod und neuer Geburt umgearbeitet wird, das sind die moralisch-geistigen Qualitäten des Menschen. Und von dem, was aus dieser Umarbeitung wiederum herauskommt, muß man dann sagen: Es erklingt als Weltenmusik das, was da umgestaltet worden ist. Diese Gestalt des Menschen, die der Sonne nachgebildet und ein Spiegel des Weltenalls ist, die zeigt vom Menschen im Weltentone dasjenige, was seine äußere Gestalt ist. Also nicht, daß man dann eine, wenn ich es vergleichsweise ausdrücken darf, augenmäßige Vorstellung vom Menschen hat, sondern man hat im Weltenklang die Vorstellung der umgearbeiteten Wesenheit des unteren Menschen.

[ 22 ] Und indem das immer weiter und weiter fortschreitet, wird der Mensch ein Teil des Weltenwortes selber. Es kommt dazu, daß dieses, was er erst nur als eine Zusammenfügung von Melodiösem, von Harmonischem war, sich gliedert in artikulierte Teile des Weltenwortes. Der Mensch wird so, daß er wie aus dem Weltenall heraus spricht sein eigenes Wesen. So daß man sagen kann: Es gibt eine Zeit zwischen dem Tode und der nächsten Geburt, wo der Mensch so wird, daß er geistiges Wort ist — nicht ein solches, das in ein paar Silben besteht, sondern das ungeheuer vielsagend ist, das nicht nur die ganze Wesenheit des Menschen im allgemeinen enthält, sondern diesen ganzen individuellen Menschen, um den es sich handelt. Der Mensch ist in diesem Zeitpunkte zwischen Tod und neuer Geburt ungeheuer geheimnisvoll wissend, und er offenbart ins Weltenall hinaus, für die göttlich-geistigen Wesenheiten wahrnehmbar, was er ist. — Wenn so ein Mensch an dem anderen in dieser Weise arbeitet, um in Metamorphose zu bewirken, daß sich der untere Mensch in den oberen umwandelt — denn der obere Mensch ist nach und nach abgeschmolzen —, wenn da nach dem Grade der Zusammengehörigkeit eben für die weitere Zusammengehörigkeit gearbeitet wird, dann ist es so, als ob man im Arbeiten ein Geistplastisches in Empfindungen gestaltet. Man nimmt auf, was geistplastisch ist; man arbeitet es um, und es verwandelt sich in Tönendes und zuletzt in Sprechendes.

[ 22 ] Und indem das immer weiter und weiter fortschreitet, wird der Mensch ein Teil des Weltenwortes selber. Es kommt dazu, daß dieses, was er erst nur als eine Zusammenfügung von Melodiösem, von Harmonischem war, sich gliedert in artikulierte Teile des Weltenwortes. Der Mensch wird so, daß er wie aus dem Weltenall heraus spricht sein eigenes Wesen. So daß man sagen kann: Es gibt eine Zeit zwischen dem Tode und der nächsten Geburt, wo der Mensch so wird, daß er geistiges Wort ist — nicht ein solches, das in ein paar Silben besteht, sondern das ungeheuer vielsagend ist, das nicht nur die ganze Wesenheit des Menschen im allgemeinen enthält, sondern diesen ganzen individuellen Menschen, um den es sich handelt. Der Mensch ist in diesem Zeitpunkte zwischen Tod und neuer Geburt ungeheuer geheimnisvoll wissend, und er offenbart ins Weltenall hinaus, für die göttlich-geistigen Wesenheiten wahrnehmbar, was er ist. — Wenn so ein Mensch an dem anderen in dieser Weise arbeitet, um in Metamorphose zu bewirken, daß sich der untere Mensch in den oberen umwandelt — denn der obere Mensch ist nach und nach abgeschmolzen —, wenn da nach dem Grade der Zusammengehörigkeit eben für die weitere Zusammengehörigkeit gearbeitet wird, dann ist es so, als ob man im Arbeiten ein Geistplastisches in Empfindungen gestaltet. Man nimmt auf, was geistplastisch ist; man arbeitet es um, und es verwandelt sich in Tönendes und zuletzt in Sprechendes.

