The Temple Legend and the Golden Legend
GA 93
9 December 1904, Berlin
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Die Tempellegende und die Goldene Legende, 4th ed.
8. Wesen Und Aufgabe Der Freimaurerei Vom Gesichtspunkt Der Geisteswissenschaft
8. Wesen Und Aufgabe Der Freimaurerei Vom Gesichtspunkt Der Geisteswissenschaft
[ 1 ] Letztes Mal habe ich über Freimaurerei gesprochen und möchte auch heute etwas darüber sagen. Ich bitte dabei zu berücksichtigen, daß ich in einem etwas anderen Falle bin als gegenüber den anderen Materien, die wir abgehandelt haben und die ich noch abhandeln werde, weil ich eigentlich nur über dasjenige zu sprechen pflege, worüber ich ein irgendwie geartetes Wissen eigener Natur habe; während ich hier von vornherein betonen muß, daß ich als Nichtfreimaurer über die Freimaurerei allein vom theosophischen Standpunkte sprechen kann, und daß in Wahrheit über dasjenige, was Freimaurerei wirklich ist, ein Freimaurer sprechen müßte. Er würde es ja nicht tun; aber das ist aus anderen Gründen nicht gut möglich zu erörtern. Gleichzeitig bitte ich, die Dinge, die ich ausspreche, mit Reserve aufzunehmen.
[ 1 ] Letztes Mal habe ich über Freimaurerei gesprochen und möchte auch heute etwas darüber sagen. Ich bitte dabei zu berücksichtigen, daß ich in einem etwas anderen Falle bin als gegenüber den anderen Materien, die wir abgehandelt haben und die ich noch abhandeln werde, weil ich eigentlich nur über dasjenige zu sprechen pflege, worüber ich ein irgendwie geartetes Wissen eigener Natur habe; während ich hier von vornherein betonen muß, daß ich als Nichtfreimaurer über die Freimaurerei allein vom theosophischen Standpunkte sprechen kann, und daß in Wahrheit über dasjenige, was Freimaurerei wirklich ist, ein Freimaurer sprechen müßte. Er würde es ja nicht tun; aber das ist aus anderen Gründen nicht gut möglich zu erörtern. Gleichzeitig bitte ich, die Dinge, die ich ausspreche, mit Reserve aufzunehmen.
[ 2 ] Wenn ich sagte, daß über die Freimaurerei in ihrem innersten Wesen nur ein Freimaurer sprechen könnte, so bitte ich zu berücksichtigen, daß es wahrscheinlich trotz alledem einen solchen Freimaurer auf dem europäischen Kontinent gar nicht gibt. Das mag Ihnen etwas sonderbar erscheinen, aber es ist so. Die Freimaurerei ist schon seit dem 18. Jahrhundert in einem ganz eigentümlichen Stadium, und alles, was ich das letzte Mal erzählt habe, bitte ich so aufzufassen, daß wahrscheinlich die Dinge sich so verhalten würden, wenn die Freimaurerei noch so wäre wie im 16., 17. Jahrhundert. Da dies aber nicht der Fall ist, so ist die Freimaurerei sozusagen nur eine Art Hülse, zu der der richtige Inhalt fehlt. Sie ist zu vergleichen mit einer versteinerten Pflanze, die eigentlich nicht mehr dasjenige ist, was die Pflanze bildet, sondern nur eine Art Schale oder Kruste, die von etwas anderem gebildet wird.
[ 2 ] Wenn ich sagte, daß über die Freimaurerei in ihrem innersten Wesen nur ein Freimaurer sprechen könnte, so bitte ich zu berücksichtigen, daß es wahrscheinlich trotz alledem einen solchen Freimaurer auf dem europäischen Kontinent gar nicht gibt. Das mag Ihnen etwas sonderbar erscheinen, aber es ist so. Die Freimaurerei ist schon seit dem 18. Jahrhundert in einem ganz eigentümlichen Stadium, und alles, was ich das letzte Mal erzählt habe, bitte ich so aufzufassen, daß wahrscheinlich die Dinge sich so verhalten würden, wenn die Freimaurerei noch so wäre wie im 16., 17. Jahrhundert. Da dies aber nicht der Fall ist, so ist die Freimaurerei sozusagen nur eine Art Hülse, zu der der richtige Inhalt fehlt. Sie ist zu vergleichen mit einer versteinerten Pflanze, die eigentlich nicht mehr dasjenige ist, was die Pflanze bildet, sondern nur eine Art Schale oder Kruste, die von etwas anderem gebildet wird.
[ 3 ] Die gewöhnliche, sogenannte Johannesmaurerei kommt für das, was wir zu besprechen haben, gar nicht in Betracht, denn diese Johannesmaurerei mit ihren drei Graden — Lehrling, Geselle und Meister — hat ihren Anfang genommen durch die Charta in Köln im Jahre 1535. Sie ist eigentlich im Grunde genommen heute nichts anderes als eine Vereinigung zur gegenseitigen Anregung in bezug auf etwas höhere Bildung und Schulung, eine Vereinigung dafür, daß sich die Mitglieder gegenseitig stützen und anregen. Allerdings sind diese drei ersten Grade sozusagen nur noch übriggebliebene Reste der ursprünglichen drei Freimaurergrade. Und wenn es heute noch geschehen würde wie früher - es geschieht nicht -, so würden Lehrling, Geselle und Meister so eingeweiht werden, wie ich es das letzte Mal beschrieben habe. Vorschrift ist es durchaus, daß sie so eingeweiht werden. Aber nur ein kleiner Teil weiß, daß diese Vorschriften bestehen, und ein noch kleinerer Teil weiß die Bedeutung dieser Vorschriften. Alles das, was ich gesagt habe über die Wirkung der Zeremonien auf der Astralebene ist etwas, was der Johannesmaurerei absolut unklar ist.
[ 3 ] Die gewöhnliche, sogenannte Johannesmaurerei kommt für das, was wir zu besprechen haben, gar nicht in Betracht, denn diese Johannesmaurerei mit ihren drei Graden — Lehrling, Geselle und Meister — hat ihren Anfang genommen durch die Charta in Köln im Jahre 1535. Sie ist eigentlich im Grunde genommen heute nichts anderes als eine Vereinigung zur gegenseitigen Anregung in bezug auf etwas höhere Bildung und Schulung, eine Vereinigung dafür, daß sich die Mitglieder gegenseitig stützen und anregen. Allerdings sind diese drei ersten Grade sozusagen nur noch übriggebliebene Reste der ursprünglichen drei Freimaurergrade. Und wenn es heute noch geschehen würde wie früher - es geschieht nicht -, so würden Lehrling, Geselle und Meister so eingeweiht werden, wie ich es das letzte Mal beschrieben habe. Vorschrift ist es durchaus, daß sie so eingeweiht werden. Aber nur ein kleiner Teil weiß, daß diese Vorschriften bestehen, und ein noch kleinerer Teil weiß die Bedeutung dieser Vorschriften. Alles das, was ich gesagt habe über die Wirkung der Zeremonien auf der Astralebene ist etwas, was der Johannesmaurerei absolut unklar ist.
[ 4 ] Nun haben sowohl die großbritannischen wie auch die deutschen Johanneslogen diese drei Grade, die ich genannt habe. Und sie sind eigentlich alle in dem Zustande, den ich eben beschrieben habe. Aber es ist doch eine Möglichkeit vorhanden, schon innerhalb dieser drei Grade, einfach dadurch, daß die Symbole da sind, sozusagen auf den Grund der tieferen Weisheit zu sehen. Ein Beweis dafür mag Ihnen sein, daß ein Maurer, den Sie dem Namen nach sehr gut kennen, in einer Weise auch zu seinen Logenbrüdern gesprochen hat, die im Grunde genommen den Keim von seinem theosophischen Bewußtsein zeigt; daß er in gewissem Sinn theosophische Worte gesprochen hat, die er aber doch anwenden konnte in der damaligen Zeit in einer Freimaurerloge. Dieser Maurer ist Goezhe.
[ 4 ] Nun haben sowohl die großbritannischen wie auch die deutschen Johanneslogen diese drei Grade, die ich genannt habe. Und sie sind eigentlich alle in dem Zustande, den ich eben beschrieben habe. Aber es ist doch eine Möglichkeit vorhanden, schon innerhalb dieser drei Grade, einfach dadurch, daß die Symbole da sind, sozusagen auf den Grund der tieferen Weisheit zu sehen. Ein Beweis dafür mag Ihnen sein, daß ein Maurer, den Sie dem Namen nach sehr gut kennen, in einer Weise auch zu seinen Logenbrüdern gesprochen hat, die im Grunde genommen den Keim von seinem theosophischen Bewußtsein zeigt; daß er in gewissem Sinn theosophische Worte gesprochen hat, die er aber doch anwenden konnte in der damaligen Zeit in einer Freimaurerloge. Dieser Maurer ist Goezhe.
[ 5 ] Sie werden als Theosophen sogleich etwas ungeheuer Verwandtes finden, wenn ich Ihnen zwei Strophen aus dem Freimaurergedicht lese, das bestimmt war für seine Logenbrüder:
[ 5 ] Sie werden als Theosophen sogleich etwas ungeheuer Verwandtes finden, wenn ich Ihnen zwei Strophen aus dem Freimaurergedicht lese, das bestimmt war für seine Logenbrüder:
Doch rufen von drüben
Die Stimmen der Geister
Die Stimmen der Meister:
Versäumt nicht zu üben
Die Kräfte des Guten.Hier winden sich Kronen
In ewiger Stille,
Die sollen mit Fülle,
Die Tätigen lohnen!
Wir heißen euch hoffen.
Doch rufen von drüben
Die Stimmen der Geister
Die Stimmen der Meister:
Versäumt nicht zu üben
Die Kräfte des Guten.Hier winden sich Kronen
In ewiger Stille,
Die sollen mit Fülle,
Die Tätigen lohnen!
Wir heißen euch hoffen.
[ 6 ] Da spricht Goethe von den Meistern und er spricht das innerhalb der Loge, weil er - trotzdem er weiß, daß die, die um ihn sitzen in der Loge, keine Ahnung haben von der Tiefe der Worte -, weil er doch auch weiß, daß durch das Milieu, das eine Freimaurerloge hat, durch die Umgebung von Symbolen, Schwingungen erzeugt werden, die auf den Astralkörper wirken, und daß sie dadurch doch eine gewisse Wirkung haben. Das ist etwas, auf das auch heute noch diejenigen bauen, welche wissen, daß im Bewußtsein der Maurer sehr wenig davon vorhanden ist.
[ 6 ] Da spricht Goethe von den Meistern und er spricht das innerhalb der Loge, weil er - trotzdem er weiß, daß die, die um ihn sitzen in der Loge, keine Ahnung haben von der Tiefe der Worte -, weil er doch auch weiß, daß durch das Milieu, das eine Freimaurerloge hat, durch die Umgebung von Symbolen, Schwingungen erzeugt werden, die auf den Astralkörper wirken, und daß sie dadurch doch eine gewisse Wirkung haben. Das ist etwas, auf das auch heute noch diejenigen bauen, welche wissen, daß im Bewußtsein der Maurer sehr wenig davon vorhanden ist.
[ 7 ] Etwas mehr Bewußtsein haben diejenigen, die über die ersten drei Grade hinaus zu den höheren Graden geführt werden. Der erste dieser Grade ist der Grad der königlichen Kunst, der Royal Arch-Grad. Dieser Grad ist dadurch charakterisiert, daß das betreffende «Kapitel» oder die «Vereinigung» schon eine ganz bestimmte Organisation hat, schon mit einer tieferen Bedeutung erfüllt ist. In diesem Grad können nämlich in den Versammlungen, namentlich in denjenigen, wo ein Neuer in die Geheimnisse eingeweiht werden soll, niemals mehr als zwölf sogenannte Genossen anwesend sein; so daß sie wirklich - in der Art, wie das bei okkulten Bruderschaften der Fall ist - etwas repräsentieren, was nicht sie selbst sind, sondern etwas, was geheimnisvoll unter ihnen lebt. Sie sollen nicht Personen sein, sondern Eigenschaften zepräsentieren.
[ 7 ] Etwas mehr Bewußtsein haben diejenigen, die über die ersten drei Grade hinaus zu den höheren Graden geführt werden. Der erste dieser Grade ist der Grad der königlichen Kunst, der Royal Arch-Grad. Dieser Grad ist dadurch charakterisiert, daß das betreffende «Kapitel» oder die «Vereinigung» schon eine ganz bestimmte Organisation hat, schon mit einer tieferen Bedeutung erfüllt ist. In diesem Grad können nämlich in den Versammlungen, namentlich in denjenigen, wo ein Neuer in die Geheimnisse eingeweiht werden soll, niemals mehr als zwölf sogenannte Genossen anwesend sein; so daß sie wirklich - in der Art, wie das bei okkulten Bruderschaften der Fall ist - etwas repräsentieren, was nicht sie selbst sind, sondern etwas, was geheimnisvoll unter ihnen lebt. Sie sollen nicht Personen sein, sondern Eigenschaften zepräsentieren.
[ 8 ] Den Ersten, der dasjenige repräsentiert, was das Wichtigste im Kreise der Zwölf sein soll, nennt man Zerubabel. Er ist ein Führer gleich der Sonne. Von ihm strahlt das Licht aus, das auf die anderen übergehen soll. Er muß der Klügste sein und sollte auch einigermaßen in das Wesen und die Bedeutung der geheimen Wissenschaften eingeführt sein. Bei den heutigen Kreierungen in den Royal Arch-Grad ist das selten der Fall. Ich erzähle also eigentlich den Idealfall, der in höchst seltenen Fällen - wenn geeignete Leute da sind — eintreten kann.
[ 8 ] Den Ersten, der dasjenige repräsentiert, was das Wichtigste im Kreise der Zwölf sein soll, nennt man Zerubabel. Er ist ein Führer gleich der Sonne. Von ihm strahlt das Licht aus, das auf die anderen übergehen soll. Er muß der Klügste sein und sollte auch einigermaßen in das Wesen und die Bedeutung der geheimen Wissenschaften eingeführt sein. Bei den heutigen Kreierungen in den Royal Arch-Grad ist das selten der Fall. Ich erzähle also eigentlich den Idealfall, der in höchst seltenen Fällen - wenn geeignete Leute da sind — eintreten kann.