[ 23 ] Zuerst wandelte man, wie ich Ihnen geschildert habe, unter den Geistphysiognomien der mit einem verbundenen Menschen, indem man sie anschaut. Man wird einander gewahr, man lernt einander in der Geistgestalt kennen nach den moralisch-geistigen Qualitäten. Aber es ist Anschauung zunächst, Anschauung, die allerdings die Menschenseelen intim zusammenbringt, aber Anschauung. Dann beginnt die Zeit, die ich geschildert habe als die des gegenseitigen Verständnisses. Man versteht sich, der eine blickt den andern an, indem er tief in dessen Inneres verständnisvoll hineinblickt, wissend, wie sich die Zukunft mit der Vergangenheit im schicksalsmäßigen Zusammenhange verknüpfen wird. Dann beginnt aus dem heraus jene Umarbeitung, wo der eine an dem anderen arbeitet aus einer tiefen Erkenntnis heraus, und wo das, was geistplastisch aufgenommen wird, umgewandelt wird in Tönendes und in Sprechendes. Dann tritt das auf, daß man sich nicht nur versteht, sondern wo der eine dem anderen sein warmes Schöpfungswort entgegenspricht. Hier auf der Erde sprechen wir mit den Sprachorganen, hier sagen wir uns, was wir erkannt haben, mit unseren Sprachorganen. Hinter dem, was in uns sitzt und spricht, steht der physische Leib, und in diesem lebt als ein Flüchtiges, dem Höheres sich mitteilt, unser gewöhnliches Wort. Und indem wir mit unseren Sprachorganen aussprechen, was wir uns sagen wollen, löschen wir damit das aus, was hinter dem, was nur Sinnlichkeit ist, lebt. Und nun denken Sie sich: Das, was der Mensch ausspricht, was in das flüchtige Wort übergeht, das würde zugleich wie ein Sich-selber-Aussprechen des Menschen sein, sein Wesen und zugleich seine Offenbarung — dann haben Sie das, wie sich die Menschen in der Mitte zwischen Tod und neuer Geburt, ihr eigenes Wesen unterscheidend und sich offenbarend, begegnen. Wort begegnet dem Wort, artikuliertes Wort begegnet dem artikulierten Worte, innerlich belebtes Wort begegnet dem innerlich belebten Worte. Aber die Menschen sind ja die Worte, ihr Zusammenklingen ist Zusammenklingen des artikulierten Wortwesens. Da leben die Menschen so, daß Undurchlässigkeit nicht da ist: Da leben die Menschen wirklich miteinander, und es geht das eine Wort, das der eine Mensch ist, in dem anderen Worte, das der andere Mensch ist, auf. Da werden jene schicksalsmäßigen Zusammenhänge gebildet, die dann in der Nachwirkung für das folgende Erdenleben bleiben, und die sich so äußern, daß die Menschen, wenn sie sich begegnen, zusammenkommen und gewissermaßen Sympathie und Antipathie fühlen. Dann ist dieses Fühlen der Abglanz dessen, als was sich die Menschen im Geisterlande in der Mitte zwischen Tod und neuer Geburt angesprochen haben. So haben wir miteinander geredet, die wir selber die Rede waren, wie wir uns jetzt auf der Erde nur im schattenhaften Abbilde des Gefühles wiederum finden.