[ 9 ] Dann schließen sich die zwei nächsten Genossen an: der Hohepriester Jeschua und der Prophet Haggai, die zusammen mit Zerubabel den Großrat bilden. Dann kommen der erste und der zweite Hauptgast, dann die beiden Schreiber Esra und Nehemia. Der nächste ist dann der Ziegeldecker oder Logenschließer, und dann kommen die sogenannten minderen Gäste. Nicht mehr als zwölf können es überhaupt sein. Diese Zwölf stellen die zwölf Zeichen des Tierkreises dar. Das Ganze soll darstellen ein Abbild des Ganges der Sonne durch die zwölf Zeichen des Tierkreises. Das erinnert schon an das, was ich Ihnen geschildert habe, daß die Maurer ausgegangen sind von der Nachbildung astronomischer Weltgesetze in einzelnen Bauten, im Dom, in Kathedralen und so weiter.
[ 9 ] Dann schließen sich die zwei nächsten Genossen an: der Hohepriester Jeschua und der Prophet Haggai, die zusammen mit Zerubabel den Großrat bilden. Dann kommen der erste und der zweite Hauptgast, dann die beiden Schreiber Esra und Nehemia. Der nächste ist dann der Ziegeldecker oder Logenschließer, und dann kommen die sogenannten minderen Gäste. Nicht mehr als zwölf können es überhaupt sein. Diese Zwölf stellen die zwölf Zeichen des Tierkreises dar. Das Ganze soll darstellen ein Abbild des Ganges der Sonne durch die zwölf Zeichen des Tierkreises. Das erinnert schon an das, was ich Ihnen geschildert habe, daß die Maurer ausgegangen sind von der Nachbildung astronomischer Weltgesetze in einzelnen Bauten, im Dom, in Kathedralen und so weiter.
[ 10 ] Der Zusammenkunftsort - wobei es wiederum nicht immer so sein muß - ist ein viereckiger Raum, überwölbt von einem Gewölbe, welches blau ist und mit Sternen bedeckt, eine Art Sternenraum wirklich darstellt. Die Aufstellung der Teilnehmer bei der Zeremonie muß eine ganz bestimmte sein. Die zuletzt Eingetretenen, die Neophyten, stehen im Norden, weil sie die Wärme noch nicht vertragen können. Im Osten steht Zerubabel. Im Westen stehen der Hohepriester Jeschua und der Prophet Haggai. Und im Süden stehen sie so, daß sie ein Seil um sich geschlungen haben; jeder hat dreimal das Seil um sich geschlungen. Es sind drei bis vier Dezimeter Abstand, dann wird das Seil um den nächsten geschlungen und so weiter.
[ 10 ] Der Zusammenkunftsort - wobei es wiederum nicht immer so sein muß - ist ein viereckiger Raum, überwölbt von einem Gewölbe, welches blau ist und mit Sternen bedeckt, eine Art Sternenraum wirklich darstellt. Die Aufstellung der Teilnehmer bei der Zeremonie muß eine ganz bestimmte sein. Die zuletzt Eingetretenen, die Neophyten, stehen im Norden, weil sie die Wärme noch nicht vertragen können. Im Osten steht Zerubabel. Im Westen stehen der Hohepriester Jeschua und der Prophet Haggai. Und im Süden stehen sie so, daß sie ein Seil um sich geschlungen haben; jeder hat dreimal das Seil um sich geschlungen. Es sind drei bis vier Dezimeter Abstand, dann wird das Seil um den nächsten geschlungen und so weiter.
[ 11 ] Derjenige, der eingeführt wird in diesen vierten Grad der Maurerei, der der erste der höheren Grade ist und in manchen Gegenden heute noch einen Begriff gibt von dem, was die Tempellegende wirklich bedeutet, der muß drei Vorhänge passieren. Bei jedem der drei Vorhänge wird ihm eines der Geheimnisse mitgeteilt. Es wird dabei auch immer der geheime Sinn bestimmter Verse aus den Büchern Mosis mitgeteilt. Dann, wenn er die drei Vorhänge passiert hat, wird ihm mitgeteilt das Geheimnis des Tau-Zeichens, und dann wird ihm das sogenannte heilige Wort, das Meisterwort, gesagt, an dem sich die betreffenden Mitglieder des vierten Grades erkennen. Es wird ihm dann vor allen Dingen im ersten Unterricht klargemacht, wie alt die Freimaurerei ist. Das erfahren die Johannesmaurer gewöhnlich nicht, oder wenn sie es hören, haben sie nicht das geringste Verständnis für so etwas. Es wird nämlich die Geschichte der Maurerei in der folgenden Weise erzählt: Der erste wirkliche Maurer war Adam, der erste Mensch, der, als er aus dem Paradies gestoßen wurde, eine außerordentliche Kenntnis der Geometrie besaß und der erste Maurer deshalb war, weil er als erster Mensch unmittelbar von dem Licht abstammt. Der eigentliche, tiefere Ursprung liegt aber überhaupt vor der Entstehung der Menschen. Der Ursprung liegt im Lichte, und das Licht geht der Menschheit voran.
[ 11 ] Derjenige, der eingeführt wird in diesen vierten Grad der Maurerei, der der erste der höheren Grade ist und in manchen Gegenden heute noch einen Begriff gibt von dem, was die Tempellegende wirklich bedeutet, der muß drei Vorhänge passieren. Bei jedem der drei Vorhänge wird ihm eines der Geheimnisse mitgeteilt. Es wird dabei auch immer der geheime Sinn bestimmter Verse aus den Büchern Mosis mitgeteilt. Dann, wenn er die drei Vorhänge passiert hat, wird ihm mitgeteilt das Geheimnis des Tau-Zeichens, und dann wird ihm das sogenannte heilige Wort, das Meisterwort, gesagt, an dem sich die betreffenden Mitglieder des vierten Grades erkennen. Es wird ihm dann vor allen Dingen im ersten Unterricht klargemacht, wie alt die Freimaurerei ist. Das erfahren die Johannesmaurer gewöhnlich nicht, oder wenn sie es hören, haben sie nicht das geringste Verständnis für so etwas. Es wird nämlich die Geschichte der Maurerei in der folgenden Weise erzählt: Der erste wirkliche Maurer war Adam, der erste Mensch, der, als er aus dem Paradies gestoßen wurde, eine außerordentliche Kenntnis der Geometrie besaß und der erste Maurer deshalb war, weil er als erster Mensch unmittelbar von dem Licht abstammt. Der eigentliche, tiefere Ursprung liegt aber überhaupt vor der Entstehung der Menschen. Der Ursprung liegt im Lichte, und das Licht geht der Menschheit voran.
[ 12 ] Das ist außerordentlich tief und weist für den, der es verstehen kann, auf dasjenige, was die theosophische Weisheit wieder eröffnet hat, indem sie die Entstehung des Irdischen durch die zwei ersten Wurzelrassen bis zur dritten schildert. Wer nun in der Maurerei dieses aufnimmt, nimmt etwas ungeheuer Bedeutungsvolles in sich auf. Aber bei den wenigsten ist das der Fall, weil die Maurerei heute sozusagen entartet ist. Das kommt davon her, daß man schon vom 16. Jahrhundert an wenig verstand von der eigentlichen Bedeutung der Maurerei, nämlich davon, daß ein Tempel so gebaut sein soll, daß seine Abmessungen eine Nachbildung großer himmlischer Verhältnisse sind, daß ein Dom so gebaut sein soll, daß er in seiner Akustik etwas wiedergibt von der Sphärenharmonie, wodurch die Akustik gerade kommt.
[ 12 ] Das ist außerordentlich tief und weist für den, der es verstehen kann, auf dasjenige, was die theosophische Weisheit wieder eröffnet hat, indem sie die Entstehung des Irdischen durch die zwei ersten Wurzelrassen bis zur dritten schildert. Wer nun in der Maurerei dieses aufnimmt, nimmt etwas ungeheuer Bedeutungsvolles in sich auf. Aber bei den wenigsten ist das der Fall, weil die Maurerei heute sozusagen entartet ist. Das kommt davon her, daß man schon vom 16. Jahrhundert an wenig verstand von der eigentlichen Bedeutung der Maurerei, nämlich davon, daß ein Tempel so gebaut sein soll, daß seine Abmessungen eine Nachbildung großer himmlischer Verhältnisse sind, daß ein Dom so gebaut sein soll, daß er in seiner Akustik etwas wiedergibt von der Sphärenharmonie, wodurch die Akustik gerade kommt.
[ 13 ] Von dieser ursprünglichen Schau hat man allmählich das Bewußtsein verloren. So kam es, daß in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, als in England Desaguliers die Maurerei wieder vereinigte, man kein rechtes Bewußtsein davon hatte, daß das Wort wörtlich zu nehmen ist, daß es sich wirklich um Werkmaurerei handelt, daß ein Maurer wirklich derjenige war, der nach den Himmelsgesetzen bauen konnte Kirchen und Tempel und höhere Gebäude, denen er nicht irdische, sondern himmlische Verhältnisse einfügte.
[ 13 ] Von dieser ursprünglichen Schau hat man allmählich das Bewußtsein verloren. So kam es, daß in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, als in England Desaguliers die Maurerei wieder vereinigte, man kein rechtes Bewußtsein davon hatte, daß das Wort wörtlich zu nehmen ist, daß es sich wirklich um Werkmaurerei handelt, daß ein Maurer wirklich derjenige war, der nach den Himmelsgesetzen bauen konnte Kirchen und Tempel und höhere Gebäude, denen er nicht irdische, sondern himmlische Verhältnisse einfügte.
[ 14 ] Diese intuitive Schau und Wiedergabe in der Maurerei ging verloren; das Bewußtsein davon, daß es etwas anderes ist, in einem Hause zu sprechen, das die Sprache in einer ganz bestimmten Weise akustisch zurückwirft und dadurch anders wirkt, ging verloren. Diejenigen, welche die großen Dome im Mittelalter gebaut haben, das waren die großen Freimaurer. Sie waren sich dessen bewußt, daß es davon abhängt, daß das Wort, das der Priester spricht, in der richtigen Weise von den einzelnen Wänden zurückgeworfen wird, daß dadurch die ganze Gemeinde in einem Lautmeer lebte, das in sinn- und bedeutungsvollen Schwingungen wogte, die eine noch größere Bedeutung hatten für den Astralkörper als für das physische Ohr. Das ist alles verlorengegangen und mußte in der neuen Zeit verlorengehen. Das ist der Sinn dessen, wenn ich sagte, daß heute nur noch eine Hülse vorhanden ist von dem, was die Freimaurerei früher bedeutete.
[ 14 ] Diese intuitive Schau und Wiedergabe in der Maurerei ging verloren; das Bewußtsein davon, daß es etwas anderes ist, in einem Hause zu sprechen, das die Sprache in einer ganz bestimmten Weise akustisch zurückwirft und dadurch anders wirkt, ging verloren. Diejenigen, welche die großen Dome im Mittelalter gebaut haben, das waren die großen Freimaurer. Sie waren sich dessen bewußt, daß es davon abhängt, daß das Wort, das der Priester spricht, in der richtigen Weise von den einzelnen Wänden zurückgeworfen wird, daß dadurch die ganze Gemeinde in einem Lautmeer lebte, das in sinn- und bedeutungsvollen Schwingungen wogte, die eine noch größere Bedeutung hatten für den Astralkörper als für das physische Ohr. Das ist alles verlorengegangen und mußte in der neuen Zeit verlorengehen. Das ist der Sinn dessen, wenn ich sagte, daß heute nur noch eine Hülse vorhanden ist von dem, was die Freimaurerei früher bedeutete.
[ 15 ] Außer diesen Johannesgraden existieren auch noch die Hochgrade. Und zwar haben namentlich die größeren Gemeinschaften von Großbritannien, Amerika, Italien, Ägypten und im Orient - namentlich diejenigen, welche man die orientalische Maurerei, die MemphisMaurerei nennt -, diese Hochgrade mit ziemlicher Vollständigkeit. Auch in Deutschland, wo man in der Memphis-Misraim-Maurerei eine Abteilung hat, die in Zusammenhang mit der Maurerei in der ganzen Welt ist, werden die Hochgrade bearbeitet. Nur ist in Deutschland innerhalb der Johannesmaurerei so wenig Bewußtsein vorhanden von der eigentlichen Bedeutung der Hochgrade, daß die Johannesmaurer in Deutschland überhaupt die Hochgrade für einen Unsinn ansehen. Der deutsche Großorient ist daher gezwungen, überhaupt nur die Johannesmaurerei als Maurerei eigentlich gelten zu lassen.
[ 15 ] Außer diesen Johannesgraden existieren auch noch die Hochgrade. Und zwar haben namentlich die größeren Gemeinschaften von Großbritannien, Amerika, Italien, Ägypten und im Orient - namentlich diejenigen, welche man die orientalische Maurerei, die MemphisMaurerei nennt -, diese Hochgrade mit ziemlicher Vollständigkeit. Auch in Deutschland, wo man in der Memphis-Misraim-Maurerei eine Abteilung hat, die in Zusammenhang mit der Maurerei in der ganzen Welt ist, werden die Hochgrade bearbeitet. Nur ist in Deutschland innerhalb der Johannesmaurerei so wenig Bewußtsein vorhanden von der eigentlichen Bedeutung der Hochgrade, daß die Johannesmaurer in Deutschland überhaupt die Hochgrade für einen Unsinn ansehen. Der deutsche Großorient ist daher gezwungen, überhaupt nur die Johannesmaurerei als Maurerei eigentlich gelten zu lassen.