[ 23 ] Zuerst wandelte man, wie ich Ihnen geschildert habe, unter den Geistphysiognomien der mit einem verbundenen Menschen, indem man sie anschaut. Man wird einander gewahr, man lernt einander in der Geistgestalt kennen nach den moralisch-geistigen Qualitäten. Aber es ist Anschauung zunächst, Anschauung, die allerdings die Menschenseelen intim zusammenbringt, aber Anschauung. Dann beginnt die Zeit, die ich geschildert habe als die des gegenseitigen Verständnisses. Man versteht sich, der eine blickt den andern an, indem er tief in dessen Inneres verständnisvoll hineinblickt, wissend, wie sich die Zukunft mit der Vergangenheit im schicksalsmäßigen Zusammenhange verknüpfen wird. Dann beginnt aus dem heraus jene Umarbeitung, wo der eine an dem anderen arbeitet aus einer tiefen Erkenntnis heraus, und wo das, was geistplastisch aufgenommen wird, umgewandelt wird in Tönendes und in Sprechendes. Dann tritt das auf, daß man sich nicht nur versteht, sondern wo der eine dem anderen sein warmes Schöpfungswort entgegenspricht. Hier auf der Erde sprechen wir mit den Sprachorganen, hier sagen wir uns, was wir erkannt haben, mit unseren Sprachorganen. Hinter dem, was in uns sitzt und spricht, steht der physische Leib, und in diesem lebt als ein Flüchtiges, dem Höheres sich mitteilt, unser gewöhnliches Wort. Und indem wir mit unseren Sprachorganen aussprechen, was wir uns sagen wollen, löschen wir damit das aus, was hinter dem, was nur Sinnlichkeit ist, lebt. Und nun denken Sie sich: Das, was der Mensch ausspricht, was in das flüchtige Wort übergeht, das würde zugleich wie ein Sich-selber-Aussprechen des Menschen sein, sein Wesen und zugleich seine Offenbarung — dann haben Sie das, wie sich die Menschen in der Mitte zwischen Tod und neuer Geburt, ihr eigenes Wesen unterscheidend und sich offenbarend, begegnen. Wort begegnet dem Wort, artikuliertes Wort begegnet dem artikulierten Worte, innerlich belebtes Wort begegnet dem innerlich belebten Worte. Aber die Menschen sind ja die Worte, ihr Zusammenklingen ist Zusammenklingen des artikulierten Wortwesens. Da leben die Menschen so, daß Undurchlässigkeit nicht da ist: Da leben die Menschen wirklich miteinander, und es geht das eine Wort, das der eine Mensch ist, in dem anderen Worte, das der andere Mensch ist, auf. Da werden jene schicksalsmäßigen Zusammenhänge gebildet, die dann in der Nachwirkung für das folgende Erdenleben bleiben, und die sich so äußern, daß die Menschen, wenn sie sich begegnen, zusammenkommen und gewissermaßen Sympathie und Antipathie fühlen. Dann ist dieses Fühlen der Abglanz dessen, als was sich die Menschen im Geisterlande in der Mitte zwischen Tod und neuer Geburt angesprochen haben. So haben wir miteinander geredet, die wir selber die Rede waren, wie wir uns jetzt auf der Erde nur im schattenhaften Abbilde des Gefühles wiederum finden.

[ 24 ] Das ist etwa, was sich der Mensch sagen müßte, wenn er das, was er auf der Erde mit den anderen Menschen erlebt, empfände als den gefühlsmäßigen Nachklang dessen, was er im Schöpfungsworte, sich selber aussprechend, zwischen Tod und neuer Geburt einmal war. Das ist die Zeit, in der die Menschen eigentlich füreinander sind. Und das irdische Füreinandersein ist eben, ich möchte sagen, die aus dem Geistigen auf die Erde herabgestaltete Projektion des wesenhaften Zusammenseins.

[ 24 ] Das ist etwa, was sich der Mensch sagen müßte, wenn er das, was er auf der Erde mit den anderen Menschen erlebt, empfände als den gefühlsmäßigen Nachklang dessen, was er im Schöpfungsworte, sich selber aussprechend, zwischen Tod und neuer Geburt einmal war. Das ist die Zeit, in der die Menschen eigentlich füreinander sind. Und das irdische Füreinandersein ist eben, ich möchte sagen, die aus dem Geistigen auf die Erde herabgestaltete Projektion des wesenhaften Zusammenseins.

[ 25 ] Dann, wenn der Mensch diese Zeit durchlebt hat, kommt eben wiederum die andere, wo er allmählich das verläßt, was das Wesen der ersten Hierarchie ist, das Wesen der Seraphim, Cherubim, Throne — wo er wiederum in den Bereich der zweiten Hierarchie kommt, wiederum in den Bereich der Kräfte kommt, welche die Planeten aufeinander ausüben, und wo dann hinzutreten die Wahrnehmungen, die der Mensch nun von der Welt bekommt; Wahrnehmungen, die vorher nicht in demselben Maße da waren, sondern eigentlich nur insofern, als sie wiederum verfolgt wurden in den anderen Wesenheiten. Jetzt tritt die Welt auch als eine äußere Welt auf. Man lernt gegenseitig Beziehungen kennen zu Wesenheiten, die einen nichts angehen; man lernt Beziehungen zu denjenigen Menschenwesen kennen, die erst aufgetaucht sind in der Mitte zwischen Tod und neuer Geburt. Das tritt in der Zeit auf, in der die Menschen wiederum in die Planetensphäre und in den Zusammenhang mit den Wesenheiten der zweiten Hierarchie kommen. Sie waren das ja auch früher, aber es ist jetzt ein anderer Zusammenhang, weil die erste Hierarchie wiederum verblaßt ist und zuletzt gar nicht mehr da ist. Und da finden sich dann die Keime, zunächst Geistkeime, zu der wiederum plastischen Gestaltung des Menschen, zu dem neuen Brustmenschen und dem neuen Gliedmaßenmenschen. Der Mensch bildet sich immer mehr und mehr in seiner geistigen Vorgestalt wiederum aus. Das, als was er sich aussprach im Weltenworte, das wird wiederum Sphärenmusik, aus der Sphärenmusik erwächst die bildhafte Plastik seines Wesens. Und so nähert er sich immer mehr und mehr dem Zeitpunkte, an dem er dann reif ist, in Zusammenhang zu treten mit einer embryonalen Menschenkeimbildung, die ihm entgegenkommt von Vater und Mutter, mit der er sich ja nur verbindet. Denn eine Geistgestalt ist da, die aus der geistigen Welt heruntersteigt ins physische Erdendasein und die das eigentlich Wesenhafte des Menschen ist, während das, was mit dem physischen Embryo an den Menschen herankommt, nur dazu da ist, daß der Mensch mit den Erdenstoffen eine Verbindung eingehen und sich mit ihnen durchdringen kann.