[ 16 ] Es sind in bezug darauf große Unterschiede zwischen der deutschen und der englischen oder großbritannischen Maurerei. In der großbritannischen Maurerei ist es so, daß durch den Toleranzvertrag vom Jahre 1813 eine Art von Ausgleich zustandegekommen ist zwischen der Johannesmaurerei mit ihren drei Graden und den Hochgraden, so daß man als Lehrling in die Johannesmaurerei eintreten und dann aufsteigen kann in den vierten, fünften, sechsten Grad, also in die Hochgrade. Die Johannesgrade werden einem in England angerechnet; das ist in Deutschland nicht der Fall. Der deutsche Großorient des Memphis- und Misraim-Ordens bearbeitet daher die drei untersten Grade selbst. Der Orient-Freimaurer muß also von vornherein die ersten drei Grade erworben haben, er muß sich auch verpflichten, bis zum 18. Grade mindestens aufzusteigen. Nicht früher darf er ruhen. Ein deutscher Johannesmaurer wird also nicht zu den Hochgraden der Orientmaurer zugelassen werden können. Diese Orientmaurerei ist eine stufenweise Schulung im Okkultismus. Wie ich das letzte Mal gesagt habe, ist sie ein Abbild für die Schulung der höheren Grade - an den Royal Arch-Grad gliedern sich diese an -, in der man eine Art astraler Schulung durchmacht, die bis zum 18., 20. Grade geht. Dann kommt dasjenige, wo man eine Art mentaler Schulung durchmacht, eine Schulung, die zu einer Art von Leben auf dem Mentalplan führt. Das sind dann die Grade bis in die sechziger, siebziger Grade hinein, und dann kommt die höchste Schulung oder die tiefste okkulte Schulung, die noch vorgenommen werden kann durch den Großorient bis zum 96. Grad.
[ 16 ] Es sind in bezug darauf große Unterschiede zwischen der deutschen und der englischen oder großbritannischen Maurerei. In der großbritannischen Maurerei ist es so, daß durch den Toleranzvertrag vom Jahre 1813 eine Art von Ausgleich zustandegekommen ist zwischen der Johannesmaurerei mit ihren drei Graden und den Hochgraden, so daß man als Lehrling in die Johannesmaurerei eintreten und dann aufsteigen kann in den vierten, fünften, sechsten Grad, also in die Hochgrade. Die Johannesgrade werden einem in England angerechnet; das ist in Deutschland nicht der Fall. Der deutsche Großorient des Memphis- und Misraim-Ordens bearbeitet daher die drei untersten Grade selbst. Der Orient-Freimaurer muß also von vornherein die ersten drei Grade erworben haben, er muß sich auch verpflichten, bis zum 18. Grade mindestens aufzusteigen. Nicht früher darf er ruhen. Ein deutscher Johannesmaurer wird also nicht zu den Hochgraden der Orientmaurer zugelassen werden können. Diese Orientmaurerei ist eine stufenweise Schulung im Okkultismus. Wie ich das letzte Mal gesagt habe, ist sie ein Abbild für die Schulung der höheren Grade - an den Royal Arch-Grad gliedern sich diese an -, in der man eine Art astraler Schulung durchmacht, die bis zum 18., 20. Grade geht. Dann kommt dasjenige, wo man eine Art mentaler Schulung durchmacht, eine Schulung, die zu einer Art von Leben auf dem Mentalplan führt. Das sind dann die Grade bis in die sechziger, siebziger Grade hinein, und dann kommt die höchste Schulung oder die tiefste okkulte Schulung, die noch vorgenommen werden kann durch den Großorient bis zum 96. Grad.
[ 17 ] Es gibt in Deutschland nur wenige, die zum 96. Grad aufgestiegen sind. Aber trotz allem liegt hier etwas vor, was Ihnen gleich beweisen wird, wie wenig die Maurerei heute noch hat von dem, was sie einst war. Das Interessanteste dabei ist, daß diejenigen, welche bis zum 96. Grad graduiert sind, durchwegs nicht durch die maurerische Schulung durchgegangen sind, daß überhaupt kaum irgend jemand sich findet, der die ganze Schulung irgendwie durchgemacht hat. Es gibt also einige, die haben höhere Grade. Es wird ihnen erteilt der 3., der 33., der 96. Grad. Aber die, welche sie haben, haben sie nicht durch die Schulung in der Maurerei erlangt, sondern in anderen okkulten Schulen, und sie haben sich herbeigelassen, in der Maurerei ihre Schulung zum Heile der Maurerei zur Geltung zu bringen. Wenn jemand den 96. Grad hat, so hat er ihn nicht in der Maurerei durchgemacht. Man rechnet geradezu darauf, daß der Maurerei die okkulte Schulung anderer Schulen zugute kommt.
[ 17 ] Es gibt in Deutschland nur wenige, die zum 96. Grad aufgestiegen sind. Aber trotz allem liegt hier etwas vor, was Ihnen gleich beweisen wird, wie wenig die Maurerei heute noch hat von dem, was sie einst war. Das Interessanteste dabei ist, daß diejenigen, welche bis zum 96. Grad graduiert sind, durchwegs nicht durch die maurerische Schulung durchgegangen sind, daß überhaupt kaum irgend jemand sich findet, der die ganze Schulung irgendwie durchgemacht hat. Es gibt also einige, die haben höhere Grade. Es wird ihnen erteilt der 3., der 33., der 96. Grad. Aber die, welche sie haben, haben sie nicht durch die Schulung in der Maurerei erlangt, sondern in anderen okkulten Schulen, und sie haben sich herbeigelassen, in der Maurerei ihre Schulung zum Heile der Maurerei zur Geltung zu bringen. Wenn jemand den 96. Grad hat, so hat er ihn nicht in der Maurerei durchgemacht. Man rechnet geradezu darauf, daß der Maurerei die okkulte Schulung anderer Schulen zugute kommt.
[ 18 ] In diesem Sinne ist auch aufzufassen als eine Art ideales Dokument das Manifest, welches der Großorient des Memphis- und MisraimRitus herausgegeben hat. Ich will es Ihnen vorlesen und einige Erklärungen daran knüpfen. Das, was da gesagt wird, ist auch nicht so aufzufassen, als ob es heute durchgeführt werden könnte. Heute wird von vornherein darauf aufmerksam gemacht, daß kein Maurer - auch nicht einer des 96. Grades - die Verantwortung übernehmen möchte, die Vorschriften an irgendeinem Maurer durchzuführen, weil er sie selbst nicht durchgemacht hat.
[ 18 ] In diesem Sinne ist auch aufzufassen als eine Art ideales Dokument das Manifest, welches der Großorient des Memphis- und MisraimRitus herausgegeben hat. Ich will es Ihnen vorlesen und einige Erklärungen daran knüpfen. Das, was da gesagt wird, ist auch nicht so aufzufassen, als ob es heute durchgeführt werden könnte. Heute wird von vornherein darauf aufmerksam gemacht, daß kein Maurer - auch nicht einer des 96. Grades - die Verantwortung übernehmen möchte, die Vorschriften an irgendeinem Maurer durchzuführen, weil er sie selbst nicht durchgemacht hat.
[ 19 ] «Von den Geheimnissen der okkulten Hochgrade unseres Ordens. Ein Manifesto des Großorientes.» «Eines der Geheimnisse, die unser Orden in seinem höchsten Grade besitzt, besteht darin, daß er dem gehörig vorbereiteten Bruder die praktischen Mittel liefert, den wahren Tempel Salomos im Menschen aufzurichten, das «verlorene Wort» wiederzufinden, das heißt, daß unser Orden dem eingeweihten und auserwählten Bruder die praktischen Mittel liefert, die ihn in den Stand versetzen, sich schon in diesem irdischen Leben Beweise reiner Unsterblichkeit zu verschaffen.»
[ 19 ] «Von den Geheimnissen der okkulten Hochgrade unseres Ordens. Ein Manifesto des Großorientes.» «Eines der Geheimnisse, die unser Orden in seinem höchsten Grade besitzt, besteht darin, daß er dem gehörig vorbereiteten Bruder die praktischen Mittel liefert, den wahren Tempel Salomos im Menschen aufzurichten, das «verlorene Wort» wiederzufinden, das heißt, daß unser Orden dem eingeweihten und auserwählten Bruder die praktischen Mittel liefert, die ihn in den Stand versetzen, sich schon in diesem irdischen Leben Beweise reiner Unsterblichkeit zu verschaffen.»
[ 20 ] Das ist einer derjenigen Punkte, der als wichtigster Punkt existiert. Der nächste Punkt ist auch ein solcher, wie er in allen okkulten Schulen existiert: keine Geisterbeschwörungen und spiritistischen Praktiken. Spiritistische Praktiken sind strengstens ausgeschlossen.
[ 20 ] Das ist einer derjenigen Punkte, der als wichtigster Punkt existiert. Der nächste Punkt ist auch ein solcher, wie er in allen okkulten Schulen existiert: keine Geisterbeschwörungen und spiritistischen Praktiken. Spiritistische Praktiken sind strengstens ausgeschlossen.
[ 21 ] «Dieses Geheimnis ist eines der wahren maurerischen Geheimnisse und eben ausschließlich im Besitze der okkulten Hochgrade unseres Ordens. Es ist auf unseren Orden durch mündliche Überlieferung von den Vätern aller wahren Freimaurerei, den «weisen Männern des Ostens», überkommen und wird auch von uns nur wieder mündlich weitergegeben.»
[ 21 ] «Dieses Geheimnis ist eines der wahren maurerischen Geheimnisse und eben ausschließlich im Besitze der okkulten Hochgrade unseres Ordens. Es ist auf unseren Orden durch mündliche Überlieferung von den Vätern aller wahren Freimaurerei, den «weisen Männern des Ostens», überkommen und wird auch von uns nur wieder mündlich weitergegeben.»
[ 22 ] Das ist die Praxis der okkulten Gesellschaften.
[ 22 ] Das ist die Praxis der okkulten Gesellschaften.
[ 23 ] «Selbstverständlich hängt aber der Erfolg dieses praktischen Unterrichts zur Erlangung dieses Geheimnisses wiederum ganz vom Kandidaten selbst ab.»
[ 23 ] «Selbstverständlich hängt aber der Erfolg dieses praktischen Unterrichts zur Erlangung dieses Geheimnisses wiederum ganz vom Kandidaten selbst ab.»
[ 24 ] «Denn was nützt es, einem Schüler, der schwimmen lernen will, die besten, erprobtesten und ausführlichsten Anleitungen zum Schwimmen zu geben, wenn er, einmal ins Wasser gelegt, nicht selbst Hände und Füße bewegt. Oder was nützt es, einem Malschüler die umfangreichste Anleitung zum Malen zu geben und ihm die feurigsten Farbentöne vorzumalen; wenn er nicht selbst den Pinsel in die Hand nimmt und selbst die Mischung der Farben zu erzielen sucht, wird er nie ein Künstler werden.»
[ 24 ] «Denn was nützt es, einem Schüler, der schwimmen lernen will, die besten, erprobtesten und ausführlichsten Anleitungen zum Schwimmen zu geben, wenn er, einmal ins Wasser gelegt, nicht selbst Hände und Füße bewegt. Oder was nützt es, einem Malschüler die umfangreichste Anleitung zum Malen zu geben und ihm die feurigsten Farbentöne vorzumalen; wenn er nicht selbst den Pinsel in die Hand nimmt und selbst die Mischung der Farben zu erzielen sucht, wird er nie ein Künstler werden.»
[ 25 ] «Diejenigen Brüder, welche nun dieses Geheimnis gefunden hatten, bewahrten es als ein köstliches, selbsterrungenes Eigentum, und um von.den Alltagsmenschen nicht verkannt oder gar verspottetzu werden, verbargen sie es unter Symbolen, so wie wir das heute noch tun.»
[ 25 ] «Diejenigen Brüder, welche nun dieses Geheimnis gefunden hatten, bewahrten es als ein köstliches, selbsterrungenes Eigentum, und um von.den Alltagsmenschen nicht verkannt oder gar verspottetzu werden, verbargen sie es unter Symbolen, so wie wir das heute noch tun.»
[ 26 ] Diese Symbole sind für die Maurer heute nicht mehr lesbar. Diese Symbole sind nun keine willkürlich gewählten äußeren Symbole. Es sind nicht Dinge, durch die jemand die Sache so darstellt wie ein Professor, der sagt: Ich will Ihnen etwas graphisch darstellen. - Diese Symbole sind den Dingen selbst entnommen, die die Natur selbst schreibt. Der, welcher sie erkennt, welcher wirklich sie zu lesen imstande ist, kommt mit dem Inneren der Dinge in Verbindung, es führt ihn in die Sache selbst hinein. Es gibt die Sache selbst und nicht bloß symbolisiert. In der Maurerei ist niemand, der die Anleitung geben kann, zu den Dingen selbst zu kommen.
[ 26 ] Diese Symbole sind für die Maurer heute nicht mehr lesbar. Diese Symbole sind nun keine willkürlich gewählten äußeren Symbole. Es sind nicht Dinge, durch die jemand die Sache so darstellt wie ein Professor, der sagt: Ich will Ihnen etwas graphisch darstellen. - Diese Symbole sind den Dingen selbst entnommen, die die Natur selbst schreibt. Der, welcher sie erkennt, welcher wirklich sie zu lesen imstande ist, kommt mit dem Inneren der Dinge in Verbindung, es führt ihn in die Sache selbst hinein. Es gibt die Sache selbst und nicht bloß symbolisiert. In der Maurerei ist niemand, der die Anleitung geben kann, zu den Dingen selbst zu kommen.
[ 27 ] «Diese Symbole sind nun keine willkürlich gewählten Bilder, und beruhen nicht auf irgendeinem Zufall, sondern sie sind begründet in den Eigenschaften Gottes und des Menschen, und wir müssen sie als Urbilder betrachten. Wir werden aber nie die Form, das Gefäß, das Ritual, die Symbole für den Inhalt nehmen, sondern in der Form den geistigen Inhalt suchen,» — diese Worte zeigen ... [Lücke], weil das Symbol selbst die Sache darstellt - «und nachdem wir denselben» — den geistigen Inhalt - «gefunden und in uns aufgenommen haben, aus dem geistigen Inhalt die absolute Notwendigkeit der Form, des Rituals, der Symbolik erkennen.»
[ 27 ] «Diese Symbole sind nun keine willkürlich gewählten Bilder, und beruhen nicht auf irgendeinem Zufall, sondern sie sind begründet in den Eigenschaften Gottes und des Menschen, und wir müssen sie als Urbilder betrachten. Wir werden aber nie die Form, das Gefäß, das Ritual, die Symbole für den Inhalt nehmen, sondern in der Form den geistigen Inhalt suchen,» — diese Worte zeigen ... [Lücke], weil das Symbol selbst die Sache darstellt - «und nachdem wir denselben» — den geistigen Inhalt - «gefunden und in uns aufgenommen haben, aus dem geistigen Inhalt die absolute Notwendigkeit der Form, des Rituals, der Symbolik erkennen.»