[ 25 ] Dann, wenn der Mensch diese Zeit durchlebt hat, kommt eben wiederum die andere, wo er allmählich das verläßt, was das Wesen der ersten Hierarchie ist, das Wesen der Seraphim, Cherubim, Throne — wo er wiederum in den Bereich der zweiten Hierarchie kommt, wiederum in den Bereich der Kräfte kommt, welche die Planeten aufeinander ausüben, und wo dann hinzutreten die Wahrnehmungen, die der Mensch nun von der Welt bekommt; Wahrnehmungen, die vorher nicht in demselben Maße da waren, sondern eigentlich nur insofern, als sie wiederum verfolgt wurden in den anderen Wesenheiten. Jetzt tritt die Welt auch als eine äußere Welt auf. Man lernt gegenseitig Beziehungen kennen zu Wesenheiten, die einen nichts angehen; man lernt Beziehungen zu denjenigen Menschenwesen kennen, die erst aufgetaucht sind in der Mitte zwischen Tod und neuer Geburt. Das tritt in der Zeit auf, in der die Menschen wiederum in die Planetensphäre und in den Zusammenhang mit den Wesenheiten der zweiten Hierarchie kommen. Sie waren das ja auch früher, aber es ist jetzt ein anderer Zusammenhang, weil die erste Hierarchie wiederum verblaßt ist und zuletzt gar nicht mehr da ist. Und da finden sich dann die Keime, zunächst Geistkeime, zu der wiederum plastischen Gestaltung des Menschen, zu dem neuen Brustmenschen und dem neuen Gliedmaßenmenschen. Der Mensch bildet sich immer mehr und mehr in seiner geistigen Vorgestalt wiederum aus. Das, als was er sich aussprach im Weltenworte, das wird wiederum Sphärenmusik, aus der Sphärenmusik erwächst die bildhafte Plastik seines Wesens. Und so nähert er sich immer mehr und mehr dem Zeitpunkte, an dem er dann reif ist, in Zusammenhang zu treten mit einer embryonalen Menschenkeimbildung, die ihm entgegenkommt von Vater und Mutter, mit der er sich ja nur verbindet. Denn eine Geistgestalt ist da, die aus der geistigen Welt heruntersteigt ins physische Erdendasein und die das eigentlich Wesenhafte des Menschen ist, während das, was mit dem physischen Embryo an den Menschen herankommt, nur dazu da ist, daß der Mensch mit den Erdenstoffen eine Verbindung eingehen und sich mit ihnen durchdringen kann.

[ 26 ] So ist das, was sich zwischen dem Tode und einer neuen Geburt abspielt, ein inhaltsreiches Leben. Die Arbeit, die da die Menschenseelen verrichten, sie spielt sich ab zwischen den Wesenheiten der höheren Welten und zwischen den Menschenseelen selber. Die ganze Art aber dieses Lebens in seiner äußeren Gestaltung ist eine andere als die des Lebens auf der Erde. Und wenn wir nun weiterkommen wollen in dem immer deutlicher und deutlicher werdenden Erfassen dieser übersinnlichen Wesenheit des Menschen, dann müssen wir uns noch über folgendes klar werden.

[ 26 ] So ist das, was sich zwischen dem Tode und einer neuen Geburt abspielt, ein inhaltsreiches Leben. Die Arbeit, die da die Menschenseelen verrichten, sie spielt sich ab zwischen den Wesenheiten der höheren Welten und zwischen den Menschenseelen selber. Die ganze Art aber dieses Lebens in seiner äußeren Gestaltung ist eine andere als die des Lebens auf der Erde. Und wenn wir nun weiterkommen wollen in dem immer deutlicher und deutlicher werdenden Erfassen dieser übersinnlichen Wesenheit des Menschen, dann müssen wir uns noch über folgendes klar werden.