[ 28 ] «Unsere Hochgrade geben daher dem Bruder die Möglichkeit, einen sicheren Beweis für die Unsterblichkeit des Menschen zu erlangen.» — Das würden sie auch tun, wenn sie bearbeitet würden. — «Das ist und war die große Sehnsucht, seitdem denkende Menschen existieren. Der Mensch bedarf dieser Überzeugung von seinem Fortleben nach dem Tode, um in diesem Leben wahrhaft glücklich sein zu können. Es haben daher auch die Mysterien aller Religionen und Weisheitsschulen sich mit dieser Frage als ihrer höchsten und vornehmsten Aufgabe beschäftigt. Das Kirchentum beschäftigt sich naturgemäß auch mit der Lösung dieser Frage «vom verlorenen Wort», dem «verlorenen ewigen Leben», sie verweist den Suchenden aber immer auf den Weg der Gnade und stellt es stets als ein Geschenk und nicht als etwas Selbstzuerwerbendes oder Erworbenes hin. Unser Orden stellt es jedoch in die Möglichkeit eines jeden einzelnen Suchenden, mittels praktischer Mittel sich mit dem Weltbewußtsein, der Urschöpferkraft, bewußt und selbst gewollt schon in diesem Leben zu vereinen.»
[ 28 ] «Unsere Hochgrade geben daher dem Bruder die Möglichkeit, einen sicheren Beweis für die Unsterblichkeit des Menschen zu erlangen.» — Das würden sie auch tun, wenn sie bearbeitet würden. — «Das ist und war die große Sehnsucht, seitdem denkende Menschen existieren. Der Mensch bedarf dieser Überzeugung von seinem Fortleben nach dem Tode, um in diesem Leben wahrhaft glücklich sein zu können. Es haben daher auch die Mysterien aller Religionen und Weisheitsschulen sich mit dieser Frage als ihrer höchsten und vornehmsten Aufgabe beschäftigt. Das Kirchentum beschäftigt sich naturgemäß auch mit der Lösung dieser Frage «vom verlorenen Wort», dem «verlorenen ewigen Leben», sie verweist den Suchenden aber immer auf den Weg der Gnade und stellt es stets als ein Geschenk und nicht als etwas Selbstzuerwerbendes oder Erworbenes hin. Unser Orden stellt es jedoch in die Möglichkeit eines jeden einzelnen Suchenden, mittels praktischer Mittel sich mit dem Weltbewußtsein, der Urschöpferkraft, bewußt und selbst gewollt schon in diesem Leben zu vereinen.»
[ 29 ] Das heißt also, den Einblick in diejenige Welt und die Vereinigung mit ihr zu ermöglichen, die sonst nur durch die Pforte des Todes eröffnet werden kann.
[ 29 ] Das heißt also, den Einblick in diejenige Welt und die Vereinigung mit ihr zu ermöglichen, die sonst nur durch die Pforte des Todes eröffnet werden kann.
[ 30 ] Sie sehen aus alledem, daß das, was zum Tiefsten der Welt gehört, in der Freimaurerei ursprünglich vorhanden war, aber in der leeren Hülse, die sie heute ist, nicht mehr da ist. Sie müssen sich fragen: Warum? Nun: Der Sinn, der sich in der Tempellegende ausspricht, der Sinn der Werkmaurerei, mußte, wie alle intuitive Erkenntnis, verlorengehen, weil die fünfte Unterrasse die eigentliche Verstandesrasse geworden ist. Die Intuition mußte zunächst eine Weile ruhen in der Welt, und die Art und Weise, wie die Freimaurerei wirkt, ist intuitiv. Ich verweise Sie auf Vitrav und auf die wahre symbolische Anweisung zum Bauen. Diese kann aber nur derjenige befolgen, der die Intuition dafür hat. Heute sind diese symbolischen Anweisungen durch verstandesmäßige, rationelle ersetzt. Der Verstand mußte eine Weile die eigentliche Entwickelungsetappe der Menschheit bilden deshalb, weil alles, was mittlerweile an uns herangekommen ist an großen Errungenschaften der Natur, eingefügt werden mußte in den ganzen Organismus des menschlichen Schaffens.
[ 30 ] Sie sehen aus alledem, daß das, was zum Tiefsten der Welt gehört, in der Freimaurerei ursprünglich vorhanden war, aber in der leeren Hülse, die sie heute ist, nicht mehr da ist. Sie müssen sich fragen: Warum? Nun: Der Sinn, der sich in der Tempellegende ausspricht, der Sinn der Werkmaurerei, mußte, wie alle intuitive Erkenntnis, verlorengehen, weil die fünfte Unterrasse die eigentliche Verstandesrasse geworden ist. Die Intuition mußte zunächst eine Weile ruhen in der Welt, und die Art und Weise, wie die Freimaurerei wirkt, ist intuitiv. Ich verweise Sie auf Vitrav und auf die wahre symbolische Anweisung zum Bauen. Diese kann aber nur derjenige befolgen, der die Intuition dafür hat. Heute sind diese symbolischen Anweisungen durch verstandesmäßige, rationelle ersetzt. Der Verstand mußte eine Weile die eigentliche Entwickelungsetappe der Menschheit bilden deshalb, weil alles, was mittlerweile an uns herangekommen ist an großen Errungenschaften der Natur, eingefügt werden mußte in den ganzen Organismus des menschlichen Schaffens.
[ 31 ] Verstehen Sie nur einmal, was es heißt: das ganze Mineralreich wird während unserer jetzigen Runde einbezogen in den Fortschritt unserer Entwickelung. Es wird einbezogen so, daß der Mensch allmählich mit seiner eigenen Geistigkeit die ganze Natur noch einmal durchorganisiert. Das ist der Sinn des Ehernen Meeres, daß alles in der mineralischen Natur wirklich durchorganisiert ist.
[ 31 ] Verstehen Sie nur einmal, was es heißt: das ganze Mineralreich wird während unserer jetzigen Runde einbezogen in den Fortschritt unserer Entwickelung. Es wird einbezogen so, daß der Mensch allmählich mit seiner eigenen Geistigkeit die ganze Natur noch einmal durchorganisiert. Das ist der Sinn des Ehernen Meeres, daß alles in der mineralischen Natur wirklich durchorganisiert ist.
[ 32 ] In der Industrie arbeitet die Menschheit, um die Organisation [ev.: eigene Geistigkeit?] in die mineralische Natur hineinzuarbeiten. Wenn Sie eine Maschine betrachten ... [Lücke].
[ 32 ] In der Industrie arbeitet die Menschheit, um die Organisation [ev.: eigene Geistigkeit?] in die mineralische Natur hineinzuarbeiten. Wenn Sie eine Maschine betrachten ... [Lücke].
[ 33 ] So schafft also der Mensch wirklich durch seinen eigenen Geist das ganze Mineralreich um und um. Diese Umarbeitung der Natur, diese Umarbeitung des Mineralischen wird vollendet sein, wenn unsere Runde zu Ende gegangen sein wird. Dann wird die ganze mineralische Natur umgewandelt sein. Der Mensch wird ihr sein Gepräge gegeben haben, so wie er einer Menge von Metall ein Gepräge gibt, wenn er zum Beispiel eine Uhr arbeitet. Wenn dann wieder ein neuer Kreislauf eintritt, kann das Mineralreich eingesaugt, absorbiert werden.