[ 27 ] Wir leben zunächst hier in der physisch-sinnlichen Erdenwelt. Da nehmen wir durch unsere Sinne die Außenwelt wahr. Wir müssen uns sagen: Was wir da wahrnehmen, das ist wahrnehmbar und physisch. Etwas anderes nehmen wir ja im Erdenleben nicht wahr, als was wahrnehmbar und physisch ist. Darüber ist nun eine andere Welt gelagert, der unser ätherischer Leib selber angehört, der unseren physischen durchdringt. Diese Welt ist zunächst für die sinnliche Wahrnehmung des Menschen unwahrnehmbar und sie ist auch nicht physisch, sie ist überphysisch. So grenzt also an unsere wahrnehmbare, physische Welt eine andere, eine unwahrnehmbare, überphysische Welt an. Das ist die nächste Welt, in der lebt die dritte Hierarchie, Angeloi, Archangeloi, Archai. Für den im Physischen lebenden, verkörperten Erdenmenschen, der nicht eine geistige Anschauung ausbildet, ist diese Welt zunächst unwahrnehmbar, und sie ist auch nicht physisch: Sie äußert zwar ihre Wirkungen in der physischen Welt, sie ist aber nicht physisch.

[ 27 ] Wir leben zunächst hier in der physisch-sinnlichen Erdenwelt. Da nehmen wir durch unsere Sinne die Außenwelt wahr. Wir müssen uns sagen: Was wir da wahrnehmen, das ist wahrnehmbar und physisch. Etwas anderes nehmen wir ja im Erdenleben nicht wahr, als was wahrnehmbar und physisch ist. Darüber ist nun eine andere Welt gelagert, der unser ätherischer Leib selber angehört, der unseren physischen durchdringt. Diese Welt ist zunächst für die sinnliche Wahrnehmung des Menschen unwahrnehmbar und sie ist auch nicht physisch, sie ist überphysisch. So grenzt also an unsere wahrnehmbare, physische Welt eine andere, eine unwahrnehmbare, überphysische Welt an. Das ist die nächste Welt, in der lebt die dritte Hierarchie, Angeloi, Archangeloi, Archai. Für den im Physischen lebenden, verkörperten Erdenmenschen, der nicht eine geistige Anschauung ausbildet, ist diese Welt zunächst unwahrnehmbar, und sie ist auch nicht physisch: Sie äußert zwar ihre Wirkungen in der physischen Welt, sie ist aber nicht physisch.

[ 28 ] Dann gliedert sich daran eine dritte Welt an. Die ist wiederum nicht physisch; in dieser Beziehung ist sie der zweiten, der ätherischen Welt ähnlich, sie ist überphysisch. Aber das Eigentümliche ist, sie ist wahrnehmbar. Sie ist wahrnehmbar von unserer Welt aus, und wir kommen da zu einer Charakteristik einer Welt, die in die unsrige hereinragt, die wahrnehmbar, aber überphysisch ist. Daher deutet sie der Mensch zunächst nicht in ihrer wahren Wesenheit. Zu dieser Welt, die überphysisch, aber wahrnehmbar ist, gehört zum Beispiel das, was im Sonnenlichte zu uns flutet. Die ganze Bevölkerung der Sonne, diese Geistwesen, sind überphysisch, aber sie sind auf der Erde wahrnehmbar. Denn es ist ein Unsinn, daß das Sonnenlicht nur das ist, was die Physiker glauben; das Sonnenlicht ist die Offenbarung der Sonnenwesen. Die Sonnenwesen sind wahrnehmbar, nur bekommt der Mensch von diesen Sonnenwesen eine Gestalt, die er nicht deuten kann. Das Licht der Sterne, das Licht des Mondes, der Sonne und anderes Licht, außer demjenigen von Sonne, Mond und Sternen — es ist wahrnehmbar; nur wird das, was als das Wesen dahinter ist, vom Menschen nicht richtig gedeutet. Daher haben wir hier also eine Welt, die wahrnehmbar, aber überphysisch ist, die an die physisch wahrnehmbare angrenzt. Es ist schr wichtig, daß wir diese Charakteristik geben:

[ 28 ] Dann gliedert sich daran eine dritte Welt an. Die ist wiederum nicht physisch; in dieser Beziehung ist sie der zweiten, der ätherischen Welt ähnlich, sie ist überphysisch. Aber das Eigentümliche ist, sie ist wahrnehmbar. Sie ist wahrnehmbar von unserer Welt aus, und wir kommen da zu einer Charakteristik einer Welt, die in die unsrige hereinragt, die wahrnehmbar, aber überphysisch ist. Daher deutet sie der Mensch zunächst nicht in ihrer wahren Wesenheit. Zu dieser Welt, die überphysisch, aber wahrnehmbar ist, gehört zum Beispiel das, was im Sonnenlichte zu uns flutet. Die ganze Bevölkerung der Sonne, diese Geistwesen, sind überphysisch, aber sie sind auf der Erde wahrnehmbar. Denn es ist ein Unsinn, daß das Sonnenlicht nur das ist, was die Physiker glauben; das Sonnenlicht ist die Offenbarung der Sonnenwesen. Die Sonnenwesen sind wahrnehmbar, nur bekommt der Mensch von diesen Sonnenwesen eine Gestalt, die er nicht deuten kann. Das Licht der Sterne, das Licht des Mondes, der Sonne und anderes Licht, außer demjenigen von Sonne, Mond und Sternen — es ist wahrnehmbar; nur wird das, was als das Wesen dahinter ist, vom Menschen nicht richtig gedeutet. Daher haben wir hier also eine Welt, die wahrnehmbar, aber überphysisch ist, die an die physisch wahrnehmbare angrenzt. Es ist schr wichtig, daß wir diese Charakteristik geben:

[ 29 ] 1. unsere Welt, wahrnehmbar und physisch,
2. die zweite Welt, an der ersten anstoßend; in ihr sind die Angeloi, Archangeloi und Archai: unwahrnehmbar und überphysisch; sie ist der Wohnplatz der dritten Hierarchie, aber auch der Wohnplatz der Menschen, wenn diese in Gemeinschaft mit der dritten Hierarchie im Leben zwischen Tod und neuer Geburt sind,
3. die dritte Welt ist wahrnehmbar und wiederum überphysisch, sie ist der Aufenthalt der zweiten Hierarchie.

[ 29 ] 1. unsere Welt, wahrnehmbar und physisch,
2. die zweite Welt, an der ersten anstoßend; in ihr sind die Angeloi, Archangeloi und Archai: unwahrnehmbar und überphysisch; sie ist der Wohnplatz der dritten Hierarchie, aber auch der Wohnplatz der Menschen, wenn diese in Gemeinschaft mit der dritten Hierarchie im Leben zwischen Tod und neuer Geburt sind,
3. die dritte Welt ist wahrnehmbar und wiederum überphysisch, sie ist der Aufenthalt der zweiten Hierarchie.

[ 30 ] Es bleibt uns nun noch als

[ 30 ] Es bleibt uns nun noch als

[ 31 ] 4. eine unwahrnehmbare, physische Welt.

[ 31 ] 4. eine unwahrnehmbare, physische Welt.

[ 32 ] Wenn Sie als viertes eine unwahrnehmbare, physische Welt hinzufügen, so haben Sie alle möglichen Welten erschöpft: wahrnehmbar-physisch, unwahrnehmbar-physisch, wahrnehmbar-überphysisch, unwahrnehmbar-überphysisch. Wir haben also eine vierte Welt, eine unwahrnehmbare und physische. Wie ist sie vorzustellen? Sie ist unter uns da, sie ist auf physische Weise vorhanden, aber unwahrnehmbar. Denken Sie einmal: Wenn Sie Ihr Bein heben — es ist schwer, die Schwerkraft wirkt auf das Bein. Es ist physisch wirkende Schwerkraft, aber unwahrnehmbar durch sinnliche Wahrnehmung. Sie erleben zwar innerlich die Schwerkraft, aber sie ist physisch unwahrnehmbar. — Und ebenso wie bei der Schwerkraft ist es bei anderem: Sie erleben in sich, allerdings in Gefühlen, die sich der Mensch nicht deuten kann — deshalb ist es unwahrnehmbar-physisch —, dasjenige, was eine frühere Geisteswissenschaft, die mehr instinktiv war, das «Merkuriale» genannt hat, das, was sich in Tropfenform ausbilden will. Sie haben es ja fortwährend in sich — als die Eiweißbestandteile, die Sie in sich haben, wollen Sie es ausbilden: wiederum etwas Physisches, was aber in seiner eigenen Konfiguration unwahrnehmbar ist. Sie sehen, in Ihnen findet eine lebendige Verbrennung statt, eine physische Wirkung, die Sie nicht wahrnehmen, die in Ihrem Willen lebt, aber Sie deuten sie nicht so: unwahrnehmbares Physisches. In diesem Unwahrnehmbar-Physischen hält sich die erste Hierarchie auf, die Seraphim, Cherubim, Throne!