[ 33 ] So schafft also der Mensch wirklich durch seinen eigenen Geist das ganze Mineralreich um und um. Diese Umarbeitung der Natur, diese Umarbeitung des Mineralischen wird vollendet sein, wenn unsere Runde zu Ende gegangen sein wird. Dann wird die ganze mineralische Natur umgewandelt sein. Der Mensch wird ihr sein Gepräge gegeben haben, so wie er einer Menge von Metall ein Gepräge gibt, wenn er zum Beispiel eine Uhr arbeitet. Wenn dann wieder ein neuer Kreislauf eintritt, kann das Mineralreich eingesaugt, absorbiert werden.
[ 34 ] Um auf diesem Gebiete die Entwickelung vollständig fertig zu machen, muß diese ganze Denkweise, die jetzt - seit dem 16. Jahrhundert — die Menschheit ergriffen hat, bis ins Atom hinein sich fortpflanzen. Erst dann, wenn das verstandesmäßige Denken das Atom ergriffen hat, kann die Maurerei wieder aufleben. Auf der ersten Stufe wird die äußere Form ergriffen. Die nächste Stufe wird die sein, wenn der Mensch bis ins mineralische Atom gelernt hat zu denken, daß er imstande ist, das was im Atom lebt, zu verwenden und in den Dienst des Ganzen zu stellen. Allerdings, heute erst und vielleicht erst seit fünf Jahren hat das menschliche Denken diejenige Richtung angenommen, welche die Naturkraft bis hinein ins Atom verfolgt, und zwar muß derjenige, der das ganz genau verstehen will, die letzte Phase der verschiedenen elektrischen Stadien verfolgen. Interessant in dieser Beziehung, aber auch nur in ganz äußerlichen Andeutungen, ist die Rede, die der englische Premierminister Ba/four gehalten hat über unsere gegenwärtige Weltanschauung. Was er da gesagt hat [über die neue elektrische Theorie], ist etwas ungeheuer Bedeutsames. Es ist da hingedeutet auf den ungeheuer wichtigen Wendepunkt in der Entwickelung des menschlichen Denkens. Er ist sich bis zu einem gewissen Grade dessen bewußt und spricht dies auch an einer Stelle aus. So sehen wir, wie in dem naturwissenschaftlichen Bewußtsein aufdämmert etwas von dem, was in die Zukunft hineinspielt. Der Okkultist weiß das seit 1879. Ich betone das, obwohl ich es nicht weiter begründen kann. Der Okkultist weiß, daß das kommen wird: ein neuer Ausgangspunkt aus dem Atom heraus in die mineralisch-physische Welt hinein. Das wird das sein, was in der sechsten Unterrasse in die Welt hineinkommen wird, und wodurch auch die Maurerei wieder aufleben kann. Der Okkultist hat in der Maurerei etwas ganz Merkwürdiges, etwas Beispielloses, denn sie hat das Uralte als Einrichtung. Sie gehört zu den ältesten Überlieferungen, die sich mit genau spezialisierter Gliederung mit fast hundert Graden erhalten hat, trotzdem sie ihren Inhalt fast ganz verloren hat, trotzdem keiner der der Freimaurerei Angehörigen in Europa einen richtigen Begriff davon zu bilden imstande ist. Trotzdem: Die Sache ist da, so daß einer nur nötig haben wird, die ganze Hülse mit neuem Inhalt zu füllen. Die Sache ist da und wartet, um belebt zu werden.
[ 34 ] Um auf diesem Gebiete die Entwickelung vollständig fertig zu machen, muß diese ganze Denkweise, die jetzt - seit dem 16. Jahrhundert — die Menschheit ergriffen hat, bis ins Atom hinein sich fortpflanzen. Erst dann, wenn das verstandesmäßige Denken das Atom ergriffen hat, kann die Maurerei wieder aufleben. Auf der ersten Stufe wird die äußere Form ergriffen. Die nächste Stufe wird die sein, wenn der Mensch bis ins mineralische Atom gelernt hat zu denken, daß er imstande ist, das was im Atom lebt, zu verwenden und in den Dienst des Ganzen zu stellen. Allerdings, heute erst und vielleicht erst seit fünf Jahren hat das menschliche Denken diejenige Richtung angenommen, welche die Naturkraft bis hinein ins Atom verfolgt, und zwar muß derjenige, der das ganz genau verstehen will, die letzte Phase der verschiedenen elektrischen Stadien verfolgen. Interessant in dieser Beziehung, aber auch nur in ganz äußerlichen Andeutungen, ist die Rede, die der englische Premierminister Ba/four gehalten hat über unsere gegenwärtige Weltanschauung. Was er da gesagt hat [über die neue elektrische Theorie], ist etwas ungeheuer Bedeutsames. Es ist da hingedeutet auf den ungeheuer wichtigen Wendepunkt in der Entwickelung des menschlichen Denkens. Er ist sich bis zu einem gewissen Grade dessen bewußt und spricht dies auch an einer Stelle aus. So sehen wir, wie in dem naturwissenschaftlichen Bewußtsein aufdämmert etwas von dem, was in die Zukunft hineinspielt. Der Okkultist weiß das seit 1879. Ich betone das, obwohl ich es nicht weiter begründen kann. Der Okkultist weiß, daß das kommen wird: ein neuer Ausgangspunkt aus dem Atom heraus in die mineralisch-physische Welt hinein. Das wird das sein, was in der sechsten Unterrasse in die Welt hineinkommen wird, und wodurch auch die Maurerei wieder aufleben kann. Der Okkultist hat in der Maurerei etwas ganz Merkwürdiges, etwas Beispielloses, denn sie hat das Uralte als Einrichtung. Sie gehört zu den ältesten Überlieferungen, die sich mit genau spezialisierter Gliederung mit fast hundert Graden erhalten hat, trotzdem sie ihren Inhalt fast ganz verloren hat, trotzdem keiner der der Freimaurerei Angehörigen in Europa einen richtigen Begriff davon zu bilden imstande ist. Trotzdem: Die Sache ist da, so daß einer nur nötig haben wird, die ganze Hülse mit neuem Inhalt zu füllen. Die Sache ist da und wartet, um belebt zu werden.
Stichworte aus der anschließenden Besprechung
Stichworte aus der anschließenden Besprechung
[ 35 ] Maurerei von Memphis, Orientalischer Orden und der Großorientorden. Auf einem Okkultistenkongreß wurde darüber gesprochen, ob die okkulten Lehren veröffentlicht werden können oder nicht. Dadurch hat sich herausgestellt, daß zwei Richtungen existieren, eine linksstehende und eine rechtsstehende, eine freisinnige und eine konservative.
[ 35 ] Maurerei von Memphis, Orientalischer Orden und der Großorientorden. Auf einem Okkultistenkongreß wurde darüber gesprochen, ob die okkulten Lehren veröffentlicht werden können oder nicht. Dadurch hat sich herausgestellt, daß zwei Richtungen existieren, eine linksstehende und eine rechtsstehende, eine freisinnige und eine konservative.