[ 32 ] Wenn Sie als viertes eine unwahrnehmbare, physische Welt hinzufügen, so haben Sie alle möglichen Welten erschöpft: wahrnehmbar-physisch, unwahrnehmbar-physisch, wahrnehmbar-überphysisch, unwahrnehmbar-überphysisch. Wir haben also eine vierte Welt, eine unwahrnehmbare und physische. Wie ist sie vorzustellen? Sie ist unter uns da, sie ist auf physische Weise vorhanden, aber unwahrnehmbar. Denken Sie einmal: Wenn Sie Ihr Bein heben — es ist schwer, die Schwerkraft wirkt auf das Bein. Es ist physisch wirkende Schwerkraft, aber unwahrnehmbar durch sinnliche Wahrnehmung. Sie erleben zwar innerlich die Schwerkraft, aber sie ist physisch unwahrnehmbar. — Und ebenso wie bei der Schwerkraft ist es bei anderem: Sie erleben in sich, allerdings in Gefühlen, die sich der Mensch nicht deuten kann — deshalb ist es unwahrnehmbar-physisch —, dasjenige, was eine frühere Geisteswissenschaft, die mehr instinktiv war, das «Merkuriale» genannt hat, das, was sich in Tropfenform ausbilden will. Sie haben es ja fortwährend in sich — als die Eiweißbestandteile, die Sie in sich haben, wollen Sie es ausbilden: wiederum etwas Physisches, was aber in seiner eigenen Konfiguration unwahrnehmbar ist. Sie sehen, in Ihnen findet eine lebendige Verbrennung statt, eine physische Wirkung, die Sie nicht wahrnehmen, die in Ihrem Willen lebt, aber Sie deuten sie nicht so: unwahrnehmbares Physisches. In diesem Unwahrnehmbar-Physischen hält sich die erste Hierarchie auf, die Seraphim, Cherubim, Throne!

[ 33 ] Und nun bekommen Sie einen merkwürdigen Aspekt. Indem wir durch die Todespforte gegangen sind, gehen wir zunächst in das Unwahrnehmbar-Überphysische hinaus. Wir entschwinden gewissermaßen der Welt. Wir kommen dann weiter in die Sphäre der zweiten Hierarchie, kommen damit in das Wahrnehmbar-Überphysische, das heißt wir leben in der Zeit, wo wir unsere Schicksale verstehen lernen in so etwas wie flutendem Sonnenlicht oder Sternenlicht. Wer dieses zu schauen gelernt hat, der schaut nicht bloß gedankenlos hinaus in die Weiten der Welt, in die Sternensphäre oder auf die Sonne, sondern er weiß: In diesem flutenden Licht bilden sich die Fäden des Schicksals der Menschheit; das ist Wahrnehmbar-Überphysisches, in ihm leben die toten Menschen, die scheinbar toten Menschen. Und wenn dann der Mensch diese Umwandlung, diese Metamorphose für das Irdische wieder vollzieht, dann ist er auf der Erde. Nur ist die Welt, wo er jetzt in der Zeit zwischen Tod und neuer Geburt herumwandelt, im Unwahrnehmbar-Physischen, sie ist in der SchwereBildung, in der merkurialen, in der phosphorigen Bildung. — Wie diese Bildungen sind, werden wir allmählich begreifen. — Wir werden also zunächst dem Leben entrückt in das Unsichtbare hinaus, kommen aber auf eine unwahrnehmbare Art wieder herein, damit wir uns, nachdem wir noch einmal entrückt werden, vorbereiten für das künftige und wahrnehmbare physische Erdenleben. Wir machen den Weg zwischen Tod und neuer Geburt vom wahrnehmbaren physischen Erdenleben durch die anderen Zustände durch zum unwahrnehmbaren physischen Erdenleben: Da sind wir in der Mitternachtsstunde des Daseins, machen den Weg wieder zurück und treten in das physische Erdendasein wieder ein.

[ 33 ] Und nun bekommen Sie einen merkwürdigen Aspekt. Indem wir durch die Todespforte gegangen sind, gehen wir zunächst in das Unwahrnehmbar-Überphysische hinaus. Wir entschwinden gewissermaßen der Welt. Wir kommen dann weiter in die Sphäre der zweiten Hierarchie, kommen damit in das Wahrnehmbar-Überphysische, das heißt wir leben in der Zeit, wo wir unsere Schicksale verstehen lernen in so etwas wie flutendem Sonnenlicht oder Sternenlicht. Wer dieses zu schauen gelernt hat, der schaut nicht bloß gedankenlos hinaus in die Weiten der Welt, in die Sternensphäre oder auf die Sonne, sondern er weiß: In diesem flutenden Licht bilden sich die Fäden des Schicksals der Menschheit; das ist Wahrnehmbar-Überphysisches, in ihm leben die toten Menschen, die scheinbar toten Menschen. Und wenn dann der Mensch diese Umwandlung, diese Metamorphose für das Irdische wieder vollzieht, dann ist er auf der Erde. Nur ist die Welt, wo er jetzt in der Zeit zwischen Tod und neuer Geburt herumwandelt, im Unwahrnehmbar-Physischen, sie ist in der SchwereBildung, in der merkurialen, in der phosphorigen Bildung. — Wie diese Bildungen sind, werden wir allmählich begreifen. — Wir werden also zunächst dem Leben entrückt in das Unsichtbare hinaus, kommen aber auf eine unwahrnehmbare Art wieder herein, damit wir uns, nachdem wir noch einmal entrückt werden, vorbereiten für das künftige und wahrnehmbare physische Erdenleben. Wir machen den Weg zwischen Tod und neuer Geburt vom wahrnehmbaren physischen Erdenleben durch die anderen Zustände durch zum unwahrnehmbaren physischen Erdenleben: Da sind wir in der Mitternachtsstunde des Daseins, machen den Weg wieder zurück und treten in das physische Erdendasein wieder ein.

[ 34 ] Das ist zunächst eine Skizze, die wir im nächsten Vortrage in allen Einzelheiten ausführen wollen. Aber Sie sehen, man kann für das Leben des Menschen zwischen Tod und neuer Geburt nicht bloß allgemeine abstrakte Gedanken angeben, sondern man kann darauf hinweisen, wie zum Beispiel der Mensch, um sein künftiges Leben in einer sichtbaren Welt vorzubereiten, in einer unsichtbaren Weise zwischen Tod und neuer Geburt auf die Erde kommt. Denken Sie sich, wie unsere Erkenntnis vom Erdenleben vertieft wird, wenn man weiß, was in der Mitternachtsstunde des Daseins an Geistigem innerhalb des physischen Erdendaseins lebt! Wir haben unter uns hier im physischen Erdendasein nicht nur die physisch verkörperten Menschen, sondern wir haben auch immerfort unter uns wandelnd als einen wichtigen geistig-wesenhaften Inhalt des Erdendaseins diejenigen Menschen, die zwischen dem Tode und der neuen Geburt in der Mitte, in der Mitternachtsstunde des Daseins sind. Daß wir diese Menschen nicht gewahr werden, rührt davon her, daß sie das Erdendasein nicht um die Mittagsstunde, sondern um die Mitternachtsstunde durchleben.

[ 34 ] Das ist zunächst eine Skizze, die wir im nächsten Vortrage in allen Einzelheiten ausführen wollen. Aber Sie sehen, man kann für das Leben des Menschen zwischen Tod und neuer Geburt nicht bloß allgemeine abstrakte Gedanken angeben, sondern man kann darauf hinweisen, wie zum Beispiel der Mensch, um sein künftiges Leben in einer sichtbaren Welt vorzubereiten, in einer unsichtbaren Weise zwischen Tod und neuer Geburt auf die Erde kommt. Denken Sie sich, wie unsere Erkenntnis vom Erdenleben vertieft wird, wenn man weiß, was in der Mitternachtsstunde des Daseins an Geistigem innerhalb des physischen Erdendaseins lebt! Wir haben unter uns hier im physischen Erdendasein nicht nur die physisch verkörperten Menschen, sondern wir haben auch immerfort unter uns wandelnd als einen wichtigen geistig-wesenhaften Inhalt des Erdendaseins diejenigen Menschen, die zwischen dem Tode und der neuen Geburt in der Mitte, in der Mitternachtsstunde des Daseins sind. Daß wir diese Menschen nicht gewahr werden, rührt davon her, daß sie das Erdendasein nicht um die Mittagsstunde, sondern um die Mitternachtsstunde durchleben.

[ 35 ] Was das alles bedeutet, werden wir in der nächsten Stunde besprechen.

[ 35 ] Was das alles bedeutet, werden wir in der nächsten Stunde besprechen.